LOA - Der gestrige Tag

 

Gestern hatte ich geschrieben, ich wollte ganz bewusst einen Tag ohne Bewertung verleben, einfach durchlässig sein für negative Einflüsse, ganz bewusst wertfrei (nicht wertefrei) durch den Tag gehen.

 

Jetzt ist es amtlich! Mit mir stimmt etwas nicht. Ich bin ein Fall für den Psychiater.

O-Ton einer Arbeitskollegin. Wie es dazu kam? Bitte lies weiter…

 

Also: Frau M. – ihreszeichens ja Kanzlerin von Deutschland – hat dem deutschen Volk vorgestern – wenn ich mich recht erinnere – mitgeteilt, dass 2009 ein ganz schlimmes Jahr für alle wird. Es geht total den Bach herunter und wir werden uns noch wundern, wie schlimm das alles wird. Und da Frau M. ja ganz oben an der Spitze steht, muss sie das ja wissen, denn schließlich haben die Deutschen sie ja auch gewählt.

 

Gestern Mittag beim Essen: ein wunderbar duftender Teller mit Spaghetti und Meeresfrüchten und meinem heißgeliebten Parmesankäse steht vor mir. Ich schiebe mir gerade die erste Gabel in den Mund, da bemerkt die Kollegin, die mir vis-à-vis sitzt, mit Tränen in den Augen:

“Hoffentlich werden wir hier nicht alle arbeitslos!”

Mir bleiben wirklich die Nudeln fast im Hals stecken, ich schaue sie mit einer Million Fragezeichen in den Augen an, und sage erstmal nichts, sondern drehe genüsslich die nächsten Nudeln auf die Gabel. Schließlich möchte ich mein Essen genießen. Und jeder, der mich kennt, weiß WIE GERNE ich esse!

 

Da wird sie schon unruhig, und meint: “Macht Dir das etwa alles gar nichts aus?” Die anderen Kollegen am Tisch schauen schon leicht irritiert. Ich sage: “Was?”Sie sagt: “Ja, das, was die Frau M. gesagt hat. Dass es mit uns abwärts geht, und dass nächstens Jahr ein ganz schlimmes Jahr wird.” Ich schaue sie ruhig und auch ein wenig interessiert an und sage: “Tschuldigung, ich möchte jetzt in Ruhe mein Essen genießen.” Jetzt wird sie richtig wütend: “Wie kannst Du denn so gleichgültig sein, schließlich sind wir ja alle davon betroffen. Wir sitzen alle in einem Boot.”

 

Ich lege nun mein Besteck zur Seite, und sage ihr ganz ruhig: “Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Was Frau M. sagt, ist mir völlig wurscht (O-Ton), ich weiß definitiv, dass 2009 für mich ein erfolgreiches Jahr wird. Ich kann es jetzt schon fühlen. Noch besser als 2008!”

 

Während die anderen Kollegen aufmerksam zuhören, was ich sage, ist mein Gegenüber völlig erschüttert. Mit hochrotem Kopf und weit aufgerissenen Augen, über alle Maßen wütend. Ich versuche, ihr das Gesetz der Anziehung zu erklären, da springt sie auf, der Stuhl kippt fast um und schreit mich an: “Mit Dir stimmt was nicht. Du bist ja ein Fall für den Psychiater.” Schnappt sich ihr Tablett und setzt sich an einen anderen Tisch.

 

Das Ergebnis des gestrigen Tages ist folgendes:

Ich bin in meiner Mitte geblieben. Mehr denn je weiß ich, dass LOA das wichtigste ist, was ich jemals in meinem Leben lernen durfte.

 

Gestern Nachmittag hatte ich eine bemerkenswerte Besucherzahl in meinem schönen Büro. Die anderen Kollegen wollten nämlich sehr gerne erklärt haben, was ich so mache, wie ich dazu komme, so gelassen und in meiner Mitte zu sein, immer so zu strahlen, so gute Schwingungen zu verbreiten.

 

Gerne habe ich jedem von ihnen das Ultramind ESP System erklärt, was es mir gebracht hat, was ich damit erreicht habe, auch was ich noch erreichen werde, und dass ich nächstes Jahr Ultramind-Trainer werde. Und wie es ausschaut, habe ich schon jetzt den einen oder anderen Kunden für meine Seminare. Und bis dahin übe ich schön weiter, denn es wird von Tag zu Tag

 

besser und besser und besser.

 

Namasté, Eure Dori :-)

30 Kommentare zu “LOA - Der gestrige Tag”

  1. sabine

    klasse- du liebe…

    …freue mich jeden tag über deine einträge…wie schön, dich gefunden zu haben!!!

    lg sabine

  2. Dori

    Liebe Sabine *lach*

    danke schön, für Deine stets lieben Worte.

    Hab einen schönen Tag und ein noch schöneres WE.

    Dori :-)

  3. Wally

    Liebe Dori

    Mit großem Interesse habe ich deine letzten Beiträge gelesen, oder eher: verschlungen :-) . Dabei legte sich, einfach so und ungeplant, ein Lächeln auf meine Lippen und in mir kehrte freudige Ruhe ein. Ich vermute, durch das Lesen deiner Zeilen hab ich, zumindestens jetzt im Moment, meine Mitte gefunden :-) . Und ich denke, all das, was du beschreibst, läuft, im Grunde, auf eines heraus: lernen, die positive Energie, die in uns steckt zu fühlen und zu leben und andere daran teilhaben zu lassen, andere somit zu “öffnen” , ihnen den Weg bereiten, ihre eigenen positiven Kräfte zuzulassen und zu genießen :-) .
    Beobachten ohne zu bewerten - das praktiziere ich oft. Aber eher unbewusst. Es ist dann wie ein Trancezustand, ein bloßes Wahrnehmen, ohne sprudelnde Gedanken. Ich empfinde es als eine Art “stumme Verinnerlichung”, die wohltuend wirkt (vielleicht weil das Hirn mal Pause hat? ;-) ) und wenn ich dann “erwache” ist es, als wäre “mehr Raum” in mir. Das hört sich jetzt wahrscheinlich bißchen merkwürdig an *lach* ( und als merkwürdig empfinden mich dann auch Menschen, die meinen “geistigen Rückzug” beobachtet haben und mich dann fragen, “wo ich denn gerade war?” *grins*)
    Aber das sind bei mir immer nur Momente. Ich kann sie auch (noch) nicht selbst herbeirufen, genieße es aber sehr, wenn sie mir passieren.
    Doch so, wie du, einen ganzen Tag lang bewusst beobachten, ohne zu werten, ich denke, dass muss man erst - und kann es auch - erlernen :-) .

    Sehr interessantes Thema! Gern gelesen.

    Liebe Grüße
    von Wally

  4. Jürgen

    Liebe Dori,

    herzlichen Dank, dass Du Deine Erlebnisse wieder mit uns geteilt hast. So schnell werden Wünsche wahr ;-)

    Von der Aussage unserer Kanzlerin habe ich auch gehört und war erst überrascht und dann entsetzt, als ich an die Folgen dachte. Viele sehen Politiker ja immer noch als Vorbilder und als die Menschen, die “wirklich wissen, wo’s langgeht”. Deshalb sollte gerade sie als oberste Führungspersönlichkeit unseres Landes meiner Meinung nach besser darüber nachdenken, welche Stimmung sie verbreitet. Aber vielleicht kann sie nicht anders, wenn man sich ihr Gesicht so ansieht :-( Ganz anders ihr neuer “Freund” Barack Obama. Amerika ist im Vergleich mit uns garantiert in einer wesentlich schwierigeren Lage. Und was vermittelt er seinem Volk? YES WE CAN! :-)

    Ich sage immer: Gerade wenn Du bis zum Hals im Wasser stehst - Kopf hoch!

    Was ist denn das Schlimmste, was uns hier passieren kann? Dass wir von ALG II oder Grundsicherung plus Wohngeld im Monat leben müssen. Milliarden von Menschen auf dieser Welt würden alles dafür tun, um das zu haben! Aber uns wird anhand einiger besonders krasser Fälle vermittelt, dass wir damit zu den Ärmsten der Armen gehören. Angst verkauft sich offensichtlich gut. Sie ist aber ein denkbar schlechter Ratgeber und Wegweiser.

    Doch ob das Schlimmste eintritt, liegt allein an jedem Einzelnen. Und erst recht, wie er oder sie damit umgeht! Bei meinen Begegnungen mit Wohnungslosen sehe ich immer wieder, dass es da die unterschiedlichsten Sichtweisen gibt. Reichtum hat sehr wenig mit Besitz und Geld zu tun.

    So, und jetzt wenden wir uns wieder dem zu, was wirklich zählt - unserem EIGENEN Leben mit all seinen Möglichkeiten und Wundern.

    Alles Liebe und eine erfolg-reiche Zeit,
    Jürgen

  5. Erika

    Liebe Dori,
    sehr sehr schön.Weiter so!!!!!!!!!!!!
    Ich beobachte weiter, so grasse Begegnungen habe ich noch nicht erlebt aber oft überraschte Gesichter und schöne Resultate meiner Gespräche, indem sich Leute auf einmal bei mir bedanken und meinen, ich wäre schon weiter als sie, oder von mir könnte man noch viel lernen. Dabei tue ich doch gar nichts als mich zu öffen und das zu sagen was ich durch mein Erlernen und Erfahrung weitergebe ohne zu missionieren.
    Liebe herzliche Grüße Erika

  6. Dori

    Liebe Wally,

    ich finde, das Leben schreibt wirklich die allerbesten Stories. Auch die Lernaufgaben, die wir hier zu “erledigen” haben, sind wirklich immer passend. Ein wichtiges Thema war für mich in 2008 das “Abgrenzen”, mich behaupten, mich positionieren, und die “Angriffe” anderer Menschen gelassen zu nehmen und dabei in meiner Mitte zu bleiben.

    Das Universum hat mir gestern nochmals diesen Test geschickt, um zu schauen, wie weit ich bin: YES I CAN :-)

    Alles Liebe für Dich und ein zauberhaftes und friedvolles WE,

    Dori :-)

  7. Dori

    Lieber Jürgen,

    jetzt haben wir es: Mit Dir stimmt auch was nicht ;-)

    YES WE CAN :-) Allmählich macht sich in meinem Kopf ein Gedanke breit: ich glaube, ich bin aus diesem Grunde hier. Ich habe mich wirklich oft gefragt, wieso ich ausgerechnet bei einer Bank gelandet bin. Wo die meisten Menschen wirklich nicht mehr über ihren Tellerrand hinausschauen können. Einige reagieren auch wütend auf mich, so wie die Kollegin gestern, der ich etwas spiegele. Die meisten hinterfragen aber doch, woher ich meine Kraft beziehe. Und dann sage ich es ihnen mit meinen Worten. Ist doch schön!

    Bis jetzt war ich der Frau M. eher neutral gegenüber eingestellt. Allerdings war ich dann angesichts dieser Aussage doch etwas enttäuscht. Wie soll denn meine 76-jährige Mutter beispielsweise mit dieser Aussage klarkommen? Ich weiß jetzt schon, dass sie die nächsten Wochen nachts kein Auge zutun wird.

    Nichtsdestotrotz machen wir weiter, Du und ich und all die anderen, die sich hier immer wieder zusammenfinden.

    Herzlichste Sonnengrüße

    Dori :-)

  8. Dori

    Liebste Erika,

    ich denke, das liegt auch an dem Ort, wo ich arbeite. Ich arbeite in einer sehr großen Bank. Da sind die Menschen irgendwie anders. Anfangs war ich hier sehr unglücklich. Ich war zwar froh, nach meiner Arbeitslosigkeit wieder einen Job gefunden zu haben, andererseits haben mich anfangs die stets langen und bedrückten Gesichter sehr gestört.
    In “meiner” Abteilung ist das inzwischen etwas anders, sie kommen nämlich nicht an mir und meinem Lachen “vorbei”.
    Aber viele wollen einfach auch nur negativ sein. Alleine schon die Aussage: wir sitzen alle in einem Boot. Nein danke, ich sitze nur in meinem eigenen Boot.

    Viele liebe Sonnengrüße

    Dori :-)

  9. Anne

    Liebe Dori,
    ich hatte neulich ein ähnliches Erlebnis, nicht ganz so krass. Mein Vater war zu Besuch. Beim Frühstück - leckerer Kaffee, Toastbrot, für mich Tee mit Sahne und Zucker, ich wollte grade den ersten Schluck trinken, da sagt er: “ich will Dir mal was ganz Schlimmes erzählen”. Ich hab mich fast verschluckt und entsetzt (und - ich geb zu, etwas aggressiv) gesagt: “Jetzt? Zum Frühstück? Muss das sein?” Das hat ihn richtig in Fahrt gebracht, er hat mir gesagt, ich dürfe nicht mit Scheuklappen durch die Welt laufen und es sei nicht alles so rosig wie ich das vielleicht gerne hätte. Mein Vater ist ein sehr ruhiger Mensch, daher hat mich sein Ausbruch beeindruckt und ich hab mich rumkriegen lassen. “Na gut, dann erzähl schon.” Nachdem er seine -wirklich schlimme - Geschichte losgeworden war und ich sie entsprechend gewürdigt hatte, habe ich es doch tatsächlich geschafft, an der Geschichte noch zwei positive Aspekte zu finden! Darüber konnte ich mich dann freuen, obwohl ich vorher nicht ganz in meiner Mitte geblieben war.
    Liebe Grüsse
    Anne

  10. Dori

    Liebe Anne,

    das kenne ich. Da hab ich morgens noch den Mantel an und die Tasche über der Schulter, da erzählt mir schon der erste etwas gaaaaaanz “Schlimmes”. Was ich dann als gar nicht so schlimm empfinde, um ehrlich zu sein. Aber der andere findet es halt schlimm, und muss es sofort loswerden.

    Aber solch ein krasses Erlebnis wie gestern hatte ich - ehrlich gesagt - auch noch nicht ;-)

    Liebste Grüße für ein schönes WE,

    Dori :-)

  11. Elisabeth

    Liebste Dori,
    du tust gut daran, nicht auf das zu hören, was gesagt oder geschrieben wird - es ist nicht alles wahr. Außerdem was ist schon wahr? Was ist für dich gut und wahr? Wir nimmst du es wahr? :-)
    Es muss ein verdammt gutes Gefühl gewesen sein bei dir gestern, nicht wahr? *lächel* Ich wünschte, es gäbe noch mehr Menschen, die ähnlich denken und fühlen wie du, da sich sie meisten durch Negativschlagzeilen total runterziehen lassen und auch versuchen, andere noch mit runterzuziehen. Du jedoch bleibst bei DIR - wow, das ist total schön! Mach weiter so - besser und besser :-)
    Allerliebste Sonnengrüße von Elisabeth

  12. Anne

    Liebe Dori,
    ja, es ist nicht schlimm an sich, wenn andre ihr “schlimmes” erzählen. Man darf sich nur nicht da reinziehn lassen. Abstand ist wichtig. Immer wieder in die eigene Mitte und in das Hier und Jetzt zurückfinden. Und dem anderen nicht sofort zustimmen, sondern ihn die Sache aus einer anderen Warte betrachten lassen.
    Auch Dir ein schönes Wochenende,
    Anne

  13. Dori

    Liebste Elisabeth,

    *smile*. Ja klar war es das. Ich habe dazu gelernt, und das freut mich. Das ist mein ganz persönlicher Erfolg, den ich zu verzeichnen habe. Einer meiner wichtigsten. Vor einem halben Jahr noch wäre ich vielleicht wieder aus meiner Mitte herausgerutscht, sicherlich sogar.

    Im übrigen hat sich die Kollegin heute Mittag an einen anderen Tisch gesetzt ;-) Sie will mit so einer (positiven) Frau nichts mehr zu tun haben. So positiv kann nämlich niemand sein, mit dem alles in Ordnung ist ;-)

    Ich habe ihr ganz viel Licht und Liebe geschickt in der Hoffnung, dass ihre Schwingungen positiver werden.

    Allerliebste Grüße an meine Sonnenschwester,

    Dori :-)

  14. gabaretha

    Liebe Dori,
    was für eine wunderschöne Geschichte.
    Ich danke Dir von ganzem Herzen, dass Du das lebst, worüber viele andere nur reden oder schreiben….und das UltraMind ESP System braucht Trainer wie Dich, die in ihrer Mitte leben und anderen Menschen offen erzählen, warum für sie das Leben lebenswert und schön ist. Jede Veränderung birgt eine Chance auf Verbesserung. Mit rosaroter Positiv-Brille hat das nichts zu tun.
    Fröhliche Sonnengrüße aus dem grauen Isartal,
    besser und besser,
    Gaba

  15. Dori

    Liebste Gaba,

    na ja, vor ein paar Monaten hätte ich diese Geschichte noch nicht wunderschön gefunden, sondern wäre aus meiner Mitte “gerutscht” ;-)

    Es ist wirklich viel passiert seit August, seit Du in Düsseldorf warst und ich das Seminar machen durfte.

    Ich habe überhaupt keine rosarote Brille auf, die hatte ich noch nie. Aber das wird mir inzwischen gerne vorgeworfen, als ob es den Leuten suspekt ist, wenn es einem gut geht.

    Neblige Sonnengrüße aus dem fröhlichen Düsseldorf :-)

    Dori

  16. Vogelgabi

    Hallöchen….liebe Doris….was bin ich froh, dass ich Dich kenne.Soviel
    Angst wie bei dieser Kollegin begegnet mir auch.Nun, da ich meine Angst-u.Existenzängste überwunden habe und weiß wie es einem dabei geht, habe ich Mitgefühl, denn damals sah ich nicht was ich alles hatte und wie
    gut es mir ging.Angst ist nunmal kein guter Lebensbegleiter und da ich aus
    dem Leiden herauswollte lernte ich genau wie Du meiner inneren Kraft zu vertrauen und den ganzen Müll in mir aufzulösen.Heute bin ich in etwa frei
    und kann in meiner Mitte (Liebe) bleiben.Ich fühle immer mehr, dass was in mir schwingt, lebe ich.Vieles an Wissen aus Selbsterfahrung teile ich mit
    den Menschen die mir begegnen und zeige ihnen dass ohne Angst das Leben glücklicher ist.Ich tauche nicht ein in die Dunkelheit der Angst obwohl ich sie annehme und o.k. sage, aber ich will meistens genau das Gegenteil davon und das tue ich dann auch.Innere Konflikte gibt es nur, wenn ich das tue was andere meinen dass ich es tun sollte. Selbstvertrauen ist das Lösungswort und Du hast dies begriffen und lebst danach.Es ist nicht leicht und erstrecht nicht einfach aber es lohnt sich um endlich ein Selbstbestimmter Mensch zu werden.Aslo in diesem Sinne, lass Dein Licht leuchten in Liebe und Mitgefühl und zeige weiterhin deutlich, dass Du in Deinem Boot bist. In Liebe bis bald Gabi

  17. Irene

    Liebe Dori,

    auch mir gefällt diese Geschichte ausgesprochen gut. In abgemeinderter Form habe ich das auch schon erlebt, aber ich bin noch nicht ganz in meiner Mitte. Ab und zu erlebe ich kleinere Rückfälle, aber sie fallen mir auf und so weiß ich, wo ich beim nächsten Mal ansetzen muss.

    Dein Ultramind Seminar war sicher was ganz besonderes - wer weiß, veilleicht buche ich sowas dann mal bei dir, wenn du das selbst anbieten kannst :-)

    Ich habe mir angewöhnt, mein Radio seit Wochen aus zu lassen - nur im Auto kann ich darauf noch nicht verzichten. So bekomme ich Nachrichten nur am Rande mit - aber die Aussage der Kanzlerin ist auch bei mir angekommen.
    Ich habe nur gedacht, wie kann die denn eine solche Äußerung machen?
    Da springen doch Millionen drauf an - ich war auch sehr enttäuscht.

    Es ist nicht leicht, zwischen all den Menschen mit Ängsten, Agressionen, Unmut und Perspektivlosigkeit etwas anderes auszustrahlen und leben zu wollen. Ist eigentlich logisch, dass dies dann auf solche Menschen wie verrückt wirkt. Aber ich habe für mich beschlossen, lieber verrückt zu sein als in diesem Massengeist mitzuschwimmen.

    Auch für für ist LOA genau zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben getreten - und damit eine ganze Menge Menschen, von denen ich lernen kann…

    Danke Dori für deine Beiträge - daran merke ich, auf welche wunderbare Veränderung ich noch zusteuere…

    Alles Liebe
    Irene

  18. hierundjetzt

    schön!
    schön auch, hier immer wieder kostbares zu finden, dass ich mit (zu) mir nehmen kann. schön, dass es dich gibt liebe dori!

    ein schönes, genüssliches wochenende für dich
    herzlichen abendgruss
    jrene

  19. andrea2007

    Liebste Dori, auch ich danke Dir für diese Geschichte. Ich musste einfach lachen beim Lesen. Die arme Kollegin, die versteht die Welt nicht mehr… Grossartig, wie Du reagiert hast, grossartig, dass andere Menschen aus Deiner Umgebung das auch gecheckt haben und Interesse daran haben. Du wirst Deine “Message” in die Welt hinaustragen, ganz ganz wunderbar. Liebste Grüsse Andrea

  20. Jürgen

    Liebe Dori,

    eines meiner Lieblingszitate stammt von George Bernard Shaw und lautet: „Was wir brauchen, sind ein paar verrückte Leute; seht euch an, wohin uns die Normalen gebracht haben.“ Und diese Aussage ist heute aktueller denn je. Ich bin stolz darauf, zu diesem famosen Club zu gehören :-)

    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass jeder Mensch einzigartig ist; es gibt also gar keine „normalen“ Menschen. Es gibt nur viele Menschen, die sich in eine vorgegebene Form pressen lassen, die sich irgend jemand ausgedacht hat (der dann in aller Regel auch irgendeinen Vorteil davon hat, dass der andere sich anpasst).

    Meine Mutter ist auch 76. Sie stammt aus Ostpreußen. Und wenn ich bedenke, was sie vor allem in ihrer Jugend durchgemacht hat - Nazis, Russen, Polen, Vertreibung, Flucht, Verlust aller Geschwister, Anfeindung durch die “Eingeborenen” im Westen, Vater für den Rest seines Lebens in der Psychiatrie (er hatte einen Granatsplitter im Kopf), magere Jahre, eine gescheiterte Beziehung, eine uneheliche Tochter (1954 noch eine “Sünde”), harte Arbeit - und jetzt auch noch einen verrückten Sohn, der viel zu selten anruft ;-) - dann ist das, was ihr jetzt noch bevorsteht, ein Spaziergang.

    Oft vergessen wir, was wir schon alles geschafft haben. Und noch öfter verdrängen wir, dass wir gar nicht wissen können, ob wir das “schlimme” Morgen überhaupt noch erleben.

    Ulrike und ich waren gestern Abend auf dem festlich beleuchteten Weihnachtsmarkt in unserer kleinen barocken Nachbarstadt Ettenheim. Im Rathaus bestaunten wir die wunderschöne Krippensammlung eines Hobbybastlers und mit einem Stück duftendem Flammenkuchen versorgt schlenderten wir durch die belebten Gassen. Es gab die üblichen Stände mit Adventskränzen, Christbaumschmuck, Glühwein und gebrannten Mandeln. Und auch die angrenzenden Geschäfte hatten heute länger geöffnet. - Ulrike verschwand kurz in einer Buchhandlung und brachte mir ein kleines Geschenk mit - einfach so, weil sie mich lieb hat: Ein schmales Bändchen von Richard und Kristine Carlson: “Zeit zu leben, Zeit zu lieben”.

    Falls wir also wirklich in eine Situation geraten sollten, in der wir weniger konsumieren können und vielleicht auch für einige Zeit nicht mehr arbeiten dürfen, könnten wir die gewonnene Zeit ja genau dafür nutzen: Zum Leben, zum Lernen und zum Lieben.

    Richard Carlson (vielleicht kennst Du seine Bücher “Alles kein Problem …” mit den Smilies auf dem Cover?) ist übrigens vor 2 Jahren im zarten Alter von 45 Jahren (also genau in meinem jetzigen Alter!) während eines Fluges nach New York unerwartet an einem Kreislaufstillstand gestorben. Irgendwie erhalte ich in letzter Zeit immer öfter die Botschaft “Nutze jeden Tag, als wäre er dein letzter”. Und so lautet auch der Untertitel des Büchleins, das Uli mir heute schenkte.

    Leben wir also unser Leben und lassen wir die anderen reden. Denn wir sind die einzigen wahren Experten, wenn es um uns und unsere Träume geht!

    Ich wünsche Dir ein ausgeglichenes, selbstbestimmtes und verrücktes Wochenende und einen inspirierenden ersten Advent,
    Jürgen

    PS: Weißt Du, was die vier Kerzen bedeuten?
    -> http://www.leben-lernen-lieben.de/newsletter5_27112005.html

  21. Babsi

    liebe dori

    ich habe einerseits mit viel amüsierten schmunzeln deinen beitrag gelesen aber auch mit großer bewunderung für dich.
    bewunderung deswegen weil du so ruhig geblieben bist.ich hätt mich zwar nicht runterziehen lassen aber hätt mich auf ne rederei eingelassen die dann doch zum nachdenken geführt hätte für mich.

    deine kollegin hat sich aber auch ordentlich reingesteigert!!!ja reingesteigert!!!und was ist wenn “eure” merkel sagt 2011 geht die welt unter??:)))

    nun muß ich was sagen und hoffe es kommt richtig an bei dir :-))
    ich schaue ja die meiste zeit die deutschen sender da ich unsere nicht so besonders finde, abgesehn von manchebn sachen´. ich finde eure sender einfach “lebendiger” und vielfältiger und schon die nachrichten alleine…

    auch ich habe frau merkeks aussage gehört und mir dann nur gedacht, dass sie hätte etwas überlegter sprechen können.diese nette schwarzmalerei-auch von den medien- muß einen ja verwirren :))) aber ist bei uns auch so

    zu schade dass ich woanders wohne, hätt mich schon gern mal bei dir angemeldet *lächel*
    auf jedenfall lern ich sehr viel durch deine beiträge und danke dir dafür
    ich glaube auch für mich, dass es nun erst richtig losgehn wird für mich :))))

    alles liebe für dich und bleib in deiner mitte :))

    babsi

  22. rainer

    Liebe dori,

    das ist eine spannende Geschichte, amüsant und kurzweilig erzählt. Der Alltag bietet immer wieder spannende Geschichten -Du hast eine, Deine davon sehr schön mit uns geteilt…Danke auf ein besseres 2009 LG Rainer

  23. Dori

    Hallo allerliebste Gabi,

    wie schön, dass Du hier auf meinem Blog kommentierst. Und danke für die lieben Worte. Leider konnte ich nicht direkt antworten, da ich aus bestimmten Gründen ;-) mal wieder offline war :-)
    Ich kaufe dann heute (mal wieder) ein neues Kabel!

    Du hast Recht: ich fühle mich immer nur dann nicht in meiner Mitte und unwohl, wenn ich anderen zu Liebe etwas tue, wo ich nicht hinter stehe. Gottseidank sind diese Zeiten vorbei, “Rückfälle” hat es in letzter Zeit keine mehr gegeben. Früher dachte ich immer, das sei Egoismus, das war ein ganz negatives Wort in meiner Familie. Heute weiß ich, dass dies Selbstschutz und Selbstliebe ist.

    Ich umarme Dich ganz herzlich und freue mich schon auf unser baldiges Wiedersehen.

    Dori :-)

  24. Dori

    Liebe Irene,

    Anne Will und Konsorten gucke ich schon seit ewigen Zeiten nicht mehr. Das einzige ist noch mein Radio im Auto, genau wie bei Dir. Das genügt mir vollkommen. Ich lenke meine Aufmerksamkeit aud die Dinge, ich ich verbessern möchte, und die ich schon habe und für die ich dankbar bin.

    Die Aussage von Frau M. hat mich auch aus dem Grunde betroffen gemacht, weil ich denke, es ist Zeit für einen Neuanfang, auf allen Ebenen.
    Und da könnte ein bisschen mehr Weiblichkeit nicht schaden.

    Auch Dir einen strahlendschönen Wochenanfang,

    Dori :-)

  25. Dori

    Liebste Jrene,

    Deine Worte tun immer gut. Herzlichsten Dank dafür :-)

    Und einen guten Start in eine schöne erste Adventswoche.

    Dori :-)

  26. Dori

    Liebste Andrea,

    der Kollegin geht es gar nicht gut. Sie bekommt nämlich etwas gespiegelt und weiß, dass es gilt, etwas zu verändern. Und davor hat sie Angst. Diese Ängste kenne ich nur zu gut, die hatte ich früher selbst. Daher hat sie mein ganzes tiefes Mitgefühl.

    Allerherzlichste Grüße an Dich, wahrscheinlich liegt bei Dir
    schon meterhoch der Schnee?

    Dori :-)

  27. Dori

    Lieber Jürgen,

    herzlichen Dank nochmals für Deine Denkanstösse.
    Auch diesen Tag wollen wir wieder als Geschenk nehmen, als einzigartige Chance, diesen Tag zu dem glücklichsten unseres Lebens zu machen.

    Einen allerherzlichsten Gruß an Dich und
    Deine liebe Ulrike,

    Dori :-)

  28. Dori

    Huhu Babsi,

    Du schaust also Deutsches Fernsehen? Aber hoffentlich nicht diese Weltuntergangssendungen, die sich in der letzten Zeit einfach nur noch vermehren.

    Die Energie folgt der Aufmerksamkeit - das sollten wir an jedem Tag in unserem Leben beachten.

    Allerliebste Grüße nach Wien,

    Dori :-)

  29. Dori

    Lieber Rainer,

    einmal einen Kommentar pro Woche von Dir - ich freue mich jedes Mal, von Dir zu hören :-)

    Liebste Sonnengrüße

    Dori :-)

  30. Babsi

    Dori ich würd sagen es ist bunt gemischt.
    Vieles angefangen vom Supertzalent oder Dokus:aber ich muß zugeben er läuft im mom eher nebenher.Vielleicht schaff ichs auch mak in ganz ab zu lassen???irgendwie hab ich immer das Bedürfnis nach Hintergergrundgeräuschen und im mom sinds halt Weuhnachtsliedchen *grins*
    aber ich gebs zu ich gug doch auch viel “Blödsinn” *kleinmach*

    glg nach DE :)

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