Unerfüllte Träume

Nenne dich nicht arm, wenn deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind. Wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach

8 Kommentare zu “Unerfüllte Träume”

  1. Ramin

    Hi Dori,

    ich würde noch anhängen: der nie versucht hat seine Träume wahrzumachen. Träumen, aber sich nicht trauen, vor sich herschieben und es nie anpacken fühlt sich für mich “arm” an. Auch wenn es nicht klappt, kommt beim Versuch es wahrzumachen meistens etwas dabei raus, das genausogut - und oftmals noch besser ist - als das, was man da geträumt hat.

    (Meine Erfahrung ist, dass das, was das Leben uns gibt oft besser ist als das, was wir haben wollten).

    Viele Grüße,
    Ramin

  2. Erika

    Liebste Dori,

    das ist sehr schön, ich habe mal dieses Zitat von Marie von Ebner-Eschenbach gelesen:

    Und ich habe mich so gefreut!, sagst du vorwurfsvoll, wenn dir eine Hoffnung zerstört wurde. Du hast dich gefreut - ist das nichts?

    Das hat mir immer so gut gefallen, so ist das auch mit den Träumen.
    Alles Liebe Dir
    herzlichst grüßt Dich Erika

  3. Jürgen

    Liebste Dori,

    ich liebe die Bilder von Jim Warren sehr, und Du hast uns ein besonders schönes rausgesucht. Danke dafür.

    Marie von Ebner-Eschenbach war eine sehr kluge Frau, und die Ergänzung von Ramin ist großartig und sehr treffend! Mit den Träumen ist das aber manchmal auch so eine Sache, wie schon Bertolt Brecht erzählte:

    Es war einmal ein Prinz, weit drüben im Märchenlande. Weil der nur ein Träumer war, liebte er es sehr, auf einer Wiese nahe dem Schlosse zu liegen und träumend in den blauen Himmel zu starren. Denn auf dieser Wiese blühten die Blumen größer und schöner wie sonstwo.

    Und der Prinz träumte von weißen, weißen Schlössern mit hohen Spiegelfenstern und leuchtenden Söllern.

    Es geschah aber, dass der alte König starb. Nun wurde der Prinz sein Nachfolger. Und der neue König stand nun oft auf den Söllern von weißen, weißen Schlössern mit hohen Spiegelfenstern.

    Und träumte von einer kleinen Wiese, wo die Blumen größer und schöner blühten, denn sonstwo.

    Träumen wir also nicht immer nur von dem, was wir zurzeit nicht haben, sondern erkennen wir lieber, wie traumhaft schon der jetzige Augenblick ist. Er ist ein Wunder. DU bist ein Wunder!

    Alles Liebe,
    Jürgen

  4. Dori

    Lieber Ramin,

    ich habe soooooooooo viele Träume.
    Einige davon sind in Erfüllung gegangen. Andere gehen gerade in Erfüllung. Einige sind nicht in Erfüllung gegangen, aber vielleicht kommt das auch noch?
    AlleTräume kann man nun mal nicht wahr machen.
    Aber ich habe festgestellt, wenn ich mir sehnlichst etwas wünsche, dann kommt es auch in mein Leben.

    Sonnige Grüße

    Dori :-)

  5. Dori

    Liebste Erika,

    danke für dieses weitere schöne Zitat von dieser wundervollen Frau.

    Hab einen schönen Tag.
    Lichtvolle Grüße

    Dori :-)

  6. Dori

    Lieber Jürgen,

    danke für diesen wunderschönen Kommentar.
    Die Geschichte von dem Prinzen, der König wurde und von “seiner kleinen Wiese” träumt, ist nicht nur bezaubernd, sondern sehr sehr
    bedeutungsvoll und wahr.

    Viele liebe Sonnengrüße
    Dori :-)

  7. Elisabeth

    Liebste Dori,
    na dann, ran ans Träumen - ich bin dabei!!! :-) Und da ist so viel… ich bin auch dabei, Träume wahr werden zu lassen :-)
    Von Herzen alles Liebe für dich, Elisabeth

  8. Dori

    Du liebe Elisabeth,
    wie schön! Das hört sich richtig richtig gut an.
    Wir sollten dringend mal wieder mailen.
    Allerliebste Herzensgrüße
    Dori :-)

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