Überfluß
Stell dir ein Füllhorn vor,
das überquillt von bunten Früchten, Edelsteinen und Gold,
bereit, seinen Segen mit all denen zu teilen,
die sich hervortun und die Reise unternehmen.Was empfindest Du angesichts solchen Überflusses?
Wie könntest du dich in der Welt hervortun?
Trägst du vielleicht dies Füllhorn schon in deinem Innern?Der Wert, der uns bleibt,
nachdem wir unser Geld verloren haben,
ist das wahre Maß unseres Reichtums.Verfasser: Anonym

am 21. September 2008 um 15:00 Uhr.
Liebe Dori, anonym sagt also, wahre Werte sind nicht in Geld zu bewerten und das hat er schön gesagt. Einen schönen Sonntag wünsche ich Dir… LG Rainer
am 21. September 2008 um 15:45 Uhr.
Hallo Dori!
…..auch wenn`s gemein klingt,…..manchen Leute wünsche ich mal, sie würden all ihr Geld verlieren, oder wenigstens mal für eine etwas längere Zeit mit sehr viel weniger auskommen müssen, damit sie wieder den Wert der Dinge zu schätzen lernen!
Liebe Grüße
Grye Owl
am 21. September 2008 um 16:53 Uhr.
Liebe Dori
Dieses beschriebene Füllhorn ist in mir drin, das bin ich am Entdecken.
Doch mit ein bisschen realem Geld lebt es sich leichter in unserer Welt. Ganz grosser finanzieller Reichtum hat den Zweck andere daran teilhaben zu lassen, wenn nicht, ist der Reichtum sinnlos und vergeudet, finde ich.
Grosse Achtung und Bewunderung habe ich für Menschen, die fähig sind ihr “letztes Stück Brot” mit anderen zu teilen.
Lieben Gruss in den Sonntag
Elfe
am 22. September 2008 um 1:22 Uhr.
Da fragt man sich ja dann schon manchmal warum manche Menschen es zwar nicht unbedingt auf materiellen Wert abgesehen haben, aber auch der innere Wert in keinster Weise in ihrem Leben steigt. Was haben solche Menschen für Ambitionen?
am 22. September 2008 um 18:43 Uhr.
Lieber Rainer,
die “wahren” Werte des Lebens sind sowieso nicht mit Geld zu bezahlen: wie Liebe, Freundschaft, Ehrlichkeit, Treue, Fürsorge für den Nächsten. Das habe ich schon vor ganz langer Zeit entdeckt.
Sonnige Grüße
Dori
am 22. September 2008 um 18:44 Uhr.
Liebe Grye Owl,
ob die Menschen, die Du damit meinst, wirklich etwas für sich gewinnen würden, wenn sie kein Geld mehr hätten?
Das wage ich zu bezweifeln.
Liebe Herzensgrüße
Dori
am 22. September 2008 um 18:45 Uhr.
Liebe Elfe,
dass Du - und die anderen Kommentatoren - dieses Füllhorn in sich tragen, merkt man an den Beiträgen in ihren Blogs und an ihren Worten.
Das letzte Brot mit jemandem zu teilen halte ich für einen großen Akt der Nächstenliebe.
Viele liebe Grüße
Dori
am 22. September 2008 um 18:47 Uhr.
Lieber Schaps,
die Frage kann ich Dir auch nicht wirklich beantworten. Es gibt auch Menschen, die in diesem Leben nichts dazu lernen wollen und immer auf der Stelle treten. Das tut mir ehrlich Leid, denn ich kann mir für mich persönlich nichts Schlimmeres vorstellen als Stillstand.
Liebe Grüße
Dori