Neue Wege?
Der Sommer ist endgültig vorbei. Definitiv. Unwiderruflich.
Woran ich das merke?
Ja sicherlich auch an dem nun leicht herbstlich werdenden Wetter.
Oder an den kürzer werdenden Tagen, der früher hereinbrechenden Dunkelheit als noch vor ein paar Wochen.
Auch an den Sonnenblumenfeldern rings um mein Zuhause, an den Kürbissen, die überall schon zu sehen sind.
Ein sicheres Zeichen dafür, dass dieser Sommer nun endgültig zu Ende sind, ist der morgendliche und abendliche Stau auf den Bahnen rings um die Landeshauptstadt Düsseldorf. Schrecklich.
Alle drei Wege, die ich wählen kann, um zu meiner Arbeit zu gelangen, sind so verstopft, dass ich für 20 km nun eine Stunde benötige. Und das wird nicht besser werden die nächsten Monate, sondern eher noch schlimmer. Denn auf jeder Strecke, die ich fahren könnte, gibt es nun nach Ende der Sommerferien neue Baustellen. Mit großen Schildern. Auf denen steht: Wir bitten um Ihr Verständnis! Wofür? Dass die Bauarbeiten noch bis 2012 andauern!
Immer häufiger kommt der Gedanke: Was, wenn dies gar nicht mehr die richtigen Wege sind?

am 10. September 2009 um 12:10 Uhr.
Oder Du bist so ein netter Mensch, dass Dich so viele Menschen erwarten, begleiten und Dich nicht alleine auf der Strasse lassen.
Welch eine Zuwendung, liebe Dori :-)))
am 10. September 2009 um 18:22 Uhr.
Liebste Dori, Norbert’s Sichtweise ist soo lieb… Ich denke allerdings leider, dass Du mit DEINER Vermutung eher auf dem richtigen Weg bist. Vielleicht kannst Du Dir die Zeit - bis sich da irgendwas dran ändert- mit einem tollen Hörbuch versüssen oder etwas anderem, wozu Du diese “unfreiwillige” Zeit mit Dir ganz allein nutzen kannst…Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt, allerliebste Herzensgrüsse Andrea
am 11. September 2009 um 9:55 Uhr.
Lieber Norbert,
das ist ein sehr netter Gedanke. Heute Morgen kam mir die Zeit schon gleich viel kürzer vor
Hab ein schönes Wochenende, Dori
am 11. September 2009 um 9:57 Uhr.
Liebste Andrea,
das denke ich auch. Die Idee mit dem Hörbuch habe ich schon länger - eigentlich hat mich Gaba darauf gebracht, die Stunde, die ich im Auto verbringe zu nutzen, um etwas Neues zu lernen.
Ich werde mich nun intensiv darum kümmern, weil die Monate MIT Stau nun vor mir liegen.
Allerliebste Herzensgrüße, Dori
am 11. September 2009 um 10:24 Uhr.
Hallo Dori,
Du kannst ja auf ein großes Wissen zurückgreifen.
Deshalb meine Gedankenanregungzu dem Stauthema.
Bekannt ist ja, alles ist mit allem verbunden oder innen wie außen.
Die Frage die dabei auftaucht:
Wo in Deinem Leben gibt es noch Staus und Wartezeiten?
Das Leben kennt die Lösung und damit auch Du.
Bin gespannt, was daraus folgen kann.
Gruß
Norbert
am 11. September 2009 um 11:20 Uhr.
liebe dori
meine rehazeit geht am montag mit dem letzten tag zu ende.aLS ich ankam saß ich um halb 9 noch am balkon um den sonnenuntergang zu bewundern. nun ist es um diese zeit schon sehr dunkel. kurzärmelig geht nur noch in der sonne wenn sie da ist.heute spielt sie mit dem wind und den wolken verstecken.
habt ihr auch diese nie endenden bauarbeiten?;) na da können wir uns ja die hand geben.
bei uns hat ja montags die schule wieder angefangen und da ists mit den öffentlichen auch ein geschiebe und gedränge
allerliebste fröhliche grüße an dich von babsi
am 11. September 2009 um 11:39 Uhr.
Lieber Norbert,
ich fand diesen Gedankenanstoß sehr interessant. Und musste auch erst einmal in mich gehen und darüber nachdenken.
Es gibt in meinem Leben wirklich immer noch Staus, und auch Baustellen. Die Baustellen habe ich gerade angefangen abzubauen. Dann wird es sicherlich auch mit den Staus besser und besser.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 11. September 2009 um 11:41 Uhr.
Liebste Babsi,
schon? Mein Gott, ging die Zeit schnell vorbei.
Gestern Abend um halb 9 wars bei uns dunkel. Vor einer Woche noch erst um 9. Es geht jetzt wirklich mit Riesenschritten in die dunkle Jahreszeit.
Lass es langsam angehen, Dein Leben nach der Reha. Ich hoffe, sie hat Dir das gebracht, was Du Dir erhofft hast.
Herzensgrüße für Dich
Dori
am 11. September 2009 um 12:05 Uhr.
Liebe Dori,
Du hast vor längerer Zeit begonnen neue Wege zu gehen.
Das Leben hat sich darauf eingestellt. Bestimmt kennt es die besseren Wege.
Also beginnt das Leben Dich zu leiten.
Gehst Du nicht den besseren Weg, stellt das Leben Dir Hindernisse auf.
Wie soll es sich sonst bemerkbar machen?
Selber durfte ich über die Sommermonate die Erfahrung machen, wie wir uns Hürden aufbauen und wie das Leben darauf reagiert.
Solange wir noch solche außerköperlichen Erfahrungen brauchen, wie eben diese Baustellen oder Staus oder was auch immer, sind wir noch nicht in unserer heiligen Herzkammer.
Oder besser gesagt dem Torus-Feld des Herzens.
Hier ein kurzer Artikel, für den Fall, dass Du noch keinen Zugang hattest.
http://www.kooperation-evolution.de/zehnthemen/evolution/down/joseph_chilton_pearce.doc
Grüsse sind Herzensache
Norbert
am 11. September 2009 um 14:07 Uhr.
liebste dori das hat sie
allerdings hab ich nun meinen körper sehr gefordert und er reagiert schon mit signalen dass ich etwas langsamer werden sollte.jetzt ist dann bald wochenende da werd ich mich mal schonen ggg und nach der reha laaaaaaangsam weitermachen.das bin halt ich, wenn ich mal was mach muß ich gleich voll aufs ganze
trotz immer wieder wanderung auf die alphaebene, ich bin mit mir noch zu schnell
allerliebste grüße zum wochenende wünscht dir
babsi