Spiritualität im Alltag.

Bereits im März hatte ich über Spiritualität gepostet, die für mich untrennbar an Toleranz gekoppelt ist. Jedoch stellt sich immer wieder die Frage: Wie geht man eigentlich mit Spiritualität im normalen Alltagsleben um? Oder anders gefragt: Wie verhält sich der spirituelle Mensch in bestimmten Situationen? Z.B. in Krisensituationen?

Als ich selbst zum Beispiel vor 2 Jahren meine Arbeit als leitende Angestellte in einem Automobilunternehmen verlor (es kamen mehrere Faktoren zusammen: ich wurde 50, ich bin eine Frau, die einfach ihre Meinung kundtun muss, und mein Vater wurde schwer krank, so dass ich nicht mehr 150 % geben konnte), da wusste ich, ich wusste es wirklich, ich war mir hundertprozentig sicher, ich war überzeugt, dass ich wieder eine Arbeit finden würde. Also liess ich mich einfach nicht beirren, von niemandem (selbst nicht von der Beraterin der Agentur für Arbeit, die mir voraussagte, dass ich in meinem Alter niemals wieder eine Arbeit finden würde), und blieb einfach ruhig und gelassen und absolut überzeugt. Ich habe die Zeit genutzt, mich auf der spirituellen Ebene weiterzubilden, und rückblickend kann ich nur sagen, dass dieses einschneidende Ereignis für mich absolut richtig war und diese Dinge genau zum für mich richtigen Zeitpunkt geschahen.

Oder ein anderes Beispiel: Viele Jahre meines Lebens habe ich ohne festen Partner gelebt. Aber ich fühlte mich nicht einsam, nur alleine, und das ist ein ganz gravierender Unterschied. Ich wusste, dass ich irgendwann meine Liebe finden würde, einen Menschen, mit dem ich eine tiefe seelische Verbundenheit habe und der genau wie ich den spirituellen Weg geht, auf den ich mich total verlassen kann, der immer an meiner Seite ist, und den ich zudem noch schön finde. Und genau so ist es gekommen. Ich habe nicht auf ihn gewartet, da ich wusste, er kommt genau zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben.

Und diese Gewissheit, dass das Richtige zum richtigen Zeitpunkt in mein Leben tritt, die habe ich immer schon gehabt. Tatsächlich war sie auch eine Zeitlang etwas “verschüttet”, das ist schon etliche Jahre her. Aber in entscheidenden Augenblicken war sie immer da. Und diese innere Stimme, Intuition, Verbundenheit mit seinem Höheren Selbst, ja sogar die Fähigkeit, Ereignisse vorauszusehen, all dies hat man nur, wenn alle Chakren ausgeglichen und aktiviert sind (siehe meine letzten 7! Posts). Gibt es Blockaden, so kann man sie jedoch auflösen. Man kann sich Reiki geben lassen oder eine Chakra Balance Massage mit Aura Soma Ölen und Heilsteinen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Die Affirmationen, die mir immer helfen:

Ich bin ganz und vollkommen in mir selbst. Ich bin eingestimmt auf meinen vollkommenen Lebensplan. Ich bin der Meister meines Lebens.

Ein Hindu-Sprichwort sagt:

In einem oberflächlichen Menschen verursachen die kleinen Fische der Gedanken lebhafte Wellen. In einem tiefen Geist rufen selbst die Wale der Inspiration kaum ein Kräuseln hervor.

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