Monatsarchiv für März 2008

Frohe Ostern

Donnerstag, den 20. März 2008

Allen meinen Blog-Lesern wünsche ich von Herzen ein friedliches Osterfest. Bevor ich am kommenden Dienstag wieder in meinen Brotberuf zurückkehre, bin ich denn noch mal ein paar Tage weg
P.S. Ans Verreisen könnte ich mich gewöhnen

“Bargeld”

Donnerstag, den 20. März 2008

 
 
      by Astraryllis 

Geliebt zu werden,

Irgendwohin zu gehören,
Zuwendung zu erhalten
und Geborgenheit.
Die Nachfrage ist groß,
Aber wer ist schon dazu bereit
mit echten Gefühlen zu zahlen ?

Wenn ich ein Außerirdischer wäre

Dienstag, den 18. März 2008

und würde mich in deutsche Blogs einloggen, wäre ich sehr erstaunt.
 
Thema Nr. 1 unserer Landsleute: ABNEHMEN. DIÄT!
Nach 4 Wochen Blogpause gibt es hunderte neue Blogs, über die ich im Internet stolpere.
Abnehmen ohne Diät, Abnehmen mit Diät, Abnehmen mit Sport, Abnehmen mit Yoga, Mode für Mollige, Mode für Dicke usw.
Da frage ich mich: sind wir [...]

Das Leben und der Tod / II

Montag, den 17. März 2008

Besonders schön finde ich Rainers heutigen Kommentar:
“Die ‘Berührten’ sind auf eine milde Art stark, auf eine verletzliche Art unverletzlich, sie können loslassen ohne sich aufzugeben.”
Und von Astraryllis kommt noch ein weiteres Zitat von Seneca:
“Das größte aller Übel ist, aus der Zahl der Lebenden zu scheiden, ehe man stirbt.”
 

Das Leben und der Tod

Montag, den 17. März 2008

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute über den Tod und das Sterben schreiben. Wieder einmal ist jemand Gleichaltriges aus meinem Umfeld gegangen, und alle sind sehr betroffen und geschockt. Warum? Weil niemand damit rechnet, dass ein Mensch, der gerade mal 50 ist, einfach so stirbt, und weil jeder Angst hat, es könnte ihn auch “treffen”.
Als ich [...]

Bewahre Dein Alter

Freitag, den 14. März 2008

    (Albert Schweitzer)
Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt - Jugend ist ein Geisteszustand.
Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit der Phantasie.
Stärke der Gefühle. Sieg des Mutes über Feigheit, Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.
Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt.
Mit den Jahren [...]

Da bin ich wieder

Donnerstag, den 13. März 2008

Heimweh nach der “Insel des Friedens”
(by Andrea)
Fern von der Insel bin ich nun. Es war so schön, dort auszuruhn.
Es wehte Wind mir ins Gesicht, vermischt mit Schaum und feuchter Gicht.
Es klebte fest der Sand am Fuss, das Salz auf meiner Haut.
Und jetzt, es bleibt nur noch ein Gruss.
Ich sah die Möwe aufwärts schweben, die Meereswoge [...]