
Die Gabe, nie zu vergessen, was ich war,
den Mut, das zu sein, was ich heute bin,
die Kraft, das zu werden, was ich sein möchte.
Dieser Eintrag wurde
am Donnerstag, den 4. September 2008 um 22:52 Uhr erstellt
und ist in der Kategorie Dankbarkeit, Erfahrung, Frieden, Glück, Lebensfreude zu finden.
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am 5. September 2008 um 9:46 Uhr.
Waoh, liebe Dori, das sind sehr kraftvolle Worte. Die hängen jetzt an meinem PC und motivieren mich. DANKE. Wir scheinen uns alle grad mit einer Form dieses Thema’s (Elisabeth mit “Ich bin ich”, Bonafilia mit “Nein danke” und ich mit “I am what I am”) zu beschäftigen, das find ich immer weider bemerkenswert. Liebste Grüsse Andrea
am 6. September 2008 um 0:59 Uhr.
Das sind ganz andere Wünsche als die die man als Kind immer so gesagt hat, wenn man “drei Wünsche” freihatte
am 6. September 2008 um 15:26 Uhr.
Liebe Dori!
Ich danke Dir für diese so wahren Worte, die ich gerade jetzt so dringend brauche.
Liebe Grüße
Grye Owl
am 7. September 2008 um 0:50 Uhr.
Liebe dori, schöne Wünsche, intensiv vorgetragen, einprägsam strukturiert. Ich wünsche Dir den Mut, sonnig zu sein… LG Rainer
am 7. September 2008 um 9:21 Uhr.
Lieber Rainer,
Du bist doch sonnig. Nicht immer, aber wer ist das schon. Gerade am WE - anlässlich der Hochzeit meiner Tochter - ist mein sonniges Herz mal wieder auf die Probe gestellt worden
Es gibt einfach Menschen, die es nicht ertragen können, wenn es einem gut geht. Aber das ist nicht meine Energie.
Ich wünsche Dir einen sonnigen Sonntag,
Dori
am 7. September 2008 um 9:23 Uhr.
Liebe Grye Owl,
das hört sich so an, als ob Dein Abgrenzungsthema noch nicht abgeschlossen ist, habe ich Recht? Aber lass Dich nicht beirren und bleib immer schön am Ball. Steter Tropfen höhlt den Stein, das Sprichwort kennst Du doch.
Sonnige Grüße für Dich,
Dori
am 7. September 2008 um 9:24 Uhr.
Ja Schaps,
da hast Du Recht. Ich wollte immer Prinzessin sein und in einem Schloß wohnen mit einem Prinzen
Heute will ich keinen Prinzen mehr, sondern einen König
Sonnige Grüße für Dich,
Dori
am 7. September 2008 um 9:26 Uhr.
Liebe Andrea,
man kann diese Worte gar nicht oft genug lesen, finde ich. Jeder einzelne Satz ist total stark, auch sich zu erinnern, wer man einmal war, ist wichtig, auf jeden Fall für mich. Ich bin eine mutige Frau, ich trug als einzige einen Hut, und das ist bei vielen Damen gar nicht gut angekommen *kicher*.
Ich sende Dir ganz viele Sonnenstrahlen ins Engadin,
Dori
am 7. September 2008 um 11:22 Uhr.
Hallo Dori!
So viele Themen sind noch nicht abgeschlossen, und manche holen mich nur ach so deutlich wieder ein, die ich schon glaubte so gut wie abgelegt zu haben. Der “Dämpfer” war perfekt, verwies mich vorerst wieder in meine Schranken. Aber ich akzeptiere “sie” nicht. Jeden Tag ein kleines Stückchen weiter, …wieder in die Selbsständigkeit. Krankheitsgedanken keine Oberhand gewinnen lassen, kämpfen um jeden Millimeter. Das ist jetzt wichtig für mich, wieder auf die Beine zu kommmen, …im wahrsten Sinne des Wortes!
Liebe Grüße
Grye Owl
am 8. September 2008 um 9:00 Uhr.
Liebste Dori, Dein Hut ist ein Zeichen Deines wunderbaren Selbstbewusstseins. Und Du warst bestimmt die Schönste damit. Die anderen waren ja nur neidisch, weil Du so ganz bei Dir bist und das spürt man eben, mit oder ohne Hut … Ich find das grossartig. (Mir gings ähnlich mit meinem Pink-Kleid auf dem Ball unter all den Schwarz-gekleideten, deshalb kann ich Dich so gut verstehen).
Ja, ich finde es auch wichtig, sich ab und zu mal daran zu erinnern, wer man einmal war, denn schliesslich hat einen der Mensch zu dem heutigen Menschen gemacht…:-) Und wir können ruhigen Gewissens stolz darauf sein, wie wir uns weiterentwickelt haben! Und uns voll Vertrauen darauf freuen, was noch alles kommt! ♥ -lichste Grüsse Andrea