DANKBARKEIT

 

Ich kann von mir behaupten, dass ich ein dankbarer Mensch bin. Ich bedanke mich jeden Abend vor dem Einschlafen bei Gott und dem Universum für all das, was ich habe, all die Liebe und Fülle, und für all die Lernaufgaben, die ich in meinem Leben machen durfte. Und dennoch gibt es immer wieder Situationen, in denen ich den Impuls habe: WAS GEHT ES MIR GUT!

 

Heute Morgen, 8:30 Uhr, strömender Regen, wie aus Kübeln, 3° C, für heute Nachmittag sind orkanartige Stürme, Schnee und Eis angesagt. Ich sitze in meinem schönen, beheizten Auto, stehe an der Ampel, die Rot anzeigt, und mein Blick fällt auf zwei Männer, die bei diesem Unwetter (für mich ist es das wirklich) völlig unbeeindruckt von diesen Wetterverhältnissen Plakate an eine riesenhohe Wand kleben. So lange die Ampel Rot ist und ich nicht weiterfahren muss, beobachte ich sie und denke: was habe ich es doch gut.

 

Eine Straßenecke weiter sehe ich Fensterputzer ein großes Gebäude mit sehr viel Glas reinigen, und wieder denke ich: was habe ich es doch gut. Was bin ich dankbar für alles, was ich habe.

 

Ich fahre wenig später mit meinem Auto in die beheizte Tiefgarage, steige in den Marmoraufzug, fahre in meine Etage, und betrete mein schönes Büro – im übrigen das schönste auf der ganzen Etage – welches ich mir nach meinem Geschmack mit schönen Bildern, tollen Grünpflanzen und meinen Heilsteinen dekoriert habe. Eine kleine Buddha-Figur und ein kleiner Engel (die beiden vertragen sich gut) fehlen auch nicht. Mein Zimmer wird jeden Tag mit Reiki energetisch aufgeladen, und dementsprechend ist die Schwingung hier und die Frequenz der Kollegen :-)

 

Sicherlich sind das alles Äußerlichkeiten, die ich zum Glücklichsein nicht benötige. Trotzdem spiegeln mir solche Situationen immer wieder, dass ich ein sehr angenehmes Leben führen darf und unter keinerlei Entbehrungen leiden muss. Und dafür bin ich zutiefst dankbar.

 

Aus diesem Grunde widme ich dieses Post allen Menschen, die unschöne und unangenehme Arbeitsbedingungen haben oder die gar keine Arbeit haben, und sende ganz viel Licht, Liebe und Energie zu ihnen und ins Universum.

 

Namasté, Eure Dori

21 Kommentare zu “DANKBARKEIT”

  1. hierundjetzt

    ein dankeschön für alles gute und schöne schicke ich auch jeden abend vor dem einschlafen ins universum, das mache ich seit vielenvielen jahren so.
    auch wenn nicht alles so läuft wie ich mir das wünsche, ich noch nicht da bin, wo ich hin möchte, so weiss ich zu schätzen was ich habe und bin dankbar dafür. alles hat seine zeit und irgendwo geht auch für mich ein türchen auf.

    lieben dank für diesen tollen post und die kostbare sendung. licht, liebe und energie werde ich nie von mir weisen - und immer auf empfang sein
    :-)

    herzliche grüsse dir liebe dori
    jrene

  2. Elisabeth

    Liebste Dori,
    hui, ja, aber ich bin auch bei DIESEM Wetter sehr gerne draußen, ich liebe die Bewegung, auch wenn ich heute Morgen beinahe vom Winde verweht wurde ;-) und obwohl ich waschelnass geworden bin durch den starken Regen. Es ist wunderbar, und ich bin dankbar dafür, dass ich mich bewegen kann und dass es mir so gut geht, dass ich mir heute frei nehmen konnte :-)
    Danke für deine lieben Wünsche - ich lasse auch meine Liebe und mein Licht zu dir fließen und zu Menschen, die Liebe und Licht brauchen können!
    ♥-lichste Sonnengrüße von Elisabeth

  3. Dori

    Liebste Jrene,

    weißt Du was? Es gehen immer wieder neue Türchen auf :)

    Manchmal sieht man es nicht einmal auf den ersten Blick.

    Allerliebste Grüße

    Dori :-)

  4. Dori

    Liebste Elisabeth,

    uj - bibber - schüttel mich - iih ist das nass!
    Hut ab Du Liebe - aber vielleicht liegt das daran, dass ich nicht jogge ;-)

    Obwohl: wenn ich samstags mit den 3 Hunden meiner Freundin spaziergehe - sie arbeitet samstags - dann ist es mir egal, welches Wetter ist. Alleine würde ich gar nicht hinausgehen, aber mit den Hunden ist das kein Problem. Wir laufen dann auch schon mal durch Pfützen und Blätterhaufen. Bis mein Enkelkind so weit ist, dauert ja noch ;-)

    Allerliebste Sonnengrüße

    Dori :-)

  5. Christa Schwemlein

    Zitat: Eine kleine Buddha-Figur und ein kleiner Engel (die beiden vertragen sich gut) fehlen auch nicht.

    *lach* warum sollten die zwei sich denn auch nicht vertragen? Für mich als Christin sind Engel die Boten Gottes. Sicher sprechen Christentum und Buddhismus verschiedene Sprachen, dennoch sind die Grundbotschaft und die spirituelle Praxis sehr eng miteinander verbunden. Wer sich mit dem Leben der beiden Religionsstifter näher befasst, wird sehr schnell feststellen wie nahe sich Jesus und Buddha sind.

    Ein kleines Beispiel: ;-)

    Beide stellen fest, dass die Menschen leiden und wollen ihnen Wege zeigen, wie sie das Leiden überwinden können.

    Buddha geht dabei von vier Grundwahrheiten aus. Die erste Wahrheit ist die von der Existenz des Leidens. Die zweite ist die von der Ursache des Leidens - vor allem in der Unwissenheit, in Gier und Hass. Die dritte Wahrheit ist die von der Aufhebung des Leidens, die möglich ist. Die vierte Wahrheit schließlich ist die vom Pfad, der zur Aufhebung des Leidens führt. Buddha nennt ihn der “Edle Achtfache Weg”.

    Weg und Wahrheit spielen auch im Christentum für die Erlösung eine große Rolle. Jesus hat es einmal mit folgenden Worten zusammengefasst: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

    Es ist zwar noch nicht Abend, dennoch möchte ich meinen Beitrag mit einem Gebet von Martin Luther King beenden:

    Liebt einen Gott, der nicht schwarz oder weiß kennt - der die Menschen kennt als Kinder des einen Vaters, und der einmal mit Muslimen, Hindus und Buddhisten an einem Tisch sitzen wird.

    Sorry für Off-Topic, aber ich konnte nicht anders :-D
    Ver-rueckte Grüße - Christa

  6. Babsi

    huhu liebe dori

    als “kleiner bruder von de” wie wir gern bezeichbet werden *grins* bekommen wir auch ganz schön ab.für gestern und heute war sturmwarnung angesagt,gestern bin ich nur kurz draußengewesen und habe fast bekanntschaft mit nem ast am kopf gemacht :) jetzt gerade geht es wieder los mit regen, sturm und kälte!!!
    ich sitz in meiner gemütlichen bude und habe es warm
    werde gleich ein schönes heißes vollbad nehmen..und freu mich immer wieder aufs neue, diese möglichkeit´zu haben, auch zb hier am pc soviel machen zu können, was für mich auch einen gewissen luxus darstellt

    mir geht es gut und ich freu mich darüber dass ich das habe, was ich habe :))) und trotzdem meine möglichkeiten noch nicht ausgereizt sind

    ich wünsch dir und allen, dass es euch immer gutgeht auch wenn die bedingungen nicht immer perfekt sind

    sende einen lieben duftkerzengruss :))
    babsi

  7. andrea2007

    Liebste Dori, das ist ein sehr sehr schöner Gedanke. Uns geht es so gut, denken wir auch einmal mehr an die Menschen, die Du ansprichst. Danke Dir. Herzlichste Grüsse Andrea

  8. Anne

    In letzter Zeit werde ich immer dankbarer. Heute machten die Kollegen einen Kommentar über das (regnerische) Wetter. Ich machte spontan den Mund auf, um auch über das Wetter zu reden - eigentlich mag ich lieber Sonnenschein - und heraus kam: “Es sieht so wunderschön aus, diese vielen verschiedenen Grautöne am Himmel”. Das habe ich wirklich so empfunden. Die Kollegen waren erstaunt und mussten lachen, aber danach hatten wir ein schönes Gespräch darüber, dass es nur darauf ankommt, mit welcher Einstellung man an die Dinge herangeht.
    Heute war ein schöner Tag!
    Nicht immer gehe ich mit diesem schönen erfüllten Gefühl ins Bett. Aber irgendwie gibt es, wenn man genau hinsieht, immer so viele kleine Dinge, für die man danke sagen kann. Und ich kriege so langsam eine Ahnung davon, dass ich grade dadurch, dass ich es tue (danke sagen), immer mehr solche Dinge überhaupt sehe, und mir das Leben dadurch immer schöner und schöner vorkommt. “Realität” hin oder her! Sehr angenehm! Und spannend. Und einfach! Ich bin völlig begeistert davon.
    Alles Liebe von Anne

  9. Merawen

    Liebe Dori,

    dein Blog lädt mich immer wieder zum Verweilen und zum Nachdenken ein. Und wenn ich ihn wieder verlasse, dann mit einem sonnigen Gefühl im Herzen.
    Dafür möchte ich dir danken - und wenn du magst, kannst du dir einen Award bei mir abholen.

    Danke für alles…
    Liebe Grüße
    Merawen

  10. Irene

    Liebe Dori,

    Dankbarkeit war das erste, was ich auf meinem Weg der Veränderung zuerst erkannt habe.

    Ich war sicher nie ein undankbarer Mensch, aber wie wichtig es ist, für all das dankbar zu sein, was ich jetzt schon habe, auch wenn es noch so viel gibt, was ich mir wünsche - das war für mich eine entscheidende Einsicht.

    Ich vergesse nie den Tag, als ich zum ersten Mal bewußt meine Dankbarkeitsliste geschreiben habe und welch wundervoll warmes Gefühl mich dabei erreichte. Und die Liste wurde lang - was ich vorher nicht erwartet habe.

    Heute habe ich einfach einen klareren Blick, schau auf das, was ich schon habe und bedaure nicht nur, was ich (noch) nicht habe. Aber ich bin trotzdem voller Wünsche, und einige davon erfüllen sich sogar….

    alles liebe
    Irene

  11. Barbara

    ja, ich bin dankbar, dass ich eine sichere Arbeitsstelle gefunden habe.

    Ich hatte meine frühere Arbeitsstelle gekündigt, weil das Projekt eingestellt wurde, auf dem ich gearbeitet habe und kein neues in Sicht war und nachdem ich eine neue anscheinend gute Stelle gefunden hatte. Aber als ich diese Stelle antreten wollte, war diese wegrationalisiert worden. Ich habe mich sofort hingesetzt und mich beworben und nach drei Tagen hatte ich eine neue Stelle, die mir inzwischen riesen Spaß macht und die trotz wirtschaftlicher Turbulenzen sicher ist.

    Ich bin dankbar, dass ich mich inzwischen auf mein Inneres verlassen kann, da es mir eine sichere Arbeitsstelle auf Umwegen zielstrebig besorgt hat!!!!!

    Aber das konnte mein Inneres nur, weil ich seit 2001 !!! innerlich konsequent mit Hilfe von Familienaufstellungen aufgeräumt habe.

    Liebe Grüße

    Barbara

  12. Sicht-Feld

    Liebe Dori,
    wie schön, dass es Dir so gut geht und dass Du Dir dessen bewusst bist. Dafür dankbar sein zu können, ist eine gute Gabe, finde ich! Viele Menschen nehmen ihr Wohlergehen als Selbstverständlichkeit hin und sehen kaum, wie es anderen um sie herum geht - oder sie denken, wem es schlechter geht, der ist wohl selbst Schuld!
    Ich finde, diese Dankbarkeit, die auch ich immer wieder empfinde und ausdrücke, ist ein schönes Zeichen von Bescheidenheit: Ich weiß, es muss mir nicht so gut gehen, es könnte auch ganz anders sein - umso dankbarer bin ich für alles Gute, was mir widerfährt und für alles, an dem ich wachsen kann.
    Liebe Grüße,
    Mareike

  13. Dori

    Liebe Christa *lach*,
    natürlich verstehen sich der Engel und der kleine Buddha sehr gut :-)
    Beim Schreiben hatte ich überlegt, ob ich einen Smiley dahintersetze, aber dann habe ich mir überlegt, meine Leser kennen ja meine Art von Humor inzwischen ;-)

    Ich freue mich, dass Du mich mal wieder besucht hast und über Deinen Kommentar.

    Viele liebe winterliche Grüße

    Dori :-)

  14. Dori

    Liebe Babsi,

    danke für Deinen lieben Duftkerzengruß. Ich habe ihn gerade erst bekommen, da ich gestern nicht im Internet war. Aber an so einem gemütlichen Sonntag morgen in meiner schönen Wohnung mit einer Tasse frischen Espresso-Kaffee kommt die Duftkerze genau richtig.

    Allerliebste Sonntagsgrüße

    Dori :-)

  15. Dori

    Liebe Andrea,

    ich weiss, dass Du ein sehr bewußter und dankbarer Mensch bist. Gerade solch kurze Momentaufnahmen wie die beiden Männer in dem schrecklichen Regen bewirken bei mir, dass ich inne halte und mich bedanke. Und dafür bin ich dankbar.

    Herzliche Sonnengrüße

    Dori :-)

  16. Dori

    Liebe Anne,

    ich glaube, ich hätte auch erstaunt geguckt :-)
    Aber Du hast Recht, selbst ein grauer Himmel kann schön sein, wenn er schattiert ist.

    Weißt Du, wenn meine Kollegen jammern und wehklagen über die schreckliche Firma und den Chef, dann kann ich das nicht nachvollziehen. Ich bin dankbar für meine Arbeit, und tue mit Liebe mein Bestes. Und so werde ich auch behandelt.

    Allerliebste Grüße,
    der Himmel ist heute morgen halb grau halb blau :-)

    Dori

  17. Dori

    Liebe Barbara,

    herzlichen Dank für Deinen Besuch hier. Wir beide haben ja einen ganz ähnlichen Hintergrund, ich war gerade auf Deiner Homepage :-)

    Ja, ich weiß wovon Du sprichst. Ich bin auch dankbar für meine Arbeit, für all die Dinge, die ich lernen durfte, für all die Erfahrungen, die ich machen durfte. Aber dieser Prozeß ist ja noch lange nicht zu Ende ;-)

    Viele liebe Grüße für einen schönen Sonntag,

    Dori :-)

  18. Dori

    Liebe Irene,

    eine Dankbarkeitsliste ist eine schöne Sache, da wird einmal erst einmal so richtig bewusst, was man alles hat! Ich habe im übrigen auf meiner Blogroll einen Link zu der Dankbarkeitsseite, wo die Menschen jeden Tag eintragen können, wofür sie dankbar sind. Manchmal ist das sehr bewegend, was Du da lesen kannst.

    Allerliebste Sonnengrüße

    Dori :-)

  19. Dori

    Liebe Merawen,

    dankeeeeeee. War gerade schon auf Besuch bei Dir, Du Liebe.

    Danke für die schönen Worte und den Award.

    Liebe Sonntagsgrüße

    Dori :-)

  20. Dori

    Liebe Mareike,

    Deine Dankbarkeit kann ich in so vielen Deiner Worte spüren, und mit Sicherheit ist Dein kleiner Sonnenschein auch mit daran “Schuld”! :-)

    Allerliebste Sonntagsgrüße

    Dori :-)

  21. Barbara

    Liebe Dori,

    ja, der Prozess ist noch nicht zu Ende, aber ich bin schon sehr weit.

    Liebe Grüße

    Barbara

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