Träume
TRÄUME – Paulo Coelho, Elf Minuten
″Träume sind sehr bequem, sofern wir nicht gezwungen sind, sie in die Tat umzusetzen. So gehen wir keine Risiken ein, vermeiden Frustrationen, schwierige Momente, und wenn wir alt sind, können wir immer den anderen die Schuld in die Schuhe schieben – vorzugsweise unseren Eltern, unseren Ehemännern oder Ehefrauen und unseren Kindern – dafür, dass wir unsere Träume nicht wahr gemacht haben.“
am 21. April 2008 um 10:32 Uhr.
liebe dori, das ist ein schöner auszug. viele menschen denken so, immer sind die anderen schuld, wenn sie ihre eigenen träume nicht verwirklichen. wie einfach, ich würd ja gern, aber….
dabei merken sie gar nicht, dass sie anderen menschen damit macht über sich selber und ihre selbstbestimmung aus der hand geben.
ich gebe natürlich zu, dass auch ich manchmal solche ausreden habe. immerhin arbeite ich dran:-)
liebe grüsse andrea
am 21. April 2008 um 11:14 Uhr.
Liebe Andrea,
als ich dieses Zitat heute morgen gelesen habe, dachte ich sofort: AHA!
Es kommt ja schließlich nicht ohne Grund zu mir. Ich werde mir heute die Zeit nehmen, meine Träume und Visionen neu festzulegen und niederzuschreiben. Vielleicht habe ich den einen oder anderen Traum ein wenig aus den Augen verloren. Aber wie Du so schön sagst: wir arbeiten ja dran
Sonnige Grüße aus dem strahlenden Neuss (Cabriowetter)
Dori
am 21. April 2008 um 15:24 Uhr.
Ja, um seine Träume zu verwirklichen, muss man die Verantwortung für sein Leben voll und ganz übernehmen.
Liebe Grüße
Thomas
am 21. April 2008 um 15:29 Uhr.
Lieber Thomas,
da gebe ich Dir voll und ganz Recht. Manchmal vergesse ich in meinem Alltag jedoch, dass da noch ein paar Träume darauf warten, realisiert zu werden. Aber irgendetwas oder irgendwer erinnert mich dann wieder daran.
Sonnige Grüße
Dori
am 22. April 2008 um 23:10 Uhr.
Liebe Dori und dann gibt es noch die Träume in denen man Lösungen findet und die seher schön sind umzusetzen. Danke für den schönen Post.