Ganz überrascht….

Alter Bahnhof Norf

Alter Bahnhof Norf

…bin ich. Und zwar aus folgendem Grund:

Während der letzten beiden Tage war ich zu Fuß in meinem Nachbarort unterwegs, um meine Flyer zu verteilen. Normalerweile fahre ich mit meinem Auto die Durchgangsstraße entlang auf meinem Weg zur Autobahnauffahrt, ohne eine Ahnung davon zu haben, was es auf den kleinen und größeren Nebenstraßen alles gibt.

Umso überraschter war ich, sehr schöne Ecken dort zu entdecken. Schön angelegte Wohngegenden mit liebevoll gepflegten Gärten. Ein italienisches Restaurant, wo man sehr schön draußen sitzen kann, am Abend leuchten dort kleine Lampions an alten Bäumen, ein schnuckeliges kleines Café, ebenfalls mit Außenplätzen, und ein sehr bekanntes Brauhaus aus der Region hat dort einen Biergarten neu eröffnet, der sehr ansprechend und einladend aussieht. Und mitten im Ort steht eine schöne alte Kirche, die ich nun zwar von außen, aber noch nicht von innen kenne. Einen historischen Wasserturm gibt es ebenfalls, und im denkmalgeschützten alten Bahnhof befindet sich ein sehr schönes Restaurant.

Zwei Jahre wohne ich nun hier, aber außer den “eingefahrenen Bahnen” habe ich nicht viel zu Gesicht bekommen. Wieviel gibt es doch zu entdecken, wenn man einmal nicht die gewohnten Wege nimmt.

Was liegt da näher, als nun endlich! mein Fahrrad wieder zu aktivieren, und “meine” Gegend und mein Umfeld näher zu erkunden? Denn hier fühle ich mich zu Hause.

Gespannt und neugierig bin ich, was es noch alles zu entdecken gibt!

2 Kommentare zu “Ganz überrascht….”

  1. Babsi

    huhu du liebe dori

    ich glaube selbst wenn ich die gend in der ich wohne in und auswendig kennen würde ich würde trotzzdem noch immer was neues sehn.
    man geht seine wege jeden tag mit anderen gefühlen und hat seine aufmerksamkeit auf anderes gerichtet

    viel freude beim entdecken liebe dori :-)))

    allerliebste sonnengrüße von babsi

  2. elisabeth wendt

    Liebe Dori,

    das hat jetzt auch was von angenehmer Langsamkeit ddurch die Dörfer zu gehen oder zu radeln, alles mit anderen Augen zu sehen, weil einfach entschleunigt.
    Und das kommt dem gefühl von zuhause-sein auch sehr entgegen, weil das ja niemals mit Geschwindigkeit zu tun hat so wie Geborgenheit auch immer ruhig atmet.

    liebe grüße
    elisabeth

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