Disharmonie = Krankheit

Im Leben eines jeden Menschen gibt es Zeiten von Disharmonie. Ohne Gegenmaßnahmen über einen längeren Zeitraum führen solche Disharmonien unweigerlich zu Krankheit. Zuerst gibt der Körper die ersten Signale, die man jedoch geflissentlich übersieht und überhört in der Hoffnung, es regelt sich irgendwann alles wieder von selbst.

Jemand, der z.B unglücklich an seinem Arbeitsplatz ist oder dort sehr unter Druck steht, und das über einen längeren Zeitraum, kann die unterschiedlichsten körperlichen Symptome bekommen. Bluthochdruck, Herzrhytmusstörungen, Magen- oder Zwöffingerdarmgeschwüre sind nur einige Beispiele, sehr häufig auch sind Nackenverspannungen, Kopfschmerzen bis hin zu Migräne die äußeren Anzeichen.

Jemand, der z.B. alte Beziehungen oder die Vergangenheit nicht loslassen will oder kann, hat oftmals Verdauungsstörungen. Eine Person, die lange Zeit in einer unglücklichen Beziehung lebt oder deren Liebe nicht erwidert wird, die Probleme mit ihren Eltern oder Kindern hat, kann Herzschmerzen oder Depressionen bekommen. Viele Krankheiten treten auch unmittelbar nach einem seelischen Schock auf. Es gibt hier viele viele Beispiele. Die meisten von uns lassen sich sofort beim ersten Anzeichen einer körperlichen Disharmonie einen Termin beim Arzt ihres Vertrauens geben und schlucken fortan oder für immer irgendwelche Medikamente. Was in solch einer Situation jedoch absolut unerläßlich wäre: der Blick nach innen.

Die Frage lautet:

wo in meinem Leben - und somit in meinem Körper - gibt es diese Disharmonie, die zu meiner Krankheit geführt hat? Viele Situationen sind nicht oder nicht gleich zu ändern, aber die Einstellung dazu oder wie man damit umgeht, jederzeit.

Bei der Beantwortung dieser Frage muss man ganz ehrlich zu sich selbst sein. Verdrängen oder Ablenken durch zu viel Aktivität, Alkohol, Nikotin oder Essen kann letztendlich zu noch ernsteren Symptomen führen. Dies geht so lange, bis der Mensch entweder innehält und umkehrt oder so lange weitermacht, bis es chronisch wird oder gar für eine Heilung  zu spät ist.

Unterstützend und hilfreich bei dieser inneren Umkehr sind:

  • Meditationen und Affirmationen
  • Chakrenausgleich (Chakra Balance Massage, die 5 Tibeter)
  • Yoga
  • Tai Chi
  • Chi Gong
  • MBSR (Achtsamkeitstraining)
  • Reiki
  • Aromatherapie
  • Bachblütentherapie

20 - 30 Minuten pro Tag für das eigene Ich sind schon ausreichend, um zurück in die Mitte zu kommen und in die Balance. Ist unsere Seele gesund, so ist es auch unser Körper.

Welche Methode letztendlich die richtige ist, sagt uns immer wieder die Innere Stimme. Wir müssen nur auf sie hören.

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