BLOGPARADE - 1.000.000 Träume - ist beendet

 

Gabas Blogparade endete gestern, am 21. Oktober.

Zwischenzeitlich habe ich mich - angestossen durch die Blogparade - intensiv mit dem Thema Geld auseinandergesetzt. Ich brauche zum Glücklichsein kein Geld, vielmehr machen mich viele kleine Dinge sehr glücklich. Zum Beispiel machen mich im Augenblick die Farben des Herbstes sehr glücklich, das Rot und Gelb der Blätter, hinter meinem Haus hat der Bauer das Feld gepflügt, es ist von solch einem tiefen Braun, wie es nur der Herbst hervorbringen kann.

Ich möchte mindestens so viel Geld haben, dass ich relativ frei und ohne materielle Sorgen leben kann, von daher ist Geld für mich schon ein wichtiges Thema. Auch lehrt mich das Geld zur Zeit Disziplin zu haben, mich um meine finanziellen Angelegenheit zu kümmern und einfach am Ball zu bleiben.

Dreizehn Blogger sind Gabas Aufruf gefolgt.

Die Beiträge sind allesamt geprägt von großer Offenheit und Qualität und bieten Dir die Möglichkeit unterschiedliche Blickwinkel und Einstellungen zu erfahren und ganz nebenbei die Menschen hinter den Blogs wieder ein Stückchen besser kennen zu lernen:

Frank ist der Auffassung, dass die Million ihm dabei helfen würde, schneller seine Ziele zu erreichen und würde gerne im Ausland Bücher schreiben.

Bluetime hat konkrete Vorstellungen davon, wie sie die Million ausgeben würde, um sich und ihren Lieben das Leben noch angenehmer zu gestalten.

Pontifex würde das Geld vermutlich zum größten Teil an Andere verschenken, ist sich aber nicht ganz sicher, ob diese große Summe möglicherweise doch seine Einstellung verändert.

Brigitte hat die Euronen in harte Schweizer Fränkli umgerechnet und weiß sehr genau, wie sie das nicht mehr ganz “runde” Sümmchen unter die Menschen bringen könnte.

Dori würde am Meer leben und den größten Teil der Million an Andere abgeben und anderen Menschen auf “den Weg” helfen.

Kopfchaos hat die klare Vorstellung das Geld zu nutzen um sich ein neues Geschäft aufzubauen und mit ein wenig Luxus zu umgeben.

Roman würde das Geld sofort verschenken, noch bevor sein Ego ein Veto einlegen könnte und hat sogar schon ganz konkrete Vorschläge, welche Stiftungen gefördert werden könnten.

zentao zeigt sich demokratisch und zieht in Erwägung das Geld erstmal sicher auf die Bank zu bringen um dann im Familienrat über die beste Verwendung zu entscheiden.

Jrène würde sich ihre Lieblingshälfte der Welt genauer besehen und träumt von einem Holzhaus mit Veranda im schönen Schweden.

Jürgen könnte sich ein Leben in einem Steuerparadies gut vorstellen und würde seine Familie gerne finanziell absichern und beschenken.

Norbert hat keine 1.000.000 Träume. Ihm genügt es seine drei Träume in die Tat umzusetzen und macht mit Goethe auf die Gefahren des “schnöden Mammons” aufmerksam.

Ritchie ist in der glücklichen Lage, dass er seine Brötchen mit dem was ihm Spaß macht verdient. Er würde die Million nutzen um seine Freundin und sich etwas zu verwöhnen.

Udo könnte die Million gut gebrauchen um seine beruflichen Ziele schneller zu erreichen und würde für schöne Reisen Geld ausgeben.

Liebe Gaba, danke für die Blogparade. Es hat Spass gemacht, daran teilzunehmen, aber auch zu sehen, wie andere Menschen über Geld denken.

4 Kommentare zu “BLOGPARADE - 1.000.000 Träume - ist beendet”

  1. gabaretha

    Vielen Dank liebe Dori fürs Mitmachen, fürs Mitträumen und für das Nachdenken.
    Obwohl es in einer Blogparade eigentlich keinen expliziten Gewinner gibt, so halte ich doch jeden für einen Gewinner, der über seine Wünsche und Träume nachdenkt.
    Vielen Dank auch für die Veröffentlichung der anderen Beiträge in Deinem schönen Blog.
    Sonnige Grüße aus dem nebligen Isartal,
    besser und besser,
    Gaba

  2. Dori

    Liebe Gaba,

    das hat Spass gemacht. So etwas könnten wir doch eigentlich öfter machen, was meinst Du? Es gibt soooo viele Themen.

    Neblige Sonnengrüße

    Dori :-)

  3. rainer

    Liebe Dori,
    Dich kann ich mir gut vorstellen, wie Du mit den Füßen durch das Laub raschelst, dich an den Fraben freust und lächelst. Stimmt, wenn man sich glücklich fühlt, macht noch mehr Geld nicht glücklicher - es muss halt zum Leben reichen. LG Rainer

  4. Dori

    Lieber Rainer,

    das ist witzig, dass Du das schreibst. Denn ich hatte gestern ein Deja-vu, und darüber will ich heute schreiben. Das hat etwas mit dem Herbstlaub zu tun :-)

    Sonnige Grüße

    Dori :-)

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