Die Violetten

….oder: was ich schon immer tun wollte.

Endlich habe ich es getan: Ich bin nun Mitglied bei den “Violetten”. Lange habe ich es vor mir hergeschoben. Kennst Du das? Du möchtest irgend etwas Bestimmtes tun, und verschiebst es von Woche zu Woche. Nun habe ich das getan, was ich schon ganz lange tun wollte: ich bin den “Violetten” beigetreten.

Nicht nur dass diese Farbe meine Lieblingsfarbe ist, nein, sie steht für mich auch für Transformation und Spiritualität. Beim Spinnen meines feinen spirituellen Netzes komme ich an den Violetten auch nicht (mehr) vorbei. Das, was sie zu sagen haben, könnte beinahe eins zu eins aus meiner Feder stammen, ich bin absolut konform mit der Weltanschauung und den Dingen, die die Violetten vertreten.

Hier ein kleiner Auszug:

Geistige Gesetzmäßigkeiten

Die größte Kraft der geistigen Welt ist die bedingungslose göttliche Liebe. Gedanken, Worte und Aktionen, die mit ihr in Einklang stehen, haben größeres Gewicht als solche, die ihr entgegenstehen.

Analog zu den Naturgesetzen der Physik gelten in der Schöpfung die so genannten »Geistigen Gesetz­mäßig­keiten«. Drei dieser Gesetz­mäßig­keiten wollen wir exemplarisch herausstellen.

Die Wirkung der inneren Einstellung
Die innere Einstellung setzt sich zusammen aus den Gedanken und Gefühlen des Menschen. Gedanken sind Schwingung, Energiepotentiale, die auf Geist und Materie wirken und sich manifestieren wollen. Wir gestalten uns und unsere persönliche und globale Umwelt zu aller erst durch unsere Gedanken. Die Energie der Gedanken geht nicht verloren.

Wir können unsere Schwingungsfrequenz erhöhen durch Gedanken der Liebe und Einheit, oder sie senken durch Gedanken der Angst und der Trennung.

Gleiches gilt für die Gefühle, die wir der »äußeren« Welt entgegenbringen.

Jede Veränderung, die wir bewirken möchten, beginnt bei uns, in unserer inneren Einstellung. Durch Visualisieren (geistige und gefühlte Vorwegnahme) des Ergebnisses verstärken wir die Energie, die manifestiert.

Das Prinzip der Resonanz
Gedanken und Gefühle treten in Resonanz mit ähnlichen Gedanken und Gefühlen, denn Gleiches resoniert (lat. sonare - klingen) mit Gleichem.

Sind wir glücklich und strahlen göttliche Liebe und Mitgefühl aus, so regen wir damit auch bei unseren Mitmenschen einen entsprechenden Zustand an.

Nach dem Prinzip der Resonanz nehmen wir ständig bewusst oder unbewusst Einfluss auf unsere Umgebung. Und umgekehrt werden auch wir durch unsere Umgebung beeinflusst.

Das Prinzip von Ursache und Wirkung
Wir Menschen setzen durch unsere Gedanken, Worte und Taten Ursachen, die wiederum als Wirkung verschiedenster Art zu uns zurückkehren.

Unsere innere Stimme und unser Gefühl als Sprache der Seele signalisieren uns, ob unsere Gedanken, Worte und Taten göttlicher Natur sind oder nicht.

Es gibt keine Zufälle. So genannte Ereignisse, auch Krankheiten und Unfälle, sind Wegweiser der Seele zur Bewusstwerdung und Selbsterkenntnis.

Wir verfügen über einen freien Willen und tragen die alleinige Verantwortung für das, was wir ins Leben rufen (erschaffen). Wir können uns frei entscheiden, haben aber auch die daraus resultierenden Konsequenzen zu tragen.

Aus dieser höheren Sicht ist die Zuweisung von Täter- und Opferrollen nicht mehr sinnvoll.

Die Ursache-Wirkungs-Kette kann unterbrochen werden, wenn wir vergeben und um Vergebung bitten (Prinzip der Vergebung).

Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende mit viel Liebe und vielen guten Schwingungen. Vielleicht fühlst Du Dich auch angesprochen, irgend etwas zur Veränderung und Verbesserung unserer Welt und unserer Umwelt zu tun, es kann etwas ganz kleines sein, die Summe macht es ja letztendlich.  Vielleicht möchtest Du dieses Wochenende auch nutzen, ganz viel Licht und Liebe unter die Menschen zu bringen.

Ich sende Dir dicke liebevolle Sonnenstrahlen direkt in Dein Herz.

Namaste, Dori :-)

2 Kommentare zu “Die Violetten”

  1. Godwi

    Ach, warum benutzt Ihr nur immer diese Sprache! Es wirkt so schrecklich aufgesetzt. Gegen Offenheit für neue Ansätze ist ja nichts zu sagen. Aber dann möchte ich als Außenstehender nicht immer das Gefühl haben, in Gesichter zu blicken, die Masken tragen und zusätzlich noch die Stimme verstellen.

    Auf meinem Blog habe ich über Euch geschrieben. Nichts für ungut. Ich meine es nicht böse - nur kritisch:

    http://tonwertkorrekturen.wordpress.com/2009/05/15/die-violetten/

    Godwi

  2. petra fischer

    Ich finde nicht, dass die Sprache aufgesetzt klingt.
    Sie entspricht möglicherweise nicht deiner.
    MIch entspannt sie.

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