Es gibt keine andere Ewigkeit…
Die Liebe kennt weder Vergangenheit noch Zukunft.
Wie eine Flamme verwirklicht sie sich im Augenblick,
mit ihrer unmittelbaren Schönheit.
Auf diese Weise erhält und heiligt sie die gesamte Schöpfung.
Lerne, den Augenblick zu leben,
dann wird deine Furcht verschwinden
und der Augenblick wird zur Ewigkeit.
Es gibt keine andere Ewigkeit.Indianische Weisheit
Bildquelle: Pixelio

am 20. August 2009 um 7:38 Uhr.
Liebste Dori,
wow, so ein wunderschönes Bild und ein genauso wunderschöner Text,
da geht das Herz auf und beginnt zu strahlen, wie die Sonne draußen, ja genau so ist es
dankbare sonnige Grüße und
alles Liebe für Dich von ♥ Erika
am 20. August 2009 um 9:09 Uhr.
Liebste Erika,
das ist wirklich schön, nicht wahr?
Ich wünsche Dir einen strahlendschönen AugustSommerTag voller Licht und Liebe.
Dori
am 20. August 2009 um 9:20 Uhr.
Liebste Dori, diese wunderschönen Worte nehme ich heute in meinen Tag, gerade heute kann ich das besonders gut gebrauchen.
“lerne, den Augenblick zu leben, dann verschwindet Deine Furcht”… wie wahr… Allerliebste Herzensgrüsse Andrea
p.s. hab gestern angefangen mit 26/8 und ich konnte kaum glauben, was da stand… ziemlich treffend das meiste…
am 20. August 2009 um 11:52 Uhr.
Allerliebste Andrea,
ja nicht wahr? Ich weiß noch, als ich das erste Mal gelesen habe, habe ich es mindestens eine Woche jeden Tag wiederholt. Ich konnte kaum glauben, was da geschrieben stand
Es gab nichts, was NICHT zugetroffen hätte.
Schön ist es, wenn wir uns selbst erkennen (können).
Ich wünsche Dir weiterhin sehr sehr viel Spass beim Lesen.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 20. August 2009 um 17:53 Uhr.
Wie schön!!!
am 20. August 2009 um 17:55 Uhr.
Liebe Dori!
Ja, den “Augenblick” leben.
Wäre vielleicht mal ein gutes Thema, was jeder so damit für sich an Erfahrungen gemacht hat. Da fiele mir schon Einiges dazu ein…..
Liebe Grüße
Grey Owl
am 20. August 2009 um 18:04 Uhr.
Hallo Dori,
das stimmt, doch solange der Verstand daziwschen ist, wird eben dualisiert.
Diese Lektion durfte ich vergangenen Wochenende erfahren.
Wir reden über “hier und jetzt” oder “alles ist eine Herzensache”
Es gut darüber zu reden. damit erhalten wir Wissen.
Doch das wahre Können zeigt sich durch das Leben. Darüber brauchen wir dann nicht mehr reden.
Zumindest leben in einer sehr guten Zeit, in der uns die Mutter Erde sehr behilflich ist, dem stillen Raum - der wirklichen Ewigkeit- in unserem Herzen näher zu kommen.
Einer der wesentlichen Schritte in der Richtung, ist die innere Ehrlichkeit.
Ich habe selber jetzt erfahren, was man unter Selbstlügen versteht.
Das war eine Hammerlektion.
da schein das Erkennen erst richtig anzufangen.
Also dann, bis in der wirklichen Ewigkeit.
Sonnige Grüsse aus dem Bratofen, die vielleicht auch den Klebstoff um das Herz erweichen lässt.
Norbert
am 21. August 2009 um 8:36 Uhr.
Liebe Iris,
mich hat es auch sehr ins Herz getroffen.
Hab einen schönen Tag,
Dori
am 21. August 2009 um 8:39 Uhr.
Liebe Grey Owl,
mich hat das Leben dazu “gezwungen”. Bewußt zu leben, hinzuschauen, den Tag so nehmen, wie er kommt, das Beste daraus zu machen, im Hier und Jetzt zu sein. Wen interessierts, was im nächsten Jahr sein wird?
Mich - ehrlich gesagt - nicht.
Meine Affirmation seit geraumer Zeit lautet:
Es geht mir in jeder Hinsicht jeden Tag immer besser und besser und besser.
Und: es ist WIRKLICH so.
Sonnige Grüße
Dori
am 21. August 2009 um 8:42 Uhr.
Lieber Norbert,
bei Dir geht (oder ging?) ja richtig die Post ab. Wenn ich das mal so lässig formulieren darf. Offensichtlich hast Du gerade einen Quantensprung in Deiner persönlichen Entwicklung gemacht. Toll.
Was das Thema Selbstlügen betrifft: hm……………….
Wie erkennst Du denn, ob Du Dich selbst belügst oder nicht. Kann man das selbst erkennen, ohne die Hilfe anderer?
Das würde mich sehr interessieren.
Sonnige Grüße
Dori
am 21. August 2009 um 12:34 Uhr.
Hallo Dori,
da hast Du die beste Frage gestellt.
Ich habe einiges an Ausbildungen, wie Du sicher weist.
Auch nutze ich jede Möglichkeit, meine Blockaden zu lösen.
Doch eines kann ich heute sagen, den eigenen Selbstbetrug kann man, nach meiner jetzigen Sicht nicht alleine lösen.
Die Logik: Der Verstand hat immer Recht. Das ist die Aufgabe des Verstandes und auch gut so.
Hier hat mit das Studium aus der Gehirnforschung mit dem limbischen System Einblicke geschaffen.
Doch die Seeleneben bleibt dabei außen vor. Also auch hier, nicht vollständig.
Bleibt der Punkt übrig, wie nutze ich all dieses Wissen, um über ein Hintertürchen an meine tiefe Emotionen, die ja gemäß der Natur oder des Lebens zu meine Schutz dienen, zu erreichen und vor meinem geistigen Auge sichtbat zu machen.
Wenn jedoch der Mensch sich aus einer Fehlinterpretation eine Überzeugung aufbaut, ist diese nur mit liebevoller, gekonnter und geschickter Arbeit im Zusammenspiel mehrer Menschen möglich.
Weitere Erläuterungen würden den Rahmen hier sprengen.
Das Gute dabei, Du spürst es in Deinem emotinalen Schmerz.
Deshalb braucht das Seelchen Vorbereitung und Vertrauen.
Wer es zulässt, dass wir unser Verhalten nach den Informationen aus dem Feld (Universum) richten, der schaut sich diese Felder, die er anzapft an.
Der Versuch einer Darstellung zum besseren Verstehen findest Du hier.
http://www.norbert-glaab.de/information.html
am Beispiel eine Kürbiskernes.
Ein kleiner Vorteil bleibt mir zusätzlich:
Viele Dinge, die aus meinem Ahnenfeld kommen kann ich glücklicher Weise heute noch nachprüfen.
Ich habe mit meine 58 Jahren noch meine Eltern, um Dinge zu hinterfragen und der jüngste Bruder meines Großvaters lebt auch noch.
Ich nutze jeden Gelegeheit, und hole mir Informationen, gleich diese ab, mit dem was ich in der Arbeit erfahre.
Da kommt keine Wissenschaft mehr mit.
Du kannst noch soviele Bücher über das Radfahren lesen, können wirst Du erst, wenn du das Wissen in Können gewandelt hast.
Vielleicht kennst Du den Film Bleep, der gibt hierzu einige gute Hinweise.
Jetzt muss ich aufhören, denn ich könnte noch stundenlan weiter schreiben.
Deine Seele hat an nichts anderem Lust, wie Erfahrungen zu machen.
Nur der Verstand sagt ob diese gut oder schlecht. Der Verstand ist dualistisch und bewertet immer.
Ich hoffe,. du hast einen kleinen Vorgeschmack.
Ein sonniges Wochenende wünscht Dir
Norbert
am 21. August 2009 um 15:49 Uhr.
Liebste Dori,
das sind wunerschöne, sehr weise, wahre Worte… die ich erst in den letzten Wochen zu verstehen und auch zu leben begann…
Wahrscheinlich habe ich auch deswegen überhaupt keine Furcht, weil ich im Hier und Jetzt lebe und glücklich bin und von Liebe durchströmt werde… spürend, dass da etwas viel Größeres ist, was mich hält - ich selbst! Ich vertraue dem Leben und darauf, dass ich in meinem Sein auch auf dem Weg zu meiner Bestimmung bin…
Von ♥en allerliebste Grüße zu dir, Elisabeth
am 21. August 2009 um 16:26 Uhr.
Liebste Elisabeth
ja - bleib so - im Hier und Jetzt.
Alles ist gut - wird gut. Lass Dir Zeit, nimm es an - Du wirst sehe - ganz neue Wege öffnen sich. Hab Vertrauen
Allerliebste Herzensgrüße
Dori