Flamme in mir

 

Flamme in mir,

entzündet an jenem Tag,

als ich diese Welt betrat.

Kleine Flamme,

stetig leuchtend,

als ich noch ganz

jung war.

 

Später dann,

oftmals flackernd,

im Sturm des Lebens.

Allzu heftig fegte er

über mich hinweg.

 

Niemals erloschen,

mal größer, mal kleiner

werdend.

Nun zu voller Größe,

Wärme verbreitend,

aufgerichtet.

 

Kleine Flamme warst

du einst,

und nun, nach all den Jahren,

großes Feuer bist du nun,

in mir lodernd und brennend,

bis ans Ende aller Tage.

 

Dori Kellers

13 Kommentare zu “Flamme in mir”

  1. rainer

    Liebe grüße an das Dori-Flämmchen….das ein stetes warmes Sonnenfeuer verbreitet….Ist es nicht schön sich selbst als Flamme wahrnehmen zu können…LG An das Kraftwerk rainer

  2. elisabeth wendt

    Liebe Dori,
    …bis ans Ende aller Tage leuchtet Dein Licht. Das ist das schöne an Deinem Gedicht, daß es die Zeit und ihre Begrenzungen überschreitet und Dich so ewig macht.
    Liebe Grüße aus Wien
    elisabeth

  3. Elisabeth

    Liebste Dori,
    ich spüre dieses Feuer, das in dir lodert und wärme mein Herz an deinen Worten… Danke dir für diese feurigen Zeilen, dich Wärme schenken und Kraft!
    Allerliebste Sonnengrüße von Elisabeth :-)

  4. Dori

    Lieber Rainer,

    vom Dori-Flämmchen zum Kraftwerk :-) welch eine Entwicklung ;-)

    Ich freue mich über jeden einzelnen Deiner Kommentare.

    Viele liebe Sonnengrüße

    Dori :-)

  5. Dori

    Liebe Elisabeth (W)

    ich fühle mich so zeitlos. Irgendwie habe ich das Gefühl, nicht zu altern (na ja, wenn ich in den Spiegel schaue schon), sondern einfach nur “anders” zu werden, mich zu verändern.

    Das finde ich sehr schön und bereichernd.

    Allerliebste Sonnengrüße

    Dori :-)

  6. Dori

    Liebe Elisabeth (O),

    ich finde das total lustig. 2 Elisabeths aus Wien :-)

    Ich wünsche mir, dass sich der ein oder andere Leser an meinen Worten erwärmen kann.

    Herzensgrüße für Dich,

    Dori :-)

  7. Erika

    Liebste Dori,
    das ist aber sehr sehr schön, danke Dir.

    IN DIR MUSS BRENNEN,
    WAS DU IN ANDEREN ENTZÜNDEN WILLST
    (Aurelius Augustinus)

    Siehst Du , was in Dir brennt, gibst Du an andere weiter.
    Eine wärmende Flamme bist Du , liebe Dori.
    Auch bei mir lodert eine Flamme, die niemals erlöschen wird,
    mal kleiner, mal größer,
    wunderschön.
    Danke Dir für dieses schöne Gedicht.
    feurige Grüße
    von Erika

  8. Dori

    Oh liebe Erika,

    das ist aber ein schöner Spruch.

    Du Liebe,heute flackert meine Flamme ein wenig, es war am Wochenende etwas stürmisch :-)

    Feurige Sonnengrüße

    Dori

  9. Christian

    Der Schluss hat mich etwas gewundert. Normalweise ist es doch so, dass die Flamme erstmal sehr groß ist und dann immer kleiner wird. Also zumindest, wenn ich mich mal mit einer Flamme vergleichen würde, dann würde ich zu diesem Entschluss kommen. Das ich früher wirklich sehr über eifrig war und heute sehe ich alles viel gelassener und ich weiß auch nicht die Welt ist einfach ganz anders geworden. Aber bei mir war es ganz genau umgekehrt. Darum wundere ich mich jetzt über dieses Gedicht.

  10. Babsi

    Liebe Dori :-)

    Ich sehe grade ein brennendes Herz vor mir
    es lodert
    es zündelt
    es sprüht richtig Funken vor lauter Lebensenergie

    du Herzensflamme, dein Licht soll immer weiter brennen
    ob spielerisch
    ob gemütlich
    ob groß oder klein

    deine Flamme soll immer in dir sein

    deine Funken die du sprühst haben mich wieder mal voll erwischt

    DANKE :-)))

    Alles Liebe von Babsi

  11. Dori

    Lieber Christian,

    schön, dass Du nachfragst.

    Ich empfinde dieses Gedicht so:
    je älter ich werde, desto stärker wird das Feuer, welches in mir brennt.
    Und kein Sturm dieses Lebens könnte es auslöschen, weil die Flamme inzwischen so stark geworden ist.

    Liebe Sonnengrüße

    Dori :-)

  12. Dori

    Liebe Babsi,

    ich wünsche mir, dass meine Flamme immer hell leuchtet und alles - mich und mein Umfeld - wärmt.

    Allerliebste Sonnengrüße

    Dori :-)

  13. Eva

    Hallo Dori,

    Ich bin durch Zufall hier gelangt und froh darüber - denn wenn es nicht so wäre, hätte ich dieses schöne Gedicht nicht gelesen…

    …und die wärmende Wirkung der Worte nicht gespürt! ;-)

    lg Eva

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