Seelenband
In einem fernen Land,
zu einer anderen Zeit,
begegneten wir uns einst.….leises Trommeln, der Ruf des Adlers….
Schwarzes Haar,
so wie ich,
ein Blick in das gleiche Augenpaar.
Tiefes Erkennen, Wissen, Verstehen.….leises Trommeln, der Ruf des Adlers….
Wer wir einst waren?
Vater und Tochter?
Mutter und Sohn?
Bruder und Schwester?
Mann und Frau?….leises Trommeln, der Ruf des Adlers….
Loderndes Feuer,
tief in der Nacht,
schwarzer Himmel,
Sternenglanz.
Du reichtest mir Deine Hand.….leises Trommeln, der Ruf des Adlers….
Zwei Augenpaare,
tief ineinander versunken,
Seelenband,
für immer untrennbar,
durch die Welten.….leises Trommeln, der Ruf des Adlers….
Wir folgten ihm,
Hand in Hand…..Dori Kellers

am 11. Februar 2009 um 7:12 Uhr.
Liebe Dori,
das ist ja schön, wow.
Der Ruf des Adlers, leises Trommeln
ich denke an “flieg junger Adler hinaus in die Freiheit”
als meine Tochter für 5 Monate nach Südamerika reiste nach dem Abi
Trommeln das ist auch meins
ich bin in einer Trommelgruppe bei einer Brasilianerin
das macht soooo viel Freude und lautes Trommeln
wunderschön hast Du das geschrieben
Hand in Hand
Danke
liebe Grüße und alles Gute
Trommelgrüße Erika
am 11. Februar 2009 um 7:13 Uhr.
Der Weißkopfseeadler ist stark…..
am 11. Februar 2009 um 8:44 Uhr.
Liebe Dori,
ich finde es interessant zu verfolgen, wie du von einer “Ebene” zur anderen wechselst, wie immer etwas im Leben dich intensiv fasziniert, bevor du weiter gehst. Von der “intensiven” Numerologie zur Poesie…. und weiter.
LG
Barbara
am 11. Februar 2009 um 9:42 Uhr.
Liebste Erika,
ich war im vorigen Jahr auf einer schamanischen Hochzeit. Dort haben ungefähr 10 Menschen die Trommeln geschlagen, während wir alle um ein großes Feuer herumstanden.
Wann immer ich diese Trommeln höre, fühle ich mich zutiefst berührt und - Zuhause! Gänsehaut pur, mein Herz weit geöffnet.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 11. Februar 2009 um 9:45 Uhr.
Liebste Barbara,
ich finde es zur Zeit selbst interessant
Die Gedichte schreibe ich nachts. Inzwischen liegt der Block mit dem Stift schon neben meinem Bett. Ich werde wach - meistens so gegen 3 - und schwupps - kommt ein Gedicht heraus, kürzlich habe ich drei Gedichte in einer Nacht geschrieben. Ich wußte gar nicht, dass in meinem Inneren so etwas vorhanden ist
Ich freue mich sehr darüber, eine ganz neue Intensität, die ich da verspüre.
Herzliche Sonnengrüße
Dori
am 11. Februar 2009 um 12:26 Uhr.
Liebe Dori,
und mit dem Adler beginnt es, aber es endet nicht mehr, endet nimmermehr….ein Gedicht mit interdimesionalen Tiefgang…bitte mehr …LG Rainer
am 11. Februar 2009 um 13:36 Uhr.
du nachteule :)))
solche gedichte schreibst du also schon im schlaf??du hast im wahrsten sinne ein “traumtalent”;)
danke für diese schönen zeilen..ich konnte das bild richtig sehn,sowie die trommeln und den adler hören…
jaaaaaaaa ich finds klasse dass du nun zeit für dich hast :)))
gglg babsi
am 11. Februar 2009 um 16:34 Uhr.
Liebste Dori,
ich bin grad ziemlich nah am Wasser gebaut und hatte sogleich Tränen in den Augen, so schön… wow… Danke dir für diese Zeilen, dieses befreiende Bild… Im Moment dreht sich bei mir alles um Abschied, Veränderung, Entscheidungen treffen… Das tut weh… Dennoch glaube ich an eine Verbundenheit, die dem gleicht, was du hier schreibst…
Liebste Grüße von Elisabeth
am 11. Februar 2009 um 18:49 Uhr.
Lieber Rainer,
auf das, was zur Zeit aus meinem Stift des Nachts kommt, habe ich keinerlei Einfluß
Ich bin selbst gespannt, was als Nächstes kommt - lach.
Sonnige Grüße
Dori
am 11. Februar 2009 um 18:51 Uhr.
Liebste Babsi,
was waren das doch für Zeiten, als ich abends einfach ins Bett ging, einschlief, und am nächsten Morgen aufstand. Ohne besondere Vorkommnisse - grins.
Jetzt sitze ich nachts im Bett und schreibe Gedichte und Geschichten. Schüttel mit dem Kopf.
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 11. Februar 2009 um 18:53 Uhr.
Liebste Elisabeth,
komm mal her und lass Dich drücken.
Wir Menschen sind alle miteinander verbunden, und wann immer ich einen Menschen treffe, der mir auf “Anhieb” bekannt vorkommt, dann denke ich: Wer bist Du denn? Wo kommst Du denn her?
Allerliebste Sonnengrüße
Dori
am 12. Februar 2009 um 15:02 Uhr.
Du liebe Dori,
diesese Gedicht paßt heute soooooo gut für mich. Es KANN kein Zufall sein, daß ich das hier bei Dir gefunden habe.
Es ist soooooo schön - vielen Dank dafür!
Ganz liebe Grüße von LARISSA
am 12. Februar 2009 um 20:40 Uhr.
Liebste Larissa,
wie schön, dass Du hier kommentiert hast. War gerade auf Deiner Seite. Uns verbindet das (meditative) Stricken unter anderem, wie ich gelesen habe.
Allerliebste Herzensgrüße
Dori
am 15. Februar 2009 um 14:41 Uhr.
Liebe, liebe Dori,
wie schön, daß Du Dich “bei mir” umgesehen hast.
Und ich freue mich zu lesen, daß Du das Stricken auch so gern hast und auch als eine Art der Meditation ansiehst *lächel*…
Ganz liebe Grüße von Larissa
am 16. Februar 2009 um 18:15 Uhr.
Liebe Larissa,
das Stricken hat auf mich ein sehr beruhigende Wirkung
Allerliebste Sonnengrüße
Dori