
Still sitzen,
nichts tun,
der Frühling kommt,
das Gras wächst von alleine.
Sitting silently,
doing nothing,
spring comes
and the grass grows by itself.
Dieser Eintrag wurde
am Montag, den 13. Oktober 2008 um 9:57 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie Dankbarkeit, Erfahrung, Zen zu finden.
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am 13. Oktober 2008 um 10:34 Uhr.
Liebste Dori,
Geduld haben, abwarten, denn vieles geschieht so, wie es geschehen soll, von ganz alleine… So schöne Zeilen - in wenige Worte gefasst, und doch so viel gesagt!!!
Danke dir herz-lichst, Elisabeth
am 13. Oktober 2008 um 12:11 Uhr.
Liebste Elisabeth,
dieser Zen-Spruch passt im Augenblick toootal in mein Leben. Es ist alles getan, die Samen sind ausgesät, viele Dinge sind angeleiert, andere geraten schon in Bewegung, und jetzt gilt es einfach Geduld haben
Ich wünsche Dir einen strahlendschönen Montag,
HERZlichst, Dori
am 13. Oktober 2008 um 18:56 Uhr.
es wird nicht so schnell frühling (wie von mir gewünscht), aber er wird kommen wenn die zeit da… - und ich werde mich in geduld üben
liebe abendgrüsse
jrene
am 14. Oktober 2008 um 0:40 Uhr.
Liebe Dori,
für mich ist es wichtig immer die Mitte zu finden.
Zum Beispiel zwischen Entspannung und Anspannung, ausruhen und aktiv sein, sitzen und bewegen, zuhören und sprechen.
…wenn das geduldig warten im Moment angesagt ist finde ich das gut…aber Achtung: verpasse bitte nicht den rechten Moment wieder aufzustehen und aktiv zu werden ;-)))
Alles Liebe und nächtliche Grüße aus dem Isartal,
besser und besser,
Gaba
am 14. Oktober 2008 um 9:32 Uhr.
Liebe Jrene,
meine Tochter hat einmal über mich gesagt: das Wort “Geduld” gibt es nicht im Wortschatz meiner Mutter
Aber das Leben hat mich gelehrt, Geduld zu haben. Es fälllt immer noch schwer.
Sonnige Grüße
Dori
am 14. Oktober 2008 um 9:35 Uhr.
Liebste Gaba,
keine Angst. Sinnbildlich scharre ich ja schon mit den Hufen innerlich. Aber im Augenblick kann ich nichts weiter tun als auf die anstehenden Dinge, die ja schon im Orbit sind, zu warten. Ich freue mich so.
Alles Liebe und sonnige Grüße
Dori
am 14. Oktober 2008 um 20:15 Uhr.
Liebe Dori,
ja, manchmal muss man einfach Geduld haben und abwarten, dann kommt das, worauf man wartet oder hofft, von ganz alleine. Ich zum Beispiel bin ganz kribbelig darauf, dass meine Kleine alleine läuft, aber was nützt das? Gar nichts. Geduld, Mareike!
Und ich kann es kaum erwarten, endlich unser neues Haus zu unserem Nest zu machen und dort einzuziehen, aber das geht leider erst im April. Und es geht auch nicht dadurch schneller, dass ich hier herumzappele. Geduld, Mareike!
Mit Geduld lebt es sich jedenfalls viel besser und ruhiger als mit Ungeduld!
Alles Liebe,
Mareike
am 14. Oktober 2008 um 20:52 Uhr.
Liebe Mareike,
meine Tochter hat erst mit 18 Monaten laufen gelernt. Ich fand das schrecklich. Alle anderen Kinder konnten laufen, nur sie nicht. Dann stand sie eines Tages auf und lief los
Und was das Haus betrifft, kann ich Deine Ungeduld sehr gut nachvollziehen. Aber schau mal, all die Zeit der Vorfreude, des Planens, des sich Gedanken machens, die wirst Du nie vergessen. Schritt für Schritt, anders kann man den Weg nicht gehen.
Liebste Sonnengrüße
Dori
am 15. Oktober 2008 um 23:40 Uhr.
Liebe Dori,
für mich als umtriebigem Menschen ist das viel verlangt:
Still sitzen.
Wenn ich denn schon mal diese Augenblicke habe,
dann kann ich genau nachvollziehen,
was Deine Zeilen ausdrücken.
Liebe Grüße,
Ulf