
Wir müssen von Zeit zu Zeit eine
Rast einlegen und warten,
bis unsere Seelen uns wieder
eingeholt haben.
(Indianische Weisheit)
Dieser Eintrag wurde
am Donnerstag, den 6. Mai 2010 um 18:27 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie Begegnungen, Beziehungen, Erfahrung, Familie, Freundschaft, Frieden, Geistiges Heilen, Indianische Weisheiten, Innerer Reichtum, Körper zu finden.
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am 6. Mai 2010 um 20:30 Uhr.
Liebste Dori,
Ich will auf meine innere Stimme hören, auf mein Herz und den Weg der kleinen Schritte gehen… Und nicht so nach dem Motto (da gibt es ein schräges Wienerlied): Ich weiß zwar nicht, wo ich hinfahr, aber dafür bin ich schneller dort
Eile mit Weile… “Zeit lassen” - das hab ich oft gehört und beherzige es nun…
das ist ein Appell an meine Geduld!
Allerliebste Herzensgrüße zu dir, Elisabeth
am 7. Mai 2010 um 2:21 Uhr.
Schlaflos in Kerpen … das Thema hatten wir ja schon …
Da lege ich doch einfach einmal eine RAST ein.
Danke dir, liebe Dori, für diese Weisheit und das wunderschöne Bild.
Von Herzen
Doris
am 7. Mai 2010 um 9:14 Uhr.
Liebste Dori,
danke Dir, das ist wunderschön gesagt und das Bild passt dazu wie eine Einheit. Ich habe das schon lange verinnerlicht und das tut mir so gut, die Ruhephasen, ganz bei mir zu sein und mich dabei so wohl zu fühlen.
Liebe Grüße und alles Gute für Dich
herzlichst Erika
am 7. Mai 2010 um 9:36 Uhr.
Liebste Dori, Du sprichst mir aus der Seele…manchmal verändert sich alles so schnell, dass ich gar nicht mehr nachkomme…ich werde eine Rast einlegen, Du Liebe, danke! Allerliebste Herzensgrüsse Andrea
am 7. Mai 2010 um 11:11 Uhr.
Liebste Elisabeth,
ich liebe die Aufregung - das Abenteuer - manchmal irgendwohin zu gehen ohne zu wissen ob ich ankomme - aber im Augenblick lerne ich GEDULD, abwarten, schauen was ist. Und eine Rast brauche ich auch von Zeit zu Zeit, denn das Leben schickt mir ständig Neues.
Jetzt freue ich mich erst einmal auf Pfingsten (in Dresden).
Allerliebste Herzensgrüße von Dori
am 7. Mai 2010 um 11:13 Uhr.
Liebste Doris,
ausnahmsweise bin ich zur Zeit mal nicht schlaflos, eher das Gegenteil ist der Fall. Ich könnte schlafen und schlafen und schlafen.
Der Körper holt sich immer, was er braucht.
Liebe Grüße für eine Zeit der Rast
sendet Dir Dori
am 7. Mai 2010 um 11:14 Uhr.
Liebste Erika,
die äußeren Umstände lassen bei mir manchmal die Rast meiner Seele nicht zu. Wenn der Ruf aber deutlicher und lauter wird, dann höre ich wohl darauf.
Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende,
liebe Grüße von Dori
am 7. Mai 2010 um 11:15 Uhr.
Liebste Andrea,
das sind wirklich “stürmische” Zeiten. Aber wir werden sie unbeschadet überstehen
nur auf die Rast von Zeit zu Zeit sollten wir nicht verzichten.
Allerliebste Herzensgrüße von Dori
am 7. Mai 2010 um 12:09 Uhr.
diese Aussage erinnert mich sofort an Nuturkonformes Verhalten. Die Natur lebt uns vor, wie es geht. Mit Ruhe und Gediegenheit, alles zu seiner Zeit. Ich habe noch nicht erlebt, dass ein Jahr schneller ist als das davor. Der Mensch verlangt es jedoch von sich selbst. Jedes Jahr [b]muss[/b] das Bruttosozialprodukt steigen, sonst waren wir schlecht
Und der Körper gebietet uns Einhalt, wenn wir z.B. von den USA nach Europa fliegen mit dem Jetlag, da wir mehrer Zeitzonen überqueren mussten? Das Informationszeitalter erschlägt uns, vor lauter lauter wissen ich nicht mehr, was eigentlich meine heutige Aufgabe ist..usw
Schuster, bleib bei deinen Leisten. Hey Mensch,….
Liebe, geruhsame Grüße,
von Thomas aus Bergisch Gladbach
am 8. Mai 2010 um 9:46 Uhr.
Das ist ein wahrer und ganz wichtiger Gedanke, wenn Körper und Seele in Einklang bleiben sollen.
Hab ein feines Wochenende.
Herzlich,
Anna-Lena
am 8. Mai 2010 um 15:15 Uhr.
Liebste Dori,
hach ja, eines meiner Lieblingszitate, schön, dass du es hier schreibst. Ich liebe die indianischen Weisheiten und auch die irischen Segenswünsche.
Momentan habe ich ein wenig das Gefühl, dass meine Seele unheimlich viel Schlaf braucht, ich bin ständig müde und habe Kopfweh. Daher war ich auch diese Woche krank geschrieben, weil ich spürte, es ist an der Zeit, eine Pause einzulegen und Abstand vom Stress zu haben.
Außerdem stehen Veränderungen bei mir an, da ist es nur gut, meiner Seele ein wenig Erholung zu gönnen, damit sie für Neues bereit ist.
Ich wünsche dir ein rundum schönes Wochenende,
Herzensgrüße an dich,
die Wanderin
am 8. Mai 2010 um 15:27 Uhr.
@ das lässt mich nicht ganz still halten lieber Thomas.
Nicht das Informationszeitalter erschlägt uns, wir lassen es mehr oder weniger zu.
Getrieben zu sein gehört heute schon zum guten Ton.
Egal was ich tue, so meine heutige Erfahrung, es muss immer noch von mir ausgehen.
Doch leider sind es die unbewussten Programme im Hintergrund, allen voran die Angst und das Schuldgefühl.
Wie die Geister poltern sie, doch sehen kann man sie nicht.
So hören wir auf die Poltergeister - Illusion- satt auf unser Herz.
Beste Grüsse
Norbert
am 8. Mai 2010 um 18:29 Uhr.
liebste dori
ich lass mich sehr gern von der ruhe anstecken, in ihr tank ich kraft und auch ideen und sehe viel, was in der hektik des beeilens untergeht
liebste sonnengrüße von babsi
am 9. Mai 2010 um 14:58 Uhr.
Ja, es ist schon schwierig immer alles im Gleichgewicht zu halten.
Auch das Bemühen und wieder Gehenlassen sollte wohl ausgeglichen sein.
Alles ist nichts, und nichts ist alles.
Sei lieb gegrüßt
Grey Owl
am 10. Mai 2010 um 14:20 Uhr.
@ Norbert, da bin ich voll bei dir. Es geht immer um mich und immer ich bin es., dem es gut oder schlecht oder gehetzt geht. Und ich bin es, der sich treiben lässt oder dem Treiben Einhalt gebietet. Und es ist unser Sozialverhalten, dass uns “treibt”, wenn wir es zulassen und gar unseren Kindern vermitteln….
am 10. Mai 2010 um 17:04 Uhr.
Lieber Thomas,
ich antworte erst heute - denn ich hatte eine Pause - ich glaube ich hab sie immer noch
Sich an der Natur zu orientieren halte ich für einen sehr guten Ansatz. Ich bin zum Beispiel im Winter viel weniger aktiv als im Sommer, ich brauche viel mehr Zeit für mich selbst, und vor allem, zu Hause. Ich persönlich bin sowieso sehr gerne zu Hause, ich bin so oft weg von dort, dass ich immer froh bin, einmal nicht raus zu müssen und einfach inne zu halten.
Viele leibe Sonnengrüße
Dori
am 10. Mai 2010 um 17:05 Uhr.
Liebe Anna-Lena,
danke schön - das hatte ich, vor allem hatte ich einen schönen Muttertag.
Dir einen guten Start in die neue Woche,
alles Liebe von
Dori
am 10. Mai 2010 um 17:06 Uhr.
Liebe Wanderin,
ich auch. Vielleicht ist das ja die Frühjahrsmüdigkeit, keine Ahnung. Vielleicht ist auch einfach zu viel passiert in de letzten Monaten.
Ich wünsche Dir, dass Deine Seele in Deinem Körper Platz nimmt und dass es Dir wieder besser geht.
Viele liebe Sonnengrüße von
Dori
am 10. Mai 2010 um 17:09 Uhr.
Liebe Grey Owl,
es gibt diese Zeiten, da ist alles leicht - und dann gibt es diese Zeiten, da ist alles zähflüssig. Das Gefühl habe ich im Augenblick.
Aber aus Erfahrung weiß ich, dass es danach wieder aufwärts geht
Allerliebste Sonnengrüße
Dori