100 Lächeln und mehr

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Heute ist ein besonderer Tag für mich. Aus diesem Grunde habe ich heute Morgen, als ich das Haus verließ beschlossen, wirklich jeden Menschen, der mir begegnet, mit einem Lächeln zu beschenken. Unglaublich, wieviele ich zurückbekommen habe.

Ein aufrichtiges Lächeln

Ein Lächeln kostet nichts - wirkt aber immer.
Es freut den - für den es bestimmt ist - ohne dass es den,
der es gewährt, ärmer macht.
Es dauert nur einen Moment.
Aber die Erinnerung daran kann ewig sein.
Niemand ist so reich, um es missen zu können.
Niemand so arm, es nicht geben zu können.
Es ist ein Zeichen der Freundschaft.
Ein Lächeln beruhigt - ermutigt den Entmutigten.
Und solltet ihr manchmal Personen begegnen,
die euch nicht das Lächeln schenken, dass ihr verdient,
seid großzügig und schenkt ihnen euer Lächeln.
Denn niemand braucht ein Lächeln mehr,
als derjeniege der anderen keines schenken kann!

10 Kommentare zu “100 Lächeln und mehr”

  1. Jürgen

    Was für ein nettes Geschenk, liebe Dori!

    Ich schicke Dir auch mein schönstes :-)
    Kennst Du schon die Seite http://www.zulaecheln.de ?

    Dein Leuchtturm Jürgen

  2. rainer

    Ein schöner motivierender Post, dessen Schlusssatz mir sehr gut gefällt!

  3. zentao

    Sehr schön geschrieben.Das Lächeln kam an. Ich lächle zurück. Es kommt aus dem Herzen. Danke für Dein Lächeln. So bald wir Lächeln verändert sich die Welt.
    Liebe Grüsse zentao

  4. Dori Kellers

    Lieber Jürgen,
    lieber Rainer,
    lieber Zentao,

    danke für Euer Lächeln. Das wärmt mein Herz.

    Sonnige Grüße sendet Euch

    Dori

  5. andrea2007

    liebe Dori, kann mir mal jemand erklären, warum ich erst heute auf diesem schönen blog gelandet bin? Naja, lieber spät als nie:-) Das mit dem lächeln hab ich auch schon mal gepostet und es ist auch meine devise, lieber einmal zuviel lächeln als einmal zu wenig.

    darf ich noch etwas hinzufügen?

    “Es kostet nichts und bringt viel ein.
    Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
    Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
    Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte, und keiner so arm, dass er es sich nicht leisten könnte.
    Es bringt Glück ins Heim, schafft guten Willen im Geschäft und ist das Kennzeichen der Freundschaft.
    Es bedeutet für den Müden Erholung, für den Mutlosen Ermunterung, für den Traurigen Aufheiterung und ist das beste Mittel gegen Ärger.
    Man kann es weder kaufen noch erbitten, noch leihen oder stehlen, denn es hat erst dann einen Wert, wenn es verschenkt wird.”

    lächelnde grüsse andrea

  6. Dori Kellers

    Liebe Andrea,

    danke für den schönen Kommentar. Ich habe Dich erst vor ein paar Tagen auf Christas Blog “getroffen”.

    Das “Lächeln” habe ich vorige Woche in einer Arztpraxis gefunden. Da hing es schön gerahmt an der Wand, und dort wird wirklich von Herzen gelächelt, und mit den Menschen wird so liebevoll umgegangen, dass es schon beinahe “auffällig” ist. Das hat mir dann die Idee zu diesem Post gegeben.

    Sonnige Grüße
    Dori

  7. Astraryllis

    Hallo Dori,

    ich habe mir erlaubt in meinem Blog Deine Worte über das aufrichtige Lächeln zu zitieren und auf Dein Blog zu verweisen. Sollte Dir das nicht recht sein, so melde Dich bitte bei mir.

    Liebe Grüße,
    Astraryllis.

  8. Dori

    Liebe Astraryllis,

    herzlich willkommen auf meinem Blog und ein herzliches, aufrichtiges Lächeln für den Wochenanfang.

    Liebe Grüße
    Dori

  9. Andreas Kläne

    Ich behaupte einfach mal: Wenn Männer mehr lachen würden, ginge es in den meisten Beziehungen nicht nur lustiger sondern auch partnerschaftlicher zu. Lachen ist häufig ein Ausdruck von Optimismus - und der steckt nicht nur an, sondern tut der Liebe gut.

    Aber Männer lachen definitiv weniger als Frauen. Das ist erwiesen. Letzteres sagt Barbara Merziger. Sie ist Sprachwissenschaftlerin und promovierte an der Freien Universität Berlin über das Lachen der Frauen. Die Wissenschaftlerin sagt, lange Zeit habe ungehemmtes Lachen von Frauen als vulgär gegolten. Dies zumindest in den bürgerlichen Schichten. Das weite Öffnen des Munds beim Lachen sei mit einer grundsätzlichen Offenheit in sexuellen Dingen gleichgesetzt worden.

    Maßgeblich sei es die feministische Bewegung der 1970-er Jahre gewesen, die ein „befreites“ Lachen bewirkt habe. „Durch sie haben Frauen gelernt, ihr Lachkorsett abzustreifen.“

    Dieser Wandel spiegele sich auch in ihrer Forschungsarbeit: „Frauen ab 60 lachen ziemlich gehemmt, da sie noch an die alten Vorstellungen gebunden sind. Die Unter-30-Jährigen lachen hingegen am meisten.“ Barbara Merziger erklärt das damit, dass in diesem Alter die individuelle Sozialisation zumeist nicht abgeschlossen ist und Frauen sich noch in verschiedensten Rollen üben können. „Diejenigen aus der Generation der Frauenbewegung, also 40 plus, lachen wiederum am offensten.“

  10. Dori

    Lieber Andreas,

    erst einmal herzlichen Dank für Deinen Besuch auf meinem Blog.

    Ich kann Frau Merziger nur bestätigen: Die Frauen aus der Frauenbewegung, also die, die heute so alt sind wie ich (53), lachen sehr viel und sehr gerne.

    Und dass Männer nicht so oft oder weniger lachen, kann ich auch nur bestätigen. Da ich ein spiritueller Mensch bin, habe ich mir vor zwei Jahren einen Partner bestellt. Und ihn auch bekommen, es war einfach himmlisch. Ich hatte nur eins vergessen: ich hatte vergessen beim Universum zu bestellen, dass mein Partner viel Humor haben muss und herzhaft lachen kann. Diese Beziehung gibt es nicht mehr :-)

    Lächelnde Grüße
    Dori

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