HSP - Hochsensibel
Verabscheust du großen Trubel?
Große Menschenansammlungen?
Laute Geräusche, grelles Licht, starke Gerüche?
Träumst du oft sehr intensiv in vielen bunten Bildern?
Musst du dich oft zurückziehen, um deine Batterien wieder aufzuladen?
Fällt es dir schwer, dich über einen längeren Zeitraum auf eine Sache zu konzentrieren?
Nun, dann könnte es sein, dass Du HSP bist - eine Highly Sensitive Person.
HSPs (=Highly Sensitive Persons) nehmen z.B. Gerüche und optische oder akustische Eindrücke extrem intensiv wahr, andere wiederum bemerken feine Nuancen in zwischenmenschlichen Beziehungen, können manchmal gar fühlen, ob eine Person lügt, während ein “normal” sensibler Mensch eine ganz andere Wahrnehmung hat.
Hochsensible Menschen können es weder vertragen, zu viele Bilder auf einmal zu sehen, noch wenn mehrere Menschen gleichzeitig auf sie einreden. Zu viele Informationen auf einmal - beispielsweise in einem Vortrag - können sie nicht verarbeiten wie andere Menschen.
Die Folge davon ist, dass sie sich be- und überlastet fühlen und dass ihr Energiespeicher viel schneller leer ist als bei normal sensiblen Menschen.
HSPs stoßen einfach früher an ihre Grenzen: Da die Intensität ihrer Informationsaufnahme höher ist als bei anderen Menschen, geraten sie schneller an ihre „Schmerzgrenze“. Der Ausdruck passt in der Tat: Überstimulation kann Schmerzen verursachen, der Körper wehrt sich gegen die Überbelastung.
Infolge ihrer Begrenzungen sind Hochsensible von außen betrachtet scheinbar weniger belastbar – laute Musik, der andere ohne Probleme zuhören können, führt bei ihnen zu Unwohlsein, gar zu Schmerzen. Gruppen von Menschen, z.B. große Partys mit breiter Geräuschkulisse, eng aneinanderstehenden Menschen und vielen Gerüchen in der Luft, die für normale Menschen keine besondere Herausforderung darstellen,
bedeuten für Hochsensible häufig eine unerträgliche Überlastung an Informationszufluss. Wenn sie sich in diesen Situationen zurückziehen, wird das häufig interpretiert als Ungeselligkeit, Snobismus, elitäres Empfinden oder Unhöflichkeit. In Wirklichkeit ist es Flucht – Flucht vor der Überstimulierung, die das Nervensystem der HSPs an die Grenzen der Überlastung bringt.
Möchtest Du wissen, ob du HS - highly sensitive - bist, dann kannst du HIER einen Test machen.
Meine Punktzahl lautete 236!!

am 24. März 2009 um 12:05 Uhr.
Liebe Dori,
zu diesem Thema habe ich eine sehr unterschiedliche Meinung:
Als Trainerin für das UltraMind ESP System erlebe ich während jedem Training, wie “ganz normale” Menschen Ihre intuitiven und hellsichtigen Fähigkeiten wahrnehmen und erleben können…keiner hat mehr Fähigkeiten (keiner ist “begabter”) als der andere - jeder kann den Zugang zu seiner sinnlichen Wahrnehmung in der subjektiven Dimension herstellen. Entscheidend ist allein, wie weit sich der Mensch darauf einlassen möchte.
Was die Belastungsgrenze von “Hochsensiblen” angeht, gibt es gute Hilfsmittel in der subjektiven Dimension, die die eigene Wahrnehmung verändern können.
Viele liebe Sonnengrüße aus dem Schnee-Isartal,
besser und besser,
Gaba
am 24. März 2009 um 12:14 Uhr.
Liebe Dori, nur gut dass ich unsensibel bin. Da zeigt sich wieder, dass alle menschen gleich sind. Der Vorteil der Sensibilität geht mmit Nachteilen einher - und wir Menschen brauchen uns in unserer Verschiedenheit als Team….LG Rainer
am 24. März 2009 um 12:28 Uhr.
Liebste Dori,
dein heutiges Thema ist ja wohl der Knaller! Habe gerade den Test gemacht und meine Punktzahl lautet 201. Ich finde das äußerst spannend und interessant und passt wunderbar in die jetzige Zeit der Umbrüche und Veränderungen für viele Menschen.
Toll, dieser Beitrag … und ein herzliches Dankeschön!
Gabriele Mallanta
am 24. März 2009 um 13:02 Uhr.
Hallo Dori,
ist noch lustig
der Test hat mich auf 188 Punkte gebracht.
Ist man bei 236 Punkten nicht schon zu offen???????
Du weist ja, wer zu offen ist, oder offen für Alles, der kann nicht ganz dicht sein :-))
Beste Grüsse
Norbert
am 24. März 2009 um 13:22 Uhr.
Liebe Dori,
das ist ja hochinteressant. Ich wußte zwar, daß meine Sensibiltät ausgeprägt ist ( werd immer wieder als Sensibelchen bezeichnet, was nicht immer positiv gemeint war), aber 266 Punkte bei diesem Test, haben mich jetzt doch überrascht. Da ” gehen doch einige Türen für mich auf”. Wieder ein Mosaiksteinchen in meiner Selbsteinschätzung und Erkennung.
Wie schön,daß Du dieses Thema und diesen Test in Deinen wunderbaren Blog gestellt hast ….und vielen, vielen Dank dafür.
Und ich werde jetzt Gaba´s Rat befolgen und dieses Thema mit in die Alpha-Ebene nehmen!!!!!!!
Liebe Grüße
Sylvia
am 24. März 2009 um 13:39 Uhr.
Liebe Dori,
mein Wert liegt bei 214, aber der Test hat mir nicht gefallen. Mit Tests ist es im allgemeinen so eine Sache, die man nicht überbewerten sollte - so meine Meinung, weil sie meistens in einer Zahl darstellen, was eigentlich nicht darstellbar ist, weil es Unterschiede nivelliert, die im alltäglichen Leben eine wichtige Rolle spielen! Selbst wenn wir die gleiche Punktzahl hätten, wäre deine Reaktion in bestimmten Situationen eine ganz andere.
Das passt ja ganz gut zu meinem Blogbeitrag vom 22.03.
Meine eigene Sensitivität ist für mich eine Herausforderung, aber keinesfalls ein Stigma. Ich bin auf dem Wege, sie mir nutzbar zu machen und zugleich zu lernen, meine Bedürfnisse, die Batterien aufzutanken, ernster zu nehmen. Aber letztlich will ich damit in die Welt gehen und Teil der Welt sein - und die Welt vielleicht, hier und da, ein wenig weicher machen. Meditation hat mir schon immer geholfen, mich ins Gleichgewicht zu bringen und nicht einfach nur “zart besaitet” zu sein.
Und ich stimme Gaba zu: Sensitivität kann man lernen, indem man seine Antennen entwickelt. Aber viele wollen die ihren wohl nicht und unterdrücken sie vielleicht? Das sind die Menschen, von denen ich sage, sie haben ihren “Herzgeist” noch nicht befreit
Wenngleich der Test mir nicht gefällt, finde ich den Beitrag sehr schön! Danke dir!
Herzliche Grüße
Josephine
am 24. März 2009 um 13:58 Uhr.
Liebste Gaba,
Du hast eine ganz entscheidende Aussage gemacht: “Entscheidend ist allein, wie weit der Mensch sich darauf einlassen möchte.”
Ich wollte mich darauf einlassen, und habe es auch getan. Für mich ist wichtig, dass ich - auch durch Ultramind ESP - Mittel und Wege gefunden habe, um mit meiner Sensibilität besser klar zu kommen. Inzwischen kann ich mich in eine größere Menschenmenge “stürzen”, laute Geräusche sind mir immer noch ein Gräuel, und so oft wie früher muss ich meine Batterien auch nicht mehr aufladen.
Das Problem ist, dass viel zuwenig Menschen von diesen Methoden wissen und daher davon auch keinen Gebrauch machen (können).
Liebe Sonnengrüße ins Isartal,
Dori
am 24. März 2009 um 13:59 Uhr.
Ja, lieber Rainer, Du hast Recht.Allzu sensibel zu sein könnte sich nachteilig auswirken. Dass Du unsensibel bist, wage ich allerdings zu bezweifeln.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 24. März 2009 um 14:01 Uhr.
Liebste Gabriele,
dass Dir das gefällt, wußte ich - grins. Wie gut, dass wir NIE einer Meinung sind
Allerdings muss ich Josephine auch Recht geben, dieser Test hätte besser und schöner gestaltet werden können.
Ich bin natürlich “zufällig” auf diese Seite gestoßen, ich weiß wirklich nicht mehr, wie. Da mir aber die Schwingungen zur Zeit zu schaffen machen, habe ich gedacht, das Thema aufzugreifen. In einigen Punkten fand ich mich wieder, in anderen nicht.
Herzensgrüße für Dich,
Dori
am 24. März 2009 um 14:02 Uhr.
Lieber Norbert,
es ist guuuuuuuuuuut möglich, dass ich nicht ganz dicht bin
Herzlichste Grüße
Dori
am 24. März 2009 um 14:03 Uhr.
Liebe Sylvia,
wow - 266 Punkte. Unglaublich. Mich hat man auch immer so genannt. Als Kind. Sensibelchen. Was als Schimpfwort gemeint war. Aber ich finde, wenn man das weiß, dass man sehr sensibel ist oder hochsensibel, dann kann man sich selbst auch besser verstehen.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 24. März 2009 um 14:08 Uhr.
Liebe Josephine,
ich finde auch, dass es sehr gut zu Deinem Blogbeitrag passt, und musste auch gleich an Dich denken.
Ich musste lernen - und lerne es immer noch - einfach dazu zu stehen. Wenn jetzt - in diesem Augenblick - der Zeitpunkt da ist, dass ich mich zurücknehmen muss, dann muss ich das tun. Weil mein Körper nämlich inzwischen streikt, wenn ich es nicht tue.
Auf der anderen Seite möchte ich mit meinem Potential unter die Menschen, und beide Seiten dürfen nicht die Oberhand gewinnen, sondern sollten ausgeglichen sein. Das wäre die perfekte Balance für mich. Passend zu meinem Blog-Namen
Danke für Deinen lieben Kommentar.
Herzensgrüße
Dori
am 24. März 2009 um 15:11 Uhr.
Liebe Dori,
ich kann dir das gut nachfühlen, dass es oft schwer fällt, seine Grenzen anzunehmen. Ich bin zur Zeit auch in einer Phase, wo ich “zur Ruhe verurteilt bin”, wenngleich es sich bei mir nicht in körperlichen Beschwerden, als nur in Erschöpfungszuständen äußert, so dass ich in der Meditation fast sofort einschlafe und einer Art geistiger Überspanntheit.
Ja, die perfekte Balance oder “den mittleren Weg” zu finden, ist ein gutes Ziel. Ich wünsche dir jede Menge innere Leichtigkeit, die darauf vertraut, Ruhe und Entspannung wirklich verdient zu haben und darauf, dass für alles gesorgt ist.
Herzliche Grüße
Josephine
am 24. März 2009 um 15:44 Uhr.
Liebe Josephine,
vielleicht beruhigt es Dich ja ein wenig, aber augenblicklich geht mir das genauso. Egal, wann ich meditiere, ob morgens, mittags, nachmittags oder abends: ich schlafe sofort tief ein, meistens bin ich eine Stunde lang weg. Bei mir ist das - glaube ich - eher ein Ungleichgewicht zwischen körperlicher und seelischer Bewegung. Ich habe auf der körperlichen Ebene zu wenig für mich getan in der letzten Zeit.
Ich glaube, in ein paar Wochen sieht das wieder ganz anders aus.
Liebste Grüße
Dori
am 24. März 2009 um 17:46 Uhr.
liebe dori :-))))
das find ich ja klasse!!!!diesen test habe ich schon mal gemacht.ich weiß meine punktezahl nimmer auswendig, nur dass ich sehr sehr sehr hoch war bzw bin
und letzte wovhe hab ich nun dieses buch hier gelesen:
http://www.amazon.de/Zart-besaitet-Selbstverst%C3%A4ndnis-Selbstachtung-hochempfindliche/dp/3950176500/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1237912725&sr=8-1
für mich war es sehr spannend und ich hab mich wirklich in sovielen punkten wieder erkannt :)))
ich brauche auch sehr sehr oft meiner rückzugphasen um wieder aufzutanken und kann mich zb auch nicht auf mehrere dinge gleichzeitig konzentrieren.auch bei menschenmassen oder zu lauten geräuschen werde ich oft unruhig…
man sagte mir immer das sei ein teil meines handicaps und darüber hinaus meine “Übersensibilität”:))) nun dank dieses buchs seh ich das wieder etwas anders und ich finde es schön zu lesen dass unsere “Schwächen” sich so zu unseren stärken entwickeln können….
jetzt fällt es mir wieder leichter zu sagen: ja ich bin eine HSP und stolz darauf :))))
es grüßt euch alle ein hochsensibelchen!!
find ich nun toll, dass du das gerade jetzt bringst freu
am 24. März 2009 um 19:32 Uhr.
Liebe Dori und auch einen lieben Gruß an die Kommentatoren/Innen.
Es scheint, also ob das Thema HSP zeitgleich an mehreren Ecken kocht.
Bei Xing lief ein Thread, ich hab es in meinem Weblog zu zwei Beiträgen gemacht und nun sehe ich es auch hier.
Komisch. Vor 2 Wochen wußte ich, der eher unsensible ist, noch nicht was HSP ist und was es für die betroffenen bedeutet.
Dori, du gestattest mir doch sicher diesen link hier einzugeben: http://engel-en-blog.de/?p=1011
und sei es nur, um das Thema vielleicht aus einer anderen Sichtweise zu lesen.
Herzlichst
Hans Blazejewski
am 25. März 2009 um 10:00 Uhr.
Du liebe hochsensible Babsi,
das ist ja interessant, dass Du Dich mit diesem Thema schon auseinandergesetzt hast. Und sogar ein Buch darüber gelesen hast. Wie bist Du darauf gekommen? Magst Du mir (uns) das mitteilen?
Ich finde das Thema spannend.
Allerliebste Herzensgrüße
Dori
am 25. März 2009 um 10:02 Uhr.
Lieber Hans,
schön, dass Du hier warst, und danke für den Link. Ich habe mich eben schon ein wenig in Deinem Blog umgesehen und interessante Themen gefunden.
Ich habe den Thread in der Xing-Gruppe “Energetische Heilweisen” gefunden und natürlich sogleich den Test gemacht. Da ich mich von diesem Thema angesprochen fühlte, habe ich hier darüber geschrieben. Offensichtlich beschäftigt dieses Thema zur Zeit einige Menschen, was sicherlich kein Zufall ist.
Viele liebe Grüße
Dori
am 25. März 2009 um 12:32 Uhr.
liebste dori :-))
nun hab ich s´chnell den test nochmal gemacht auch um mit den inhalten vom buch zu vergleichen
272!!!!
was für ne überraschung lach
als kind hat meine mutter immer geschimpft, ich wäre überempfindlich.zb als sie mich frisierte hab ich oft gequengelt weil es mir echt weh tat.ich war auch sehr ängstlich.wenn sie mit mir mathe gelernt hat dann ging es nie ohne schreien und ich hatte schon vor ihr dann angst.als ich dann älter wurde bemerkte ich oft,dass besimmte sachen mich immer wieder erschrecken obwohl “ich es doch langsam gewöhnt sein sollte”
wie schon erwähnt es wurde alles auf eben mein körperliches handicap geschoben
ich habe mich viel mit dem thema beschäftigt.bei xing und auch im selbstliebekurs empfahl man mir dieses buch. und in xing gibts sogar eine eigene gruppe zu dem thema.
in dem buch hab ich mich echt oft wieder gefunden und den einen oder anderen wertvollen tipp für mich mitgenommen :))
wenn du noch fragen hast kannst du mich gerne anschreiben.mir fehlt nur noch ein kapitel lach
ich fands beruhigend zu sehn dass hochsensibel nicht gleich bedeutet dass ich schwächer bin :)))
allerliebste grüsse von babsí
am 25. März 2009 um 13:48 Uhr.
Hallo Dori,
es freut mich sehr, daß dieses Thema nun immer mehr Kreise zieht.
Denn soviele Menschen verzweifeln an ihrer vermeintlichen Schwäche, weil sie nicht wissen, daß es keine Schwäche an sich ist, sondern nur ein Anderssein. Immerhin sind ja laut der Entdeckerin der Hochsensibilität, Elaine Aron 15-20% der Menschen hochsensibel. Also sind wir ja garnicht so wenige!
Auch für mich war damals die Entdeckung, daß ich hochsensibel bin, eine große Erleichterung. Endlich hatte alles einen Grund, einen Sinn, was ich bisher erlebt habe.
Du hast das eingangs alles sehr treffend geschildert, ein wirklich schöner Text!
@Babsi: Wir sind nicht nur nicht schwächer, im Gegenteil, wir sind stärker, denn wir müssen und dürfen viel mehr input verarbeiten, als Sensible(Normalsensible). Wie hätten wir sonst all die Zeit unser Leben gemeistert?
herzlich
Jutta
am 25. März 2009 um 14:05 Uhr.
Liebste Babsi,
272. Das ist in der Tat eine sehr hohe Punktzahl.
Wie heißt die Gruppe bei Xing denn?
Ich sehe das genau wie Jutta, dass wir nicht schwächer sind, sondern anders. Viele Dinge möchte ich einfach nicht tun oder in meinem Leben haben, weil sie mich mehr belasten als andere Menschen. Inzwischen kann ich aber auch sehr locker NEIN sagen zu etwas, das mich zu sehr anstrengt.
Viele liebe Sonnengrüße
Dori
am 25. März 2009 um 14:07 Uhr.
Liebe Jutta,
ich sehe ja gerade, dass Du Buchautorin bist. Du hast also als Betroffene ein Buch geschrieben, aus Deiner Erfahrung heraus. Wer könnte das besser als jemand, der alles selbst erlebt und erfahren hat?
Danke für Deinen Besuch auf meinem Blog.
Alles Liebe für Dich, mögen viele HPS Dich und Dein Buch finden.
Dori
am 25. März 2009 um 14:28 Uhr.
Hallo alle,
ich muß Josephine recht geben, den Test sollte man nicht überbewerten!
Ich hatte innerhalb weniger Wochen sehr unterschiedliche Resultate.
Dann ist auch zu beachten, daß nur ein Teil -27 von den 59 Fragen davon der Auswertung dient!
27 Fragen sind meines Erachtens zu wenig, um solch eine manchmal folgenschwere Feststellung mit Sicherheit zu treffen.
Denn wenn nun jemand durch den Test erfährt: Du bist hochsensibel, kann das einerseits erleichternd sei: Ahhh, jetzt weiß ich, was mit mir los ist!
Es kann aber auch verunsichern: Ach du liebe Güte, was heißt das jetzt, wie geh ich denn nun damit um?
Und dann bräuchte man jemand, mit dem man darüber reden kann, jemand, der einem die Unsicherheit nimmt. Ich hoffe ja, daß es nun immer mehr Selbsthilfegruppen und Gesprächskreise gibt, damit man für so einen Fall aufgefangen wird.
herzlich
Jutta
am 25. März 2009 um 14:33 Uhr.
Danke, Dori
am 25. März 2009 um 15:30 Uhr.
liebe dori :)))
dabei find ich dass ich jetzt schon mich besser gegen solche außeneinflüße schützen kann als früher.kann zwar immer noch nicht nein sagen aber harmonie um den preis mich selber zu verleugnen gibt es nun auch nicht immer bei mir.da kommen auch mal meine krebsscheren raus :)))
ja das stand auch im buch drinnen dass das was wir als schwächen sehn keine sind sondern wir einfach nur andere bedürfnisse haben aber viel mehr wahrnehmen :))))
wegen der xinggruppe da sende ich dir gleich ne einladung.wie der sinn dir steht nimmst du an oder schaust einfach nur :)))
herzlichen wiengruss mit viiiel sonne zu dir
liebe jutta: ich bin so ein typ der sich gern reinsteigert da hast du schon recht aber auch ich bewerte solche tests nicht über bzw hat er mir auch nur bestätigt was ich vorher schon wußte
schön dass du dich auch so intensiv damit befasst :-)))
glg von babsi
am 27. März 2009 um 21:01 Uhr.
Du hast bei dem test 236 punkte bekommen?
Ich hatte sogar 273.
Ich bin 13 und bin hochsensibel.
Ich find das total nervig!am liebsten würde ich “normal”sein!
am 28. März 2009 um 12:11 Uhr.
hallo mara
na dann sind wir ja fast gleich ggg ich hatte nun echt 272 punkte.in deinem alter hatte ich auch ganz arg darunter zu leiden “anders”zu sein…aber glaub mir, es wird besser
lg babsi
am 29. März 2009 um 15:04 Uhr.
Liebe Dori,
dankeschön für die Informationen und den Link zum Test.
Ich habe ihn gerade vorhin gemacht… 254 Punkte…
In vielen der beschriebenen Charakteristika hab ich mich wieder erkannt, mir sind diese Dinge schon vorher aufgefallen, aber ich hab sie eher negativ, als positiv gesehen.
Hm, naja, ein bisschen grausam ist diese Welt schon. Bei sensiblen Menschen wird das oft nicht als Gabe gesehen, als Fähigkeit, Chance etc, sondern man zieht das ins Negative und beschimpft die Leute als “Sensibelchen” oder Schlimmeres. Da ists ja gar kein Wunder, wenn sich viele HSP in ein Schneckenhaus verkriechen.
Jedenfalls ist es gut, dass ich das jetzt weiß, jetzt kann ich mich besser verstehen und wahrscheinlich künftig auch besser damit umgehen.
Nochmal danke =)
Herzensgrüße mit leuchtenden Sonnenstrahlen
sendet dir Sunny
PS: Dass es diese Seite und diesen Test gibt finde ich sehr gut. Und je mehr Menschen davon erfahren, desto mehr Menschen begreifen hoffentlich, dass Sensibilität, bzw. das hochsensibel sein kein Störfaktor ist, sondern eine Gabe. In einer Welt, in der Sensiblität nicht verteufelt wird, würden sich viele HSP wohler fühlen.
Ich hoffe wirklich, dass das besser wird… für mich… für Mara… und alle anderen HSP.