Angekommen
Hast Du das Gefühl des Angekommenseins?
Bei dem, was Du beruflich tust oder was Deine Berufung ist?
Bei Deinem Partner oder Deiner Partnerin?
Bei Deinen Freunden und Freundinnen?
Oder bist Du immer noch auf der Suche, und weißt nicht wonach Du suchst?
Wenn Du angekommen bist, ist alles richtig so, wie es ist.
Du musst nichts verändern, und Du musst Dich nicht verändern, es ist alles stimmig.
Du hast ein warmes und wohliges Gefühl, Du fühlst Dich sicher.
Du bist Zuhause.
Ich wünsche allen meinen Bloglesern das Gefühl des Angekommenseins und ein schönes und friedvolles Wochenende.
Namasté, Eure Dori
am 16. Mai 2008 um 14:47 Uhr.
Also seit ich schreibe, fühle ich mich angekommen. Mir wird immer klarer, dass ich mein Leben lang auf der Suche nach diesem Angekommensein war. All mein Studieren und die Berufsausbildungen waren wie eine Hinführung.
Ein gutes Gefühl!
am 16. Mai 2008 um 23:21 Uhr.
Liebe Dori,
auch ich fühle mich auf diese Weise angekommen, wenn ich meine Trainings gebe. Ich habe das Gefühl, das alles was ich bisher gelernt habe (und das waren sehr viele verschiedene Dinge) mir jetzt dabei helfen, meine Aufgabe gut und richtig zu erfüllen.
Das ist ein sehr schöner Post, der mich im richtigen Moment an die richtigen Gefühle erinnert. Vielen Dank dafür.
Ich wünsche Dir alles Liebe und ein rundum perfektes Wochenende,
Gaba
am 17. Mai 2008 um 0:24 Uhr.
Es komm. Immer stärker… immer öfter. Dieses Gefühl, dieses schöne Gefühl des Angekommenseins. Ich bin auf dem Weg zu mir selbst.
Du hast einen schönen Blog. Eine stilistische Kritik hätte ich allerdings. Die Zitate sind in der hellen Schriftfarbe auf lila schlecht lesbar, wie auch der Kommentarlink, der (zumindest bei mir) völlig unsichtbar ist, solange ich ihn nicht mit der Maus überfahre.
LG
Barbara
am 17. Mai 2008 um 0:26 Uhr.
Versteh das einer…. Nun habe ich den weißen Hintergrund im Schriftbereich zum ersten Mal, somit ist alles lesbar. Kommando zurück.
am 17. Mai 2008 um 20:23 Uhr.
Ja danke für Deine Nachfrage, unterdessen bin ich auch angekommen, ein bisschen spät zwar, aber ich bin endlich angekommen und doch werde ich immer weiter suchen. Das Suchen darf glaube ich nie aufhören. Nur wenn wir lebendig sind im Geiste und wissen, wir leben Hier in diesem Augenblick . Dann sind wir wirklich angekommen.
am 18. Mai 2008 um 4:13 Uhr.
Liebe Dori, anzukommen hast Du in so schöne gefühlvolle Sätze gekleidet. Wir alle müssen ankommen und ruhen. Eine Weile… Sonniges Wochenende wünsche ich der Sonnenfrau
am 18. Mai 2008 um 13:59 Uhr.
liebe dori, das sind schoene fragen. die sollte man sich fragen… die sollte man sich nicht fragen muessen…ich hatte schon oft das gefuehl angekommen zu sein und dan…alles veraendert sich und dann geht man weiter und kommt dort an…Liebe Gruesse Andrea
am 19. Mai 2008 um 11:42 Uhr.
@Alle:
Danke Euch für Eure wertvollen Kommentare.
Bei mir hält das Gefühl des Angekommenseins nie lange an. Es passieren ständig irgendwelche Dinge und Veränderungen in meinem Leben, ich lerne wieder etwas Neues, ich muss wieder den nächsten Schritt tun usw.
Aber ich kenne das Gefühl des Angekommenseins sehr gut und genieße es total, wenn ich es habe.
Sonnige Grüße
Dori
am 20. Mai 2008 um 9:16 Uhr.
Liebe Dori,
ich habe diese Frage mit zwei Freundinen unabhängig voneinander diskutiert. Die eine meinte, ich “müsse” doch endlich mal ankommen, ich wäre immer auf der Suche und richtig glücklich könnte ich wohl nur sein, wenn ich eben angekommen sein - bei mir.
Die andere meinte, sie wolle nie ankommen - sie wolle beweglich bleiben, geistig wie körperlich, für sie ist angekommen sein sowas wie am Ende sein.
Da sieht man mal wieder, wie unterschiedlich wir auch Worte definieren, wie sehr sich unsere Sichtweisen unterscheiden. Ich sehe es ähnlich wie meine zweite Freundin - ich habe ankommen auch immer “mit am Ende des Weges” verbunden, irgendwie “fertig” zu sein mit allem, und das will ich “noch” nicht. Auch ich möchte geistig und körperlich beweglich bleiben, ich möchte noch so viel erleben und entdecken und mein Leben einfach lebendig gestalten.
Wo ich allerdings sagen kann, dass ich angekommen bin, ist meine DANKBARKEIT. Ich war sicher nicht undankbar in meinem Leben, aber erst jetzt kann ich erkennen, für was ich alles dankbar bin und jeden Tag sein kann. Bei diesem Gefühl angekommen zu sein - das erfüllt mich mit großer Freude.
Liebe und dankbare Grüße
IRENE
am 26. Mai 2008 um 7:25 Uhr.
manchen leuten ist es vorbestimmt nie anzukommen.
sie werden immer einen weg gehen.
das “zuhsaue sein” wird sich auf wenige momente des glücks und der nähe beschränken.
momente die jedem ruhe und stärke schenken, wenn auch oft mit einer träne im auge.
einer träne des glücks aber auch einer träne der vergänglichkeit.
schöhnheit ist nicht das verstehen u. erreichen des ziels, sondern das emotionale begreifen mit dem herzen.
insofern möchte ich Irene zustimmen, daß das erreichen eines ziels gleichwohl einer stagnation gleichkommen mag.
am 21. Januar 2009 um 7:10 Uhr.
[...] ein paar worte dazu: es sind nur ein paar gedanken, die mir auf schon fast wundersamer weise seit letzter nacht in meinem kopf schwebten scheinen sich [...]
am 21. Januar 2009 um 7:27 Uhr.
[...] sind nur ein paar gedanken, die mir auf schon fast wundersamer weise seit letzter nacht in meinem kopf schwebten scheinen sich [...]