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	<title>Kommentare zu: Die Seele</title>
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	<description>Spiritualität im modernen Leben</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 22:30:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13328</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 19:36:24 +0000</pubDate>
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		<description>Liebste Babsi, 

h&#246;re immer auf den Ruf Deiner Seele. Sie sagt Dir immer das Richtige. 

Alles Liebe f&#252;r Dich,

Dori :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebste Babsi, </p>
<p>h&#246;re immer auf den Ruf Deiner Seele. Sie sagt Dir immer das Richtige. </p>
<p>Alles Liebe f&#252;r Dich,</p>
<p>Dori <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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		<title>Von: Babsi</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13316</link>
		<dc:creator>Babsi</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 17:16:26 +0000</pubDate>
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		<description>danke du liebe dori f&#252;r diesen text der mich sehr sehr nachdenklich gemacht hat
jetzt erst kann ich den ruf meiner seele folgen und f&#252;hle mich wirklich sehr gut getragen, aufgehoben und auch beraten...sie wei&#223; um meine sehns&#252;chte und &#228;ngste und gef&#252;hle und weenn ich nur lang und intensiv lausche vermag ich leise die zeichen zu h&#246;ren die mich auf den weg meines inneren friedens ziehen
das ego...ist das nun ein gegenspieler oder einfach die andere erg&#228;nzende seite...
liebste seelengr&#252;&#223;e von babsi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>danke du liebe dori f&#252;r diesen text der mich sehr sehr nachdenklich gemacht hat<br />
jetzt erst kann ich den ruf meiner seele folgen und f&#252;hle mich wirklich sehr gut getragen, aufgehoben und auch beraten&#8230;sie wei&#223; um meine sehns&#252;chte und &#228;ngste und gef&#252;hle und weenn ich nur lang und intensiv lausche vermag ich leise die zeichen zu h&#246;ren die mich auf den weg meines inneren friedens ziehen<br />
das ego&#8230;ist das nun ein gegenspieler oder einfach die andere erg&#228;nzende seite&#8230;<br />
liebste seelengr&#252;&#223;e von babsi</p>
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		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13224</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:48:09 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Anka, 

Widerstand gegen das zu leisten, was die Seele Dir rat, ist wirklich sehr anstrengend, und oftmals f&#252;hrt es auch zu Krankheit oder sonstigen Desastern. 

Aber je bewusster wir werden, desto eher k&#246;nnen wir (auf) die Stimme unserer Seele h&#246;ren. 

Hab einen sch&#246;nen Sonntag,
Dori :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Anka, </p>
<p>Widerstand gegen das zu leisten, was die Seele Dir rat, ist wirklich sehr anstrengend, und oftmals f&#252;hrt es auch zu Krankheit oder sonstigen Desastern. </p>
<p>Aber je bewusster wir werden, desto eher k&#246;nnen wir (auf) die Stimme unserer Seele h&#246;ren. </p>
<p>Hab einen sch&#246;nen Sonntag,<br />
Dori <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
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	</item>
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		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13223</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:46:37 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Sunny,

ich freue mich, dass Du wieder einmal "hier" warst. Ich habe auf Deinem Blog sehr wohl mitbekommen, dass es Dir eine Weile nicht so gut ging. 

H&#246;r nur einfach bei allem, was Du tust, auf Deine Seele. Denn sie meint es immer gut mit Dir und r&#228;t nie das Falsche.

Alles Liebe f&#252;r Dich
Dori :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sunny,</p>
<p>ich freue mich, dass Du wieder einmal &#8220;hier&#8221; warst. Ich habe auf Deinem Blog sehr wohl mitbekommen, dass es Dir eine Weile nicht so gut ging. </p>
<p>H&#246;r nur einfach bei allem, was Du tust, auf Deine Seele. Denn sie meint es immer gut mit Dir und r&#228;t nie das Falsche.</p>
<p>Alles Liebe f&#252;r Dich<br />
Dori <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dori</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13222</link>
		<dc:creator>Dori</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 09:45:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=4737#comment-13222</guid>
		<description>Lieber J&#252;rgen,

ich danke Dir f&#252;r den Buchtipp. "Der Weg ins Gl&#252;ck" h&#246;rt sich gut an, und ich werde mich gleich mal schlau machen. 

"Wenn ihr von eurem E.G.O. nicht freikommen k&#246;nnt, dann macht es zu eurem Freund, so dass es nach eurem Wunsch handelt und gebt die Vorstellung gemeinsam“, sagte eine, die frei war. „Passt aber auf, dass es eine richtig gute Vorstellung wird, lehrreich und unterhaltsam. So dass ihr auch als einfache Marionetten den Menschen helft und sie begl&#252;ckt, und selber gl&#252;cklich sein k&#246;nnt.“

Zur Zeit sieht es so aus, als sei ich immer noch zu sehr im Au&#223;en behaftet, denn meine Seele hat sich wieder einmal sehr deutlich bemerkbar gemacht. Also werde ich dem Rat folgen und mein Ego, so weit es mir m&#246;glich ist, zu meinem Freund machen :-)

Allerliebste Sonnengr&#252;&#223;e
Dori :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber J&#252;rgen,</p>
<p>ich danke Dir f&#252;r den Buchtipp. &#8220;Der Weg ins Gl&#252;ck&#8221; h&#246;rt sich gut an, und ich werde mich gleich mal schlau machen. </p>
<p>&#8220;Wenn ihr von eurem E.G.O. nicht freikommen k&#246;nnt, dann macht es zu eurem Freund, so dass es nach eurem Wunsch handelt und gebt die Vorstellung gemeinsam“, sagte eine, die frei war. „Passt aber auf, dass es eine richtig gute Vorstellung wird, lehrreich und unterhaltsam. So dass ihr auch als einfache Marionetten den Menschen helft und sie begl&#252;ckt, und selber gl&#252;cklich sein k&#246;nnt.“</p>
<p>Zur Zeit sieht es so aus, als sei ich immer noch zu sehr im Au&#223;en behaftet, denn meine Seele hat sich wieder einmal sehr deutlich bemerkbar gemacht. Also werde ich dem Rat folgen und mein Ego, so weit es mir m&#246;glich ist, zu meinem Freund machen <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Allerliebste Sonnengr&#252;&#223;e<br />
Dori <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Jürgen</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13211</link>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:55:43 +0000</pubDate>
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		<description>Liebste Dori,

Clemens Kuby sagt zu Recht, dass uns allzu oft unser Ego im Weg steht und verhindert, dass wir einerseits die zun&#228;chst leisen Hinweise unserer Seele &#252;berhaupt wahrnehmen oder andererseits bereit sind, ihnen zu folgen, wenn wir sie doch h&#246;ren.

Zu diesem Thema gibt es in einem meiner Lieblingsb&#252;cher - "Der Weg ins Gl&#252;ck" von Bernard Benson - ein Kapitel, das ich gerne mit Dir und Deinen G&#228;sten (gibt es eigentlich auch G&#228;stinnen?) teilen m&#246;chte. In diesem Buch - das ich am liebsten jedem Menschen schenken w&#252;rde - nehmen uns zwei kleine Kinder auf eine erlebnis- und erkenntnisreiche Wanderung mit. Auf ihrer langen Reise begegnen ihnen viele liebe und hilfsbereite Menschen, die ihnen sehr gerne ihre Weisheit vermitteln, bis die beiden jungen Ausfl&#252;gler schlie&#223;lich auffallend ver&#228;ndert wieder nach Hause zur&#252;ckkehren. 

&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die Marionette, die entkam&lt;/b&gt;

... bald begegneten die beiden einer freundlichen Frau, die mit drei kleinen Kindern eilig voranschritt.
„Wohin so schnell?“ fragten sie.
„Zum Marionettentheater“, antwortete die Frau. „Kommt mit“.
So eilten sie gemeinsam weiter. Bei ihrer Ankunft im Dorf war dort alles in heller Aufregung. Der Marionettenspieler war schon mit seinen Puppen da. Die Kinder schlichen hinter die B&#252;hne, um zu sehen, was sich da eigentlich abspielte. Der Marionettenspieler war so besch&#228;ftigt, dass er sie nicht bemerkte. Sie aber sahen seine gro&#223;e Truhe, voll von Marionetten, an denen F&#228;den baumelten. Die Marionetten lagen leblos da. Sie waren seine Sklaven! Da hob sich der Vorhang, und die Vorstellung begann! Man konnte den Puppenspieler nicht sehen, konnte sogar die F&#228;den kaum sehen, aber die beiden Kinder waren hinter sein Geheimnis gekommen. Sie hatten gesehen, dass Edgar Georg Olson oder E.G.O., wie er sich gew&#246;hnlich kurz nannte, oben an allen F&#228;den kleine Schildchen befestigt hatte, um sie nicht zu verwechseln und die Kontrolle &#252;ber die Puppen nicht zu verlieren. Zu einem der Arme, mit einer riesigen Hand am Ende, f&#252;hrte ein Faden mit der Aufschrift: "Greif zu, raff alles an dich, was du in die Finger bekommen kannst!" Und am anderen Arm war eine Hand mit einer riesigen Keule und der Faden trug die Aufschrift: "Verteidige, verteidige um jeden Preis, was du besitzt!" Ein anderer Faden trug die Aufschrift "Prestige". Der f&#252;hrte zu einem Bein, das viel l&#228;nger war als das andere, so dass diese Marionette sich betr&#228;chtlich &#252;ber die anderen erheben konnte. Dann gab es eine Reihe von F&#228;den, die zum Gesicht f&#252;hrten, und damit konnte man die Marionette dazu bringen, die f&#252;rchterlichsten Grimassen zu schneiden. Auf den Schildchen dazu stand: "Zorn", "Eifersucht", "T&#228;uschung", "Selbstsucht", "Hochmut", "Geiz".
E.G.O. gab eine staunenswerte Vorstellung, und die Marionette f&#252;hrte ganz au&#223;ergew&#246;hnliche Dinge vor. Alles klatschte, aber mit einemmal rief eines der beiden Kinder, die verstanden hatten, was sich wirklich abspielte, laut: „Warum l&#228;sst du zu, dass der Puppenspieler derart mit dir umspringt?“
Augenblicklich zog E.G.O. scharf an zwei F&#228;den, woraufhin sich die Puppe selbst die Ohren zuhielt, so dass sie nichts mehr h&#246;ren konnte! Doch es war schon zu sp&#228;t!
In dem Bem&#252;hen, freizukommen, fing die Marionette an, sich ringsum zu winden und eine Schlacht war im Gange zwischen der Marionette, die frei sein wollte, und E.G.O., der sie an den F&#228;den hielt. Vom Marionettenspieler waren allerhand Gebr&#252;ll und Gezeter zu h&#246;ren, als er darum k&#228;mpfte, die Herrschaft zur&#252;ckzugewinnen. Es war schrecklich aufregend, das alles mitanzusehen. Schlie&#223;lich gab der Marionettenspieler aber auf und lie&#223; voller Zorn den Vorhang herab, und die Leute gingen nach Hause. Die Kinder, die aber erahnten, was sich da weiter zutrug, fragten die Frau, die sie mitgenommen hatte: „Was wird jetzt mit der Marionette geschehen?“
„Schauen wir doch in meine Kristallkugel, vielleicht k&#246;nnen wir es sehen!“
Da begriffen die Kinder, dass sie eine wohlwollende und weise Zigeunerin war. Sie holte vorsichtig die Kugel aus ihrem Korb und alle schauten hinein. Pl&#246;tzlich erhob sich ein Wirbeln milchigwei&#223;er Wolken in der kristallenen Zauberkugel. Dann zerstreuten sie sich, und mitten im Innern tauchte der Marionettenspieler auf.
„Schaut nur, er ist w&#252;tend“, riefen die Kinder.
„Es fehlen zwei F&#228;den“, h&#246;rten sie ihn fluchen. „Ich muss unbedingt einen am Geist und einen am Herzen haben!“ Er brachte es aber nicht fertig. An Herz und Geist gab es keine Haken, nichts, woran man die F&#228;den befestigen konnte! Und jetzt tobte der Kampf erst richtig. Die Marionette, in ihrem Geist endlich frei, wollte nicht l&#228;nger nur Marionette sein und nach E.G.O.’s Willen an den Enden der F&#228;den tanzen. Sie fand in der Truhe eine Schere und durchschnitt einen der F&#228;den. Erst mal nur einen, weil sie sich noch ein wenig vor E.G.O. f&#252;rchtete und sehen wollte, was geschehen w&#252;rde. Und es geschah! E.G.O. wurde f&#252;rchterlich zornig. Er legte rasch einen neuen Faden an und befestigte ihn gr&#252;ndlich. 
In der Nacht darauf durchschnitt die Marionette wieder einen Faden, mit dem gleichen Ergebnis. Das ging sieben N&#228;chte so, da erkannte sie, dass sie so nichts erreichte. Verzagt sagte sie zu sich: „Was kann ich tun?“
Und ihr Herz antwortete: „Das machen wir gemeinsam.“
„Aber wie?“ fragte die Marionette.
„Reibe sacht alle F&#228;den an mir, und nach und nach werden sie so d&#252;nn und br&#252;chig, dass sie eines Tages alle gleichzeitig rei&#223;en und du frei sein wirst!“
So fing sie damit an, nach und nach, aber ganz best&#228;ndig. Eines Tages beschloss dann der Puppenspieler, eine phantastische Vorstellung zu geben. Die Marionette sollte auf ihrem hohen Bein stehen, ihre &#220;bermacht &#252;ber alle anderen zeigen, alles nehmen, was sie bekommen konnte, und alles verteidigen, was sie besa&#223;!
Da pl&#246;tzlich zerrissen alle F&#228;den und die Marionette war FREI! Und E.G.O. stand da und hielt nur noch ein l&#228;cherliches St&#252;ckchen Holz in der Hand, von dem leere F&#228;den baumelten! Die Marionette war frei und sie lachte und sang und tanzte. Und alles staunte, ganz besonders all die anderen Marionetten.
Als an jenem Abend die Marionette, die nun eigentlich keine Marionette mehr war, sang und tanzte, hielt sie pl&#246;tzlich inne und sagte zu sich: „Was ist das Gr&#246;&#223;te, das ich jetzt, da ich frei bin, tun kann?“
Und ihr Herz antwortete: „Die anderen Marionetten lehren, wie sie von ihrem E.G.O. freikommen k&#246;nnen.“
Da begannen einige gleich zu arbeiten und arbeiten, bis sie endlich frei waren. Aber andere brachten es einfach nicht fertig. Ihre Zeit war eben noch nicht gekommen. „Was sollen wir machen? Was sollen wir machen?“ riefen sie laut.
„Wenn ihr von eurem E.G.O. nicht freikommen k&#246;nnt, dann macht es zu eurem Freund, so dass es nach eurem Wunsch handelt und gebt die Vorstellung gemeinsam“, sagte eine, die frei war. „Passt aber auf, dass es eine richtig gute Vorstellung wird, lehrreich und unterhaltsam. So dass ihr auch als einfache Marionetten den Menschen helft und sie begl&#252;ckt, und selber gl&#252;cklich sein k&#246;nnt.“
Und das Marionettenland erf&#252;llte sich mit so viel Freude und Licht und Musik, dass es f&#252;r immer entschwebte.
Sie dankten der Dame, dass sie sie hergef&#252;hrt hatte, und sagten, dass sie nun, da sie noch klein w&#228;ren und erst am Anfang st&#228;nden, sich mit ihrem E.G.O. anfreunden und es dazu bringen wollten, nur Positives zu tun. Da legte die Dame die Kristallkugel l&#228;chelnd weg: „Das wird viel Zeit brauchen, ist aber zu machen, die Marionetten m&#252;ssen es nur stark genug wollen!“&lt;/i&gt;

Ich w&#252;nsche Dir und allen Deinen Besucherinnen und Besuchern stets ein offenes Ohr f&#252;r die Botschaften ihres Herzens und den Mut, den Weg zu gehen, den ihre Seele f&#252;r sie vorgesehen hat.

Alles Liebe,
J&#252;rgen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebste Dori,</p>
<p>Clemens Kuby sagt zu Recht, dass uns allzu oft unser Ego im Weg steht und verhindert, dass wir einerseits die zun&#228;chst leisen Hinweise unserer Seele &#252;berhaupt wahrnehmen oder andererseits bereit sind, ihnen zu folgen, wenn wir sie doch h&#246;ren.</p>
<p>Zu diesem Thema gibt es in einem meiner Lieblingsb&#252;cher - &#8220;Der Weg ins Gl&#252;ck&#8221; von Bernard Benson - ein Kapitel, das ich gerne mit Dir und Deinen G&#228;sten (gibt es eigentlich auch G&#228;stinnen?) teilen m&#246;chte. In diesem Buch - das ich am liebsten jedem Menschen schenken w&#252;rde - nehmen uns zwei kleine Kinder auf eine erlebnis- und erkenntnisreiche Wanderung mit. Auf ihrer langen Reise begegnen ihnen viele liebe und hilfsbereite Menschen, die ihnen sehr gerne ihre Weisheit vermitteln, bis die beiden jungen Ausfl&#252;gler schlie&#223;lich auffallend ver&#228;ndert wieder nach Hause zur&#252;ckkehren. </p>
<p><i><b>Die Marionette, die entkam</b></p>
<p>&#8230; bald begegneten die beiden einer freundlichen Frau, die mit drei kleinen Kindern eilig voranschritt.<br />
„Wohin so schnell?“ fragten sie.<br />
„Zum Marionettentheater“, antwortete die Frau. „Kommt mit“.<br />
So eilten sie gemeinsam weiter. Bei ihrer Ankunft im Dorf war dort alles in heller Aufregung. Der Marionettenspieler war schon mit seinen Puppen da. Die Kinder schlichen hinter die B&#252;hne, um zu sehen, was sich da eigentlich abspielte. Der Marionettenspieler war so besch&#228;ftigt, dass er sie nicht bemerkte. Sie aber sahen seine gro&#223;e Truhe, voll von Marionetten, an denen F&#228;den baumelten. Die Marionetten lagen leblos da. Sie waren seine Sklaven! Da hob sich der Vorhang, und die Vorstellung begann! Man konnte den Puppenspieler nicht sehen, konnte sogar die F&#228;den kaum sehen, aber die beiden Kinder waren hinter sein Geheimnis gekommen. Sie hatten gesehen, dass Edgar Georg Olson oder E.G.O., wie er sich gew&#246;hnlich kurz nannte, oben an allen F&#228;den kleine Schildchen befestigt hatte, um sie nicht zu verwechseln und die Kontrolle &#252;ber die Puppen nicht zu verlieren. Zu einem der Arme, mit einer riesigen Hand am Ende, f&#252;hrte ein Faden mit der Aufschrift: &#8220;Greif zu, raff alles an dich, was du in die Finger bekommen kannst!&#8221; Und am anderen Arm war eine Hand mit einer riesigen Keule und der Faden trug die Aufschrift: &#8220;Verteidige, verteidige um jeden Preis, was du besitzt!&#8221; Ein anderer Faden trug die Aufschrift &#8220;Prestige&#8221;. Der f&#252;hrte zu einem Bein, das viel l&#228;nger war als das andere, so dass diese Marionette sich betr&#228;chtlich &#252;ber die anderen erheben konnte. Dann gab es eine Reihe von F&#228;den, die zum Gesicht f&#252;hrten, und damit konnte man die Marionette dazu bringen, die f&#252;rchterlichsten Grimassen zu schneiden. Auf den Schildchen dazu stand: &#8220;Zorn&#8221;, &#8220;Eifersucht&#8221;, &#8220;T&#228;uschung&#8221;, &#8220;Selbstsucht&#8221;, &#8220;Hochmut&#8221;, &#8220;Geiz&#8221;.<br />
E.G.O. gab eine staunenswerte Vorstellung, und die Marionette f&#252;hrte ganz au&#223;ergew&#246;hnliche Dinge vor. Alles klatschte, aber mit einemmal rief eines der beiden Kinder, die verstanden hatten, was sich wirklich abspielte, laut: „Warum l&#228;sst du zu, dass der Puppenspieler derart mit dir umspringt?“<br />
Augenblicklich zog E.G.O. scharf an zwei F&#228;den, woraufhin sich die Puppe selbst die Ohren zuhielt, so dass sie nichts mehr h&#246;ren konnte! Doch es war schon zu sp&#228;t!<br />
In dem Bem&#252;hen, freizukommen, fing die Marionette an, sich ringsum zu winden und eine Schlacht war im Gange zwischen der Marionette, die frei sein wollte, und E.G.O., der sie an den F&#228;den hielt. Vom Marionettenspieler waren allerhand Gebr&#252;ll und Gezeter zu h&#246;ren, als er darum k&#228;mpfte, die Herrschaft zur&#252;ckzugewinnen. Es war schrecklich aufregend, das alles mitanzusehen. Schlie&#223;lich gab der Marionettenspieler aber auf und lie&#223; voller Zorn den Vorhang herab, und die Leute gingen nach Hause. Die Kinder, die aber erahnten, was sich da weiter zutrug, fragten die Frau, die sie mitgenommen hatte: „Was wird jetzt mit der Marionette geschehen?“<br />
„Schauen wir doch in meine Kristallkugel, vielleicht k&#246;nnen wir es sehen!“<br />
Da begriffen die Kinder, dass sie eine wohlwollende und weise Zigeunerin war. Sie holte vorsichtig die Kugel aus ihrem Korb und alle schauten hinein. Pl&#246;tzlich erhob sich ein Wirbeln milchigwei&#223;er Wolken in der kristallenen Zauberkugel. Dann zerstreuten sie sich, und mitten im Innern tauchte der Marionettenspieler auf.<br />
„Schaut nur, er ist w&#252;tend“, riefen die Kinder.<br />
„Es fehlen zwei F&#228;den“, h&#246;rten sie ihn fluchen. „Ich muss unbedingt einen am Geist und einen am Herzen haben!“ Er brachte es aber nicht fertig. An Herz und Geist gab es keine Haken, nichts, woran man die F&#228;den befestigen konnte! Und jetzt tobte der Kampf erst richtig. Die Marionette, in ihrem Geist endlich frei, wollte nicht l&#228;nger nur Marionette sein und nach E.G.O.’s Willen an den Enden der F&#228;den tanzen. Sie fand in der Truhe eine Schere und durchschnitt einen der F&#228;den. Erst mal nur einen, weil sie sich noch ein wenig vor E.G.O. f&#252;rchtete und sehen wollte, was geschehen w&#252;rde. Und es geschah! E.G.O. wurde f&#252;rchterlich zornig. Er legte rasch einen neuen Faden an und befestigte ihn gr&#252;ndlich.<br />
In der Nacht darauf durchschnitt die Marionette wieder einen Faden, mit dem gleichen Ergebnis. Das ging sieben N&#228;chte so, da erkannte sie, dass sie so nichts erreichte. Verzagt sagte sie zu sich: „Was kann ich tun?“<br />
Und ihr Herz antwortete: „Das machen wir gemeinsam.“<br />
„Aber wie?“ fragte die Marionette.<br />
„Reibe sacht alle F&#228;den an mir, und nach und nach werden sie so d&#252;nn und br&#252;chig, dass sie eines Tages alle gleichzeitig rei&#223;en und du frei sein wirst!“<br />
So fing sie damit an, nach und nach, aber ganz best&#228;ndig. Eines Tages beschloss dann der Puppenspieler, eine phantastische Vorstellung zu geben. Die Marionette sollte auf ihrem hohen Bein stehen, ihre &#220;bermacht &#252;ber alle anderen zeigen, alles nehmen, was sie bekommen konnte, und alles verteidigen, was sie besa&#223;!<br />
Da pl&#246;tzlich zerrissen alle F&#228;den und die Marionette war FREI! Und E.G.O. stand da und hielt nur noch ein l&#228;cherliches St&#252;ckchen Holz in der Hand, von dem leere F&#228;den baumelten! Die Marionette war frei und sie lachte und sang und tanzte. Und alles staunte, ganz besonders all die anderen Marionetten.<br />
Als an jenem Abend die Marionette, die nun eigentlich keine Marionette mehr war, sang und tanzte, hielt sie pl&#246;tzlich inne und sagte zu sich: „Was ist das Gr&#246;&#223;te, das ich jetzt, da ich frei bin, tun kann?“<br />
Und ihr Herz antwortete: „Die anderen Marionetten lehren, wie sie von ihrem E.G.O. freikommen k&#246;nnen.“<br />
Da begannen einige gleich zu arbeiten und arbeiten, bis sie endlich frei waren. Aber andere brachten es einfach nicht fertig. Ihre Zeit war eben noch nicht gekommen. „Was sollen wir machen? Was sollen wir machen?“ riefen sie laut.<br />
„Wenn ihr von eurem E.G.O. nicht freikommen k&#246;nnt, dann macht es zu eurem Freund, so dass es nach eurem Wunsch handelt und gebt die Vorstellung gemeinsam“, sagte eine, die frei war. „Passt aber auf, dass es eine richtig gute Vorstellung wird, lehrreich und unterhaltsam. So dass ihr auch als einfache Marionetten den Menschen helft und sie begl&#252;ckt, und selber gl&#252;cklich sein k&#246;nnt.“<br />
Und das Marionettenland erf&#252;llte sich mit so viel Freude und Licht und Musik, dass es f&#252;r immer entschwebte.<br />
Sie dankten der Dame, dass sie sie hergef&#252;hrt hatte, und sagten, dass sie nun, da sie noch klein w&#228;ren und erst am Anfang st&#228;nden, sich mit ihrem E.G.O. anfreunden und es dazu bringen wollten, nur Positives zu tun. Da legte die Dame die Kristallkugel l&#228;chelnd weg: „Das wird viel Zeit brauchen, ist aber zu machen, die Marionetten m&#252;ssen es nur stark genug wollen!“</i></p>
<p>Ich w&#252;nsche Dir und allen Deinen Besucherinnen und Besuchern stets ein offenes Ohr f&#252;r die Botschaften ihres Herzens und den Mut, den Weg zu gehen, den ihre Seele f&#252;r sie vorgesehen hat.</p>
<p>Alles Liebe,<br />
J&#252;rgen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: falkenfrau</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13210</link>
		<dc:creator>falkenfrau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 05:21:35 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Dori,
wie gut ich das kenne. Gegen meine Seele leben, ist anstrengend und ungesund. Ich merke das sofort, wenn es so ist. Trotz diesem Wissen, versuche ich es immer wieder, gebe aber heute viel fr&#252;her meine Seele nach, aus gutem Grund, sie weiss es besser :-)
Liebe Gr&#252;sse
Anka</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Dori,<br />
wie gut ich das kenne. Gegen meine Seele leben, ist anstrengend und ungesund. Ich merke das sofort, wenn es so ist. Trotz diesem Wissen, versuche ich es immer wieder, gebe aber heute viel fr&#252;her meine Seele nach, aus gutem Grund, sie weiss es besser <img src='http://www.chakrablog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Liebe Gr&#252;sse<br />
Anka</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sunny11178</title>
		<link>http://www.chakrablog.de/2009/11/13/die-seele/#comment-13206</link>
		<dc:creator>Sunny11178</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 23:06:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.chakrablog.de/?p=4737#comment-13206</guid>
		<description>Liebe Dori,
meine Seele hat mich dieses Jahr ganz gewaltig ausgebremst. Hat mein Leben privat und beruflich v&#246;llig &#252;ber den Haufen geworfen. Und mich nach langer Zeit imBruchteil von Sekunden den Wert des Lebens erkennen lassen. Meine Seele hat lange vorher schon geschrieen. Nur wollte und konnte ich es nicht wahrhaben, die Welt um mich war viel zu laut. Seitdem macht sich meine Seele h&#228;ufiger bemerkbar, zwingt mich in Ruhephasen und macht mich nachdenklich. Es ist ein anderes Leben, auch wenn es nach au&#223;en immer noch viel &#196;hnlichkeit mit dem Leben davor hat. Ich habe gelernt, die Handbremse zu ziehen. Und dadurch, wenn n&#246;tig, auch eine gr&#246;&#223;ere Drehung hinzulegen.
Alles Liebe,
Sunny</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Dori,<br />
meine Seele hat mich dieses Jahr ganz gewaltig ausgebremst. Hat mein Leben privat und beruflich v&#246;llig &#252;ber den Haufen geworfen. Und mich nach langer Zeit imBruchteil von Sekunden den Wert des Lebens erkennen lassen. Meine Seele hat lange vorher schon geschrieen. Nur wollte und konnte ich es nicht wahrhaben, die Welt um mich war viel zu laut. Seitdem macht sich meine Seele h&#228;ufiger bemerkbar, zwingt mich in Ruhephasen und macht mich nachdenklich. Es ist ein anderes Leben, auch wenn es nach au&#223;en immer noch viel &#196;hnlichkeit mit dem Leben davor hat. Ich habe gelernt, die Handbremse zu ziehen. Und dadurch, wenn n&#246;tig, auch eine gr&#246;&#223;ere Drehung hinzulegen.<br />
Alles Liebe,<br />
Sunny</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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