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	<title>Kommentare zu: Kennenlernen</title>
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	<description>Spiritualität im modernen Leben</description>
	<pubDate>Wed, 23 May 2012 00:40:16 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21634</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 14:40:42 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Christa :-D

so ist es ja ganz oft, nicht wahr?

Lachende Wochenendgr&#252;&#223;e 
nach Mannheim

von Dori</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>so ist es ja ganz oft, nicht wahr?</p>
<p>Lachende Wochenendgr&#252;&#223;e<br />
nach Mannheim</p>
<p>von Dori</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21633</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 14:22:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ach Dori, 

jetzt musste ich bei aller Ernsthaftigkeit doch herzhaft lachen. Und zwar als ich deinen ersten Absatz las. Vielen mir doch gleich mehrere Spr&#252;che ein ;-)

 - Das gelobte Land liegt immer auf der anderen Seite der W&#252;ste. 

 - auf der anderen Seite des Ufers ist das Gras um einiges gr&#252;ner oder so &#228;hnlich. 

Und wie war das mit den Kirschen?

Liebe Gr&#252;&#223;e und ein sch&#246;nes Wochenende w&#252;nscht dir Christa aus Mannheim</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach Dori, </p>
<p>jetzt musste ich bei aller Ernsthaftigkeit doch herzhaft lachen. Und zwar als ich deinen ersten Absatz las. Vielen mir doch gleich mehrere Spr&#252;che ein <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p> - Das gelobte Land liegt immer auf der anderen Seite der W&#252;ste. </p>
<p> - auf der anderen Seite des Ufers ist das Gras um einiges gr&#252;ner oder so &#228;hnlich. </p>
<p>Und wie war das mit den Kirschen?</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e und ein sch&#246;nes Wochenende w&#252;nscht dir Christa aus Mannheim</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21619</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 18:33:56 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Martina,

das ist ein wundersch&#246;ner und sehr ehrlicher und offener Kommentar, f&#252;r den ich Dir sehr danke. Bis auf wenige kleine Abweichungen k&#246;nnte das von mir geschrieben sein. Ich wollte immer eine andere Mutter haben als diese. Wollte so eine toughe, tolle, supermoderne und f&#252;r damalige Zeiten schon sehr weltoffene Mutter wie die meiner besten Freundin. (Dasselbe ist mir &#252;brigens mit meiner eigenen Tochter widerfahren, als sie in der Pubert&#228;t war - l&#228;chel. Sie wollte KEINE toughe, moderne, weltoffene und chice Mutter haben, sondern eine ganz einfache, so wie die Mutter ihrer besten Freundin, eine Bauersfrau. Dort f&#252;hlte sie sich wohl, wurde bet&#252;ddelt, man schmierte ihr ein Marmeladenbrot und sie war gl&#252;cklich.)

Heutzutage wird viel von Vergebung gesprochen. Manche Verletzungen liegen so tief, dass man nicht einmal von ihnen wei&#223;, nur wenn eine Situation oder ein anderer Mensch pl&#246;tzlich den gewissen Knopf dr&#252;cken. 

Seit ich das Gedicht geschrieben habe, habe ich so viele Mails von Frauen bekommen, die mit ihrer Mutter ebenfalls "ein Thema" haben, ja sogar Kolleginnen berichten mir, dass sie sich jetzt im Alter mit ihrer Mutter auss&#246;hnen k&#246;nnen oder konnten. 

Ich w&#252;nsche mir inzwischen lediglich Akzeptanz, und genau die bin ich auch bereit, zu geben, und noch mehr. 

Sch&#246;n, dass Du hier warst.
Viele liebe Sonnengr&#252;&#223;e
von Dori</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Martina,</p>
<p>das ist ein wundersch&#246;ner und sehr ehrlicher und offener Kommentar, f&#252;r den ich Dir sehr danke. Bis auf wenige kleine Abweichungen k&#246;nnte das von mir geschrieben sein. Ich wollte immer eine andere Mutter haben als diese. Wollte so eine toughe, tolle, supermoderne und f&#252;r damalige Zeiten schon sehr weltoffene Mutter wie die meiner besten Freundin. (Dasselbe ist mir &#252;brigens mit meiner eigenen Tochter widerfahren, als sie in der Pubert&#228;t war - l&#228;chel. Sie wollte KEINE toughe, moderne, weltoffene und chice Mutter haben, sondern eine ganz einfache, so wie die Mutter ihrer besten Freundin, eine Bauersfrau. Dort f&#252;hlte sie sich wohl, wurde bet&#252;ddelt, man schmierte ihr ein Marmeladenbrot und sie war gl&#252;cklich.)</p>
<p>Heutzutage wird viel von Vergebung gesprochen. Manche Verletzungen liegen so tief, dass man nicht einmal von ihnen wei&#223;, nur wenn eine Situation oder ein anderer Mensch pl&#246;tzlich den gewissen Knopf dr&#252;cken. </p>
<p>Seit ich das Gedicht geschrieben habe, habe ich so viele Mails von Frauen bekommen, die mit ihrer Mutter ebenfalls &#8220;ein Thema&#8221; haben, ja sogar Kolleginnen berichten mir, dass sie sich jetzt im Alter mit ihrer Mutter auss&#246;hnen k&#246;nnen oder konnten. </p>
<p>Ich w&#252;nsche mir inzwischen lediglich Akzeptanz, und genau die bin ich auch bereit, zu geben, und noch mehr. </p>
<p>Sch&#246;n, dass Du hier warst.<br />
Viele liebe Sonnengr&#252;&#223;e<br />
von Dori</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mamü</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21617</link>
		<dc:creator>Mamü</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 15:29:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=6924#comment-21617</guid>
		<description>Das sind Zeilen, liebe Dori, die mich sehr ber&#252;hren.

Als meine Mutter schon sehr krank war, relativ kurz vor ihrem Tod, der trotz Krankheit doch sehr pl&#246;tzlich kam, da habe ich etwas begriffen, von dem ich mir w&#252;nschte, dass ich es fr&#252;her begriffen h&#228;tte. 
Wie jedes Kind w&#252;nschte ich mir, dass meine Mutter mich bedingungslos liebt, dass sie stolz auf mich ist (was sie ganz sicher war, aber meist nur anderen erz&#228;hlte), dass sie mir mehr zutraut, mir den R&#252;cken st&#228;rkt, statt mich mit Zweifeln &#252;berh&#228;uft. Und vorallem w&#252;nschte ich mir, dass sie mich so akzeptiert wie ich bin, so liebt wie ich bin. Nicht versucht, mich zu ver&#228;ndern. Obwohl meine Mutter und ich eine enge Bindung hatten, war nicht alles gut.

Pl&#246;tzlich ging mir ein Gedanke durch den Kopf: Akzeptierte ICH meine Mutter so, wie SIE war? 

Nein, das tat ich nicht. Wie oft w&#252;nschte ich mir, dass sie anders w&#228;re, so wie eine Mutter in MEINER Vorstellung zu sein hat.
Und verga&#223;, dass sie auch nur ein ganz normaler Mensch mit eigenen Tr&#228;umen und W&#252;nschen ist, der in seinem Leben auch eine Menge Verletzungen davongetragen hat, dass sie eine eigene Pers&#246;nlichkeit ist, und nicht nur meine Mutter, die so zu sein hat, wie ich es mir w&#252;nsche. 

Und ich stellte mir vor, wenn ich von nun an, als Erste meine Mutter so akzeptieren und respektieren w&#252;rde, wie sie war, was mir ehrlich gesagt auch eine gro&#223;e Last abnahm, weil ich mich oft f&#252;r sie und ihr Gl&#252;ck verantwortlich f&#252;hlte. Und wenn ich dabei trotzdem ich selbst w&#228;re, mich nicht verbiegen w&#252;rde, auch nicht f&#252;r sie, f&#252;r ihr Gl&#252;ck... Was, wenn ich lernte auszuhalten, dass ihr nicht alles gefiel, was ich machte. Schlie&#223;lich gefiel mir auch nicht alles, was sie tat und ich liebte sie trotzdem. 

Mir gefiel dieser Gedanke. Leider konnte ich diesen Weg nicht wirklich ausprobieren, weil meine Mutter gestorben ist, zehn Tagen nachdem ich bereit war, sie loszulassen, sie sein zu lassen wie sie ist.

Diese Gedanken waren eine riesige Erkenntnis f&#252;r mich, die mich ein St&#252;ckchen wachsen lie&#223;. 

Trotz aller Liebe zwischen uns, gab es nat&#252;rlich auch Verletzungen, die sie mir als Kind - sicherlich nicht bewusst - zugef&#252;gt hatte. 
Als meine Mutter gestorben war, wollte ich trotzdem einfach nur in Liebe an sie denken k&#246;nnen. Wenn ich mich an sie erinnerte, wollte ich nur Liebe empfinden, nichts anderes. Ich brauchte es f&#252;r meine Seele.
Doch daf&#252;r musste ich erst meine Wut auf sie zulassen, was mir sehr schwer gefallen ist, eine Wut, die ich immer versucht habe zu unterdr&#252;cken. Erst, als ich mir selbst gestattet habe, diese Gef&#252;hle zuzulassen und auch laut auszusprechen, den Worten Raum zu geben, dass es falsch war, was sie getan hat, dass sie mich tief damit verletzt hat, dass sie damit Schaden in mir angerichtet hat, erst dann konnte ich ihr verzeihen. 

Ich wei&#223; nicht, ob ich jetzt irgendwie zu ausschweifend geworden bin, aber all das haben deine Zeilen in mir ber&#252;hrt. 

Ich w&#252;nsche dir von Herzen, dass du und deine Mutter einen Weg finden ins Reine zu kommen, aber ein Anfang scheint ja gemacht. 

Alles Liebe f&#252;r dich,
Martina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind Zeilen, liebe Dori, die mich sehr ber&#252;hren.</p>
<p>Als meine Mutter schon sehr krank war, relativ kurz vor ihrem Tod, der trotz Krankheit doch sehr pl&#246;tzlich kam, da habe ich etwas begriffen, von dem ich mir w&#252;nschte, dass ich es fr&#252;her begriffen h&#228;tte.<br />
Wie jedes Kind w&#252;nschte ich mir, dass meine Mutter mich bedingungslos liebt, dass sie stolz auf mich ist (was sie ganz sicher war, aber meist nur anderen erz&#228;hlte), dass sie mir mehr zutraut, mir den R&#252;cken st&#228;rkt, statt mich mit Zweifeln &#252;berh&#228;uft. Und vorallem w&#252;nschte ich mir, dass sie mich so akzeptiert wie ich bin, so liebt wie ich bin. Nicht versucht, mich zu ver&#228;ndern. Obwohl meine Mutter und ich eine enge Bindung hatten, war nicht alles gut.</p>
<p>Pl&#246;tzlich ging mir ein Gedanke durch den Kopf: Akzeptierte ICH meine Mutter so, wie SIE war? </p>
<p>Nein, das tat ich nicht. Wie oft w&#252;nschte ich mir, dass sie anders w&#228;re, so wie eine Mutter in MEINER Vorstellung zu sein hat.<br />
Und verga&#223;, dass sie auch nur ein ganz normaler Mensch mit eigenen Tr&#228;umen und W&#252;nschen ist, der in seinem Leben auch eine Menge Verletzungen davongetragen hat, dass sie eine eigene Pers&#246;nlichkeit ist, und nicht nur meine Mutter, die so zu sein hat, wie ich es mir w&#252;nsche. </p>
<p>Und ich stellte mir vor, wenn ich von nun an, als Erste meine Mutter so akzeptieren und respektieren w&#252;rde, wie sie war, was mir ehrlich gesagt auch eine gro&#223;e Last abnahm, weil ich mich oft f&#252;r sie und ihr Gl&#252;ck verantwortlich f&#252;hlte. Und wenn ich dabei trotzdem ich selbst w&#228;re, mich nicht verbiegen w&#252;rde, auch nicht f&#252;r sie, f&#252;r ihr Gl&#252;ck&#8230; Was, wenn ich lernte auszuhalten, dass ihr nicht alles gefiel, was ich machte. Schlie&#223;lich gefiel mir auch nicht alles, was sie tat und ich liebte sie trotzdem. </p>
<p>Mir gefiel dieser Gedanke. Leider konnte ich diesen Weg nicht wirklich ausprobieren, weil meine Mutter gestorben ist, zehn Tagen nachdem ich bereit war, sie loszulassen, sie sein zu lassen wie sie ist.</p>
<p>Diese Gedanken waren eine riesige Erkenntnis f&#252;r mich, die mich ein St&#252;ckchen wachsen lie&#223;. </p>
<p>Trotz aller Liebe zwischen uns, gab es nat&#252;rlich auch Verletzungen, die sie mir als Kind - sicherlich nicht bewusst - zugef&#252;gt hatte.<br />
Als meine Mutter gestorben war, wollte ich trotzdem einfach nur in Liebe an sie denken k&#246;nnen. Wenn ich mich an sie erinnerte, wollte ich nur Liebe empfinden, nichts anderes. Ich brauchte es f&#252;r meine Seele.<br />
Doch daf&#252;r musste ich erst meine Wut auf sie zulassen, was mir sehr schwer gefallen ist, eine Wut, die ich immer versucht habe zu unterdr&#252;cken. Erst, als ich mir selbst gestattet habe, diese Gef&#252;hle zuzulassen und auch laut auszusprechen, den Worten Raum zu geben, dass es falsch war, was sie getan hat, dass sie mich tief damit verletzt hat, dass sie damit Schaden in mir angerichtet hat, erst dann konnte ich ihr verzeihen. </p>
<p>Ich wei&#223; nicht, ob ich jetzt irgendwie zu ausschweifend geworden bin, aber all das haben deine Zeilen in mir ber&#252;hrt. </p>
<p>Ich w&#252;nsche dir von Herzen, dass du und deine Mutter einen Weg finden ins Reine zu kommen, aber ein Anfang scheint ja gemacht. </p>
<p>Alles Liebe f&#252;r dich,<br />
Martina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21605</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 19:36:00 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Christa,

ich akzeptiere nicht nur Deinen Blickwinkel, ich bejahe auch das, was Du schreibst.
Nein, einen Heiligenschein verpasse ich meiner Mutter nun wahrlich nicht, habe auch viele Jahre meines Lebens gegrollt. Sie h&#228;tte vieles anders machen k&#246;nnen, hat sie aber nicht. Sie wusste es nicht besser, vielleicht hat sie es nicht einmal gewollt, aber das steht f&#252;r mich nicht mehr zur Debatte.
Ich freue mich ganz einfach dar&#252;ber, dass so etwas wie Frieden eingekehrt ist. Und mein Fokus liegt eindeutig nicht auf der Vergangenheit, sondern auf dem Hier und Jetzt. Und wenn ich mir &#252;berlege, dass ich ja schon in ihren Fu&#223;stapfen bin, so als beinahe Familien&#228;ngste, dann &#252;berlege ich mir schon, was ich h&#228;tte besser machen k&#246;nnen, bei meinen Kindern. 
Ich hab's so gut gemacht, wie ich konnte. Und tu es immer noch. Und hoffe, dass sie es erkennen k&#246;nnen.
Viele liebe Sonnengr&#252;&#223;e
von Dori :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christa,</p>
<p>ich akzeptiere nicht nur Deinen Blickwinkel, ich bejahe auch das, was Du schreibst.<br />
Nein, einen Heiligenschein verpasse ich meiner Mutter nun wahrlich nicht, habe auch viele Jahre meines Lebens gegrollt. Sie h&#228;tte vieles anders machen k&#246;nnen, hat sie aber nicht. Sie wusste es nicht besser, vielleicht hat sie es nicht einmal gewollt, aber das steht f&#252;r mich nicht mehr zur Debatte.<br />
Ich freue mich ganz einfach dar&#252;ber, dass so etwas wie Frieden eingekehrt ist. Und mein Fokus liegt eindeutig nicht auf der Vergangenheit, sondern auf dem Hier und Jetzt. Und wenn ich mir &#252;berlege, dass ich ja schon in ihren Fu&#223;stapfen bin, so als beinahe Familien&#228;ngste, dann &#252;berlege ich mir schon, was ich h&#228;tte besser machen k&#246;nnen, bei meinen Kindern.<br />
Ich hab&#8217;s so gut gemacht, wie ich konnte. Und tu es immer noch. Und hoffe, dass sie es erkennen k&#246;nnen.<br />
Viele liebe Sonnengr&#252;&#223;e<br />
von Dori <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christa</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21602</link>
		<dc:creator>Christa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 18:45:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=6924#comment-21602</guid>
		<description>"Und wenn man sich das Leben der Frauen in dieser Generation - von der Erziehung, der Schulbildung und auch dem beruflichen Werdegang - einmal vor Augen f&#252;hrt, ist es eigentlich auch kein Wunder. "

Liebe Dori, 

was du schreibst ist richtig. Nur m&#252;ssen wir gut aufpassen, dass wir nicht anfangen unseren M&#252;ttern am Ende einen "Heiligenschein" zu verpassen und ein falsches Bild zeichnen. Dass wir Frieden schlie&#223;en k&#246;nnen haben wir letzendlich alleine uns selbst zu verdanken. Wir haben uns mit unserer Vergangenheit auseinandergesetz und ausges&#246;hnt. Wir wissen ganz genau, warum wir so sind wie wir sind. Vor diesem Hintergrund ist es denn auch einfacher Frieden zu schlie&#223;en und den ersten Schritt zu tun. Dennoch d&#252;rfen wir sagen: "Sie war oder ist manchmal auch eine Hexe". HERZ und VERSTAND bilden f&#252;r mich, um gut weiter leben zu k&#246;nnen, eine Einheit. 

Ich habe bewusst auf die TZI Regel "sprich von ich und nicht von wir" verzichtet, weil ich denke und es ja oben auch geschrieben wurde, vielen anderen auch so geht.

Liebe Gr&#252;&#223;e
Chista</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Und wenn man sich das Leben der Frauen in dieser Generation - von der Erziehung, der Schulbildung und auch dem beruflichen Werdegang - einmal vor Augen f&#252;hrt, ist es eigentlich auch kein Wunder. &#8221;</p>
<p>Liebe Dori, </p>
<p>was du schreibst ist richtig. Nur m&#252;ssen wir gut aufpassen, dass wir nicht anfangen unseren M&#252;ttern am Ende einen &#8220;Heiligenschein&#8221; zu verpassen und ein falsches Bild zeichnen. Dass wir Frieden schlie&#223;en k&#246;nnen haben wir letzendlich alleine uns selbst zu verdanken. Wir haben uns mit unserer Vergangenheit auseinandergesetz und ausges&#246;hnt. Wir wissen ganz genau, warum wir so sind wie wir sind. Vor diesem Hintergrund ist es denn auch einfacher Frieden zu schlie&#223;en und den ersten Schritt zu tun. Dennoch d&#252;rfen wir sagen: &#8220;Sie war oder ist manchmal auch eine Hexe&#8221;. HERZ und VERSTAND bilden f&#252;r mich, um gut weiter leben zu k&#246;nnen, eine Einheit. </p>
<p>Ich habe bewusst auf die TZI Regel &#8220;sprich von ich und nicht von wir&#8221; verzichtet, weil ich denke und es ja oben auch geschrieben wurde, vielen anderen auch so geht.</p>
<p>Liebe Gr&#252;&#223;e<br />
Chista</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21595</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:49:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=6924#comment-21595</guid>
		<description>@ alle: 

Sch&#246;n, dass Ihr hier wart!

Danke f&#252;r Eure lieben Kommentare. 
Durch meine vielen Gespr&#228;che, die ich so tagt&#228;glich f&#252;hre, habe ich erkannt, dass meine Mutter und ich kein "Einzelfall" sind, eher das Gegenteil. Und wenn man sich das Leben der Frauen in dieser Generation - von der Erziehung, der Schulbildung und auch dem beruflichen Werdegang - einmal vor Augen f&#252;hrt, ist es eigentlich auch kein Wunder. 

Sch&#246;n ist, dass zu jedem Zeitpunkt das Ruder herumgeworfen werden kann, so bald einer den ersten Schritt tut. Noch heute hat mir eine Bekannte erz&#228;hlt, dass sie erst bei der h&#228;uslichen Pflege ihrer Mutter Frieden schlie&#223;en konnte mit ihr. 

Von Herz zu Herz,
Dori</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ alle: </p>
<p>Sch&#246;n, dass Ihr hier wart!</p>
<p>Danke f&#252;r Eure lieben Kommentare.<br />
Durch meine vielen Gespr&#228;che, die ich so tagt&#228;glich f&#252;hre, habe ich erkannt, dass meine Mutter und ich kein &#8220;Einzelfall&#8221; sind, eher das Gegenteil. Und wenn man sich das Leben der Frauen in dieser Generation - von der Erziehung, der Schulbildung und auch dem beruflichen Werdegang - einmal vor Augen f&#252;hrt, ist es eigentlich auch kein Wunder. </p>
<p>Sch&#246;n ist, dass zu jedem Zeitpunkt das Ruder herumgeworfen werden kann, so bald einer den ersten Schritt tut. Noch heute hat mir eine Bekannte erz&#228;hlt, dass sie erst bei der h&#228;uslichen Pflege ihrer Mutter Frieden schlie&#223;en konnte mit ihr. </p>
<p>Von Herz zu Herz,<br />
Dori</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Elisabeth</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21582</link>
		<dc:creator>Elisabeth</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 19:06:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=6924#comment-21582</guid>
		<description>Alles geschieht aus Liebe, liebste Dori!

Ja, es ist Liebe im Spiel... sie hat ihr Leben daf&#252;r riskiert, dich zur Welt zu bringen, dir das Leben zu schenken - was f&#252;r ein Geschenk...
Es waren ganz andere Zeiten damals, sie wusste es nicht besser und hat das ihr Bestm&#246;gliche getan - das voll Demut und Dankbarkeit zu sehen, bringt euch auch n&#228;her...
Ich w&#252;nsche euch ein wundervolles neues Begegnen!

Von Herzen, Elisabeth


P.S.: Es ist nicht leicht... ich sehe und sp&#252;re das auch soeben... wenn Generationen (bei mir ist noch ein bissl mehr Zeit dazwischen...) mit ganz anderen Ansichten und Einstellungen zusammentreffen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alles geschieht aus Liebe, liebste Dori!</p>
<p>Ja, es ist Liebe im Spiel&#8230; sie hat ihr Leben daf&#252;r riskiert, dich zur Welt zu bringen, dir das Leben zu schenken - was f&#252;r ein Geschenk&#8230;<br />
Es waren ganz andere Zeiten damals, sie wusste es nicht besser und hat das ihr Bestm&#246;gliche getan - das voll Demut und Dankbarkeit zu sehen, bringt euch auch n&#228;her&#8230;<br />
Ich w&#252;nsche euch ein wundervolles neues Begegnen!</p>
<p>Von Herzen, Elisabeth</p>
<p>P.S.: Es ist nicht leicht&#8230; ich sehe und sp&#252;re das auch soeben&#8230; wenn Generationen (bei mir ist noch ein bissl mehr Zeit dazwischen&#8230;) mit ganz anderen Ansichten und Einstellungen zusammentreffen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Babsi</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21580</link>
		<dc:creator>Babsi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 15:56:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=6924#comment-21580</guid>
		<description>liebste dori

ich denke, gerade nach bestimmten wendepunkten begegnen wir uns immer wieder neu. manchmal entwickeln wir uns auseinander, um uns dann vielleicht wieder neu und auf abdere weise zu begegnen...
dieses auseinanderleben das habe ich grade mit meiner mutter. nicht im b&#246;sen sondern einfach, dass jeder seine f&#252;r ihn wichtigen wege geht. ich leide zum teil sehr darunter, ihre unterst&#252;tzung zum teil mir von wo anders zu holen bzw von mir. aber ich wei&#223;, das gibt mir die m&#246;glichkeit...dass wir uns wieder begegnen k&#246;nnen..auf einer anderen ebene als bis nun.

sch&#246;ne zeilen hast du geschrieben. ich w&#252;nsche dir und deiner mutter viele sch&#246;ne momente des findens und begegnens..so, wie es f&#252;r euch passt

liebste gr&#252;sse aus dem grauingrau wien von babsi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>liebste dori</p>
<p>ich denke, gerade nach bestimmten wendepunkten begegnen wir uns immer wieder neu. manchmal entwickeln wir uns auseinander, um uns dann vielleicht wieder neu und auf abdere weise zu begegnen&#8230;<br />
dieses auseinanderleben das habe ich grade mit meiner mutter. nicht im b&#246;sen sondern einfach, dass jeder seine f&#252;r ihn wichtigen wege geht. ich leide zum teil sehr darunter, ihre unterst&#252;tzung zum teil mir von wo anders zu holen bzw von mir. aber ich wei&#223;, das gibt mir die m&#246;glichkeit&#8230;dass wir uns wieder begegnen k&#246;nnen..auf einer anderen ebene als bis nun.</p>
<p>sch&#246;ne zeilen hast du geschrieben. ich w&#252;nsche dir und deiner mutter viele sch&#246;ne momente des findens und begegnens..so, wie es f&#252;r euch passt</p>
<p>liebste gr&#252;sse aus dem grauingrau wien von babsi</p>
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		<title>Von: Doris - Licht &#38; Liebe Blog</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2010/09/05/kennenlernen/#comment-21574</link>
		<dc:creator>Doris - Licht &#38; Liebe Blog</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 10:00:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=6924#comment-21574</guid>
		<description>Liebe Dori,
auch mich ber&#252;hren deine Zeilen sehr, denn auch ich hatte bislang ein "zur&#252;ck-haltendes" Gef&#252;hl zu meiner Mutter ... ich nehme ihr dies nicht &#252;bel, denn sie hat es nicht besser erfahren und wie sollte sie dann etwas anderes an mich weitergeben k&#246;nnen, als das was sie erfahren hat ? 
Meine Mutter und mein Vater leben beide noch und daf&#252;r bin ich sehr dankbar ... in meinem Leben hat sich ab dem 30. Lebensjahr so einiges ver&#228;ndert ... und ich nutze jede Chance, dass sich auch zwischen mir und meinen Eltern, die seit Angang des Jahres st&#228;ndig im Krankenhaus liegen bzw. krank sind, etwas zu ver&#228;ndern ... und es geschehen in der Tat Ver&#228;nderungen.

Zwischen meinem Vater und mir schon seit ich Anfang/Mitte Zwanzig war und zwischen meiner Mutter und mir, seit ich Anfang Vierzig war und jetzt bin ich schon 50 Jahre alt ... und sp&#252;re immer mehr, dass noch mehr m&#246;glich ist ... und ich nutze jeden Moment, den ich mit ihnen gemeinsam verbringen kann ... um LIEBE zuzulassen ... und um uns noch n&#228;her zu kommen ...

das w&#252;nsche ich DIR und deiner Mutter auch ...
von ganzem Herzen
Doris</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Dori,<br />
auch mich ber&#252;hren deine Zeilen sehr, denn auch ich hatte bislang ein &#8220;zur&#252;ck-haltendes&#8221; Gef&#252;hl zu meiner Mutter &#8230; ich nehme ihr dies nicht &#252;bel, denn sie hat es nicht besser erfahren und wie sollte sie dann etwas anderes an mich weitergeben k&#246;nnen, als das was sie erfahren hat ?<br />
Meine Mutter und mein Vater leben beide noch und daf&#252;r bin ich sehr dankbar &#8230; in meinem Leben hat sich ab dem 30. Lebensjahr so einiges ver&#228;ndert &#8230; und ich nutze jede Chance, dass sich auch zwischen mir und meinen Eltern, die seit Angang des Jahres st&#228;ndig im Krankenhaus liegen bzw. krank sind, etwas zu ver&#228;ndern &#8230; und es geschehen in der Tat Ver&#228;nderungen.</p>
<p>Zwischen meinem Vater und mir schon seit ich Anfang/Mitte Zwanzig war und zwischen meiner Mutter und mir, seit ich Anfang Vierzig war und jetzt bin ich schon 50 Jahre alt &#8230; und sp&#252;re immer mehr, dass noch mehr m&#246;glich ist &#8230; und ich nutze jeden Moment, den ich mit ihnen gemeinsam verbringen kann &#8230; um LIEBE zuzulassen &#8230; und um uns noch n&#228;her zu kommen &#8230;</p>
<p>das w&#252;nsche ich DIR und deiner Mutter auch &#8230;<br />
von ganzem Herzen<br />
Doris</p>
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