Träume
Träume bedeuten vielleicht
ein hartes Stück Arbeit.
Wenn wir versuchen,
dem auszuweichen,
können wir den Grund,
warum wir zu träumen begannen,
aus den Augen verlieren,
und am Ende merken wir,
dass der Traum gar nicht mehr
uns gehört.Wenn wir einfach der Weisheit
unseres Herzens folgen,
wird die Zeit vielleicht dafür sorgen,
dass wir unsere Bestimmung erfüllen.Denk daran:
Gerade wenn du schon fast aufgeben willst,
gerade wenn du glaubst, dass das Leben
zu hart mit dir umspringt,
dann denk daran, wer du bist.
Denk an deinen Traum!aus “Der träumende Delfin” - Sergio Bambaren
Bildquelle: Pixelio

am 28. April 2009 um 13:06 Uhr.
Liebste Dori, wieder ein schönes Zitat aus dem Lieblingsbuch. Ich habe einen grossen Traum, mit Datum und ziemlich viel Einzelheiten bereits, ich werde ihn immer wieder überprüfen und testen, anderen Menschen unterbreiten und schauen, ob er Bestand hat und mich ihm stetig nähern. Und ich glaube fest daran, dass DIESER Traum mit meiner Bestimmung zu tun hat… Ein schönes Gefühl. Danke dass ich hier nochmal auf diese Weise drüber nachdenken durfte. Allerliebste Herzensgrüsse Andrea
am 28. April 2009 um 19:49 Uhr.
liebe dori
jedes ziel beginnt mit einem traum. und wenn wir uns auch etwas anstrengen müßen, das ergebnis ist es, das uns belohnt, nicht wahr?
ich habe auch einige träume, die ich nie aufhören werde zu träumen. denn nur so werde ich meine ziele nicht aus den augen verlieren…
du liebe dori ich wünsche die viele viele schöne träume, die dich auf deinem weg tragen und begleiten
liebste grüße von babsi
am 28. April 2009 um 19:52 Uhr.
Liebste Dori,
ja, das ist ein sehr schönes Buch, ich habe es auch nochmal gelesen, als Andrea es mal erwähnt hatte.
So trifft sich alles immer wieder
Wunderschön, und denk daran, wer Du bist
Denk an Deinen Traum
Danke liebe Dori
herzliche Grüße
Erika
am 29. April 2009 um 0:42 Uhr.
Ein schönes Gedicht. Lebe Deinen Traum.
Liebe Grüße, Jonathan
am 29. April 2009 um 8:45 Uhr.
Liebste Dori,
danke dir für die Erinnerung - ich werde daran denken… Ich denke daran… Die Zeit… ist jetzt noch nicht dafür geeignet, aber bald kommt sie, bald ist sie da, das kann ich spüren… jetzt ist Stillstand… vier Schwerter, ich ziehe diese Karte so häufig zur Zeit…
Allerliebste Grüße zu dir von Elisabeth
am 29. April 2009 um 10:34 Uhr.
Liebste Andrea,
ich weiß, irgendwann eines Tages wirst du ihn uns mitteilen, deinen Traum. Ich finde es sehr gut, wie du mit deinem Traum umgehst, dass du verfolgst, wie weit du schon gekommen bist. Ich danke dir für diesen Hinweis. Da ich ja auch eine 26/8 bin, kann ich es ja einmal versuchen.
Allerliebste Sonnengrüße für dich, liebe Andrea,
Dori
am 29. April 2009 um 10:35 Uhr.
Liebste Babsi,
ist das nicht schön, Träume zu haben? Bitte behalte sie immer vor deinem geistigen Auge und vergiß sie nicht.
Liebste Sonnengrüße nach Wien (ist ja mein Traum, dorthin zu kommen)
Dori
am 29. April 2009 um 10:36 Uhr.
Liebste Erika,
Dinge geschehen ja nicht zufällig. Und dieses Gedicht ist mir auch nicht zufällig “untergekommen”, sondern will mir etwas sagen. Und hat es auch. Gerade zum richtigen Zeitpunkt.
Alles Liebe für Dich, liebe Erika,
Dori
am 29. April 2009 um 10:37 Uhr.
Lieber Jonathan,
schön, dass du hier warst. Ich muss mich immer wieder daran erinnern, ihn nicht zu vergessen, den Traum.
Sonnige Grüße
Dori
am 29. April 2009 um 10:43 Uhr.
Liebste Sonnenfrau aus Wien,
ich kenne das Gefühl, es ist aber keine Stagnation. Es ist einfach nur ein Abschnitt auf deinem Weg. Im Außen tut sich scheinbar nichts, aber im Inneren so vieles. Du bist vom Universum zur “Innenschau” gezwungen, und das ist auch gut so, da es notwendig ist, bevor etwas Neues ins Leben kommt.
Ich ziehe im Augenblick häufig die Karte “der Hohepriester”. Das hat auch etwas zu bedeuten
Sonnige Herzensgrüße
Dori