Flamme in mir
Flamme in mir,
entzündet an jenem Tag,
als ich diese Welt betrat.
Kleine Flamme,
stetig leuchtend,
als ich noch ganz
jung war.
Später dann,
oftmals flackernd,
im Sturm des Lebens.
Allzu heftig fegte er
über mich hinweg.
Niemals erloschen,
mal größer, mal kleiner
werdend.
Nun zu voller Größe,
Wärme verbreitend,
aufgerichtet.
Kleine Flamme warst
du einst,
und nun, nach all den Jahren,
großes Feuer bist du nun,
in mir lodernd und brennend,
bis ans Ende aller Tage.
Dori Kellers

am 2. März 2009 um 12:45 Uhr.
Liebe grüße an das Dori-Flämmchen….das ein stetes warmes Sonnenfeuer verbreitet….Ist es nicht schön sich selbst als Flamme wahrnehmen zu können…LG An das Kraftwerk rainer
am 2. März 2009 um 13:03 Uhr.
Liebe Dori,
…bis ans Ende aller Tage leuchtet Dein Licht. Das ist das schöne an Deinem Gedicht, daß es die Zeit und ihre Begrenzungen überschreitet und Dich so ewig macht.
Liebe Grüße aus Wien
elisabeth
am 2. März 2009 um 13:14 Uhr.
Liebste Dori,
ich spüre dieses Feuer, das in dir lodert und wärme mein Herz an deinen Worten… Danke dir für diese feurigen Zeilen, dich Wärme schenken und Kraft!
Allerliebste Sonnengrüße von Elisabeth
am 2. März 2009 um 14:04 Uhr.
Lieber Rainer,
vom Dori-Flämmchen zum Kraftwerk
welch eine Entwicklung
Ich freue mich über jeden einzelnen Deiner Kommentare.
Viele liebe Sonnengrüße
Dori
am 2. März 2009 um 14:06 Uhr.
Liebe Elisabeth (W)
ich fühle mich so zeitlos. Irgendwie habe ich das Gefühl, nicht zu altern (na ja, wenn ich in den Spiegel schaue schon), sondern einfach nur “anders” zu werden, mich zu verändern.
Das finde ich sehr schön und bereichernd.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 2. März 2009 um 14:07 Uhr.
Liebe Elisabeth (O),
ich finde das total lustig. 2 Elisabeths aus Wien
Ich wünsche mir, dass sich der ein oder andere Leser an meinen Worten erwärmen kann.
Herzensgrüße für Dich,
Dori
am 2. März 2009 um 14:18 Uhr.
Liebste Dori,
das ist aber sehr sehr schön, danke Dir.
IN DIR MUSS BRENNEN,
WAS DU IN ANDEREN ENTZÜNDEN WILLST
(Aurelius Augustinus)
Siehst Du , was in Dir brennt, gibst Du an andere weiter.
Eine wärmende Flamme bist Du , liebe Dori.
Auch bei mir lodert eine Flamme, die niemals erlöschen wird,
mal kleiner, mal größer,
wunderschön.
Danke Dir für dieses schöne Gedicht.
feurige Grüße
von Erika
am 2. März 2009 um 14:38 Uhr.
Oh liebe Erika,
das ist aber ein schöner Spruch.
Du Liebe,heute flackert meine Flamme ein wenig, es war am Wochenende etwas stürmisch
Feurige Sonnengrüße
Dori
am 2. März 2009 um 16:51 Uhr.
Der Schluss hat mich etwas gewundert. Normalweise ist es doch so, dass die Flamme erstmal sehr groß ist und dann immer kleiner wird. Also zumindest, wenn ich mich mal mit einer Flamme vergleichen würde, dann würde ich zu diesem Entschluss kommen. Das ich früher wirklich sehr über eifrig war und heute sehe ich alles viel gelassener und ich weiß auch nicht die Welt ist einfach ganz anders geworden. Aber bei mir war es ganz genau umgekehrt. Darum wundere ich mich jetzt über dieses Gedicht.
am 2. März 2009 um 22:41 Uhr.
Liebe Dori
Ich sehe grade ein brennendes Herz vor mir
es lodert
es zündelt
es sprüht richtig Funken vor lauter Lebensenergie
du Herzensflamme, dein Licht soll immer weiter brennen
ob spielerisch
ob gemütlich
ob groß oder klein
deine Flamme soll immer in dir sein
deine Funken die du sprühst haben mich wieder mal voll erwischt
DANKE :-)))
Alles Liebe von Babsi
am 3. März 2009 um 10:05 Uhr.
Lieber Christian,
schön, dass Du nachfragst.
Ich empfinde dieses Gedicht so:
je älter ich werde, desto stärker wird das Feuer, welches in mir brennt.
Und kein Sturm dieses Lebens könnte es auslöschen, weil die Flamme inzwischen so stark geworden ist.
Liebe Sonnengrüße
Dori
am 3. März 2009 um 10:06 Uhr.
Liebe Babsi,
ich wünsche mir, dass meine Flamme immer hell leuchtet und alles - mich und mein Umfeld - wärmt.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 6. März 2009 um 23:01 Uhr.
Hallo Dori,
Ich bin durch Zufall hier gelangt und froh darüber - denn wenn es nicht so wäre, hätte ich dieses schöne Gedicht nicht gelesen…
…und die wärmende Wirkung der Worte nicht gespürt!
lg Eva