3 Vorsätze

Dori am 8. Februar 2010 um 10:11

 

 

Meine drei Vorsätze für den Start in die neue Woche:

 

1.)   Heute will ich NUR auf mein Herz hören. Ich denke weniger (negativ und bewertend), sondern konzentriere mich voll und ganz (so gut ich kann) auf meine positiven Gefühle. Ich betone die LIEBE in meinem Herzen und lass die Logik und den Verstand heute einfach mal beiseite.

 

2.)   Heute will ich den Menschen empfindsamer begegnen als sonst. Ich schaue ihnen tief in die Augen und in ihre SEELE und kann dort alle Schmerzen ablesen, die sich im Laufe dieses Lebens dort angesammelt haben. Mit einem Lächeln und einem liebevollen Wort versuche ich, ihren Tag zu erhellen.  Meine Schutzmauer trage ich Stein für Stein ab und lasse meine guten ENERGIEN fließen.

 

3. ) Heute (und in Zukunft) will ich das ALTE loslassen und mich voll und ganz darauf konzentrieren, NEUES zu lernen. Ich möchte Dinge tun, die ich noch nie tat, Orte besuchen, die ich noch nicht kenne, Menschen in mein Leben lassen, die mir noch unbekannt sind. Diese Dinge erhalten mir meine Jugendlichkeit und lassen mich wachsen, denn alles, was mich festhalten will oder was ich festhalten will, bringt mich in einen Zustand der Erstarrung. Ich aber möchte angeschlossen sein an den Fluss des Lebens und fühle mich verbunden mit allem was ist.

 

 

Dori, von Herz zu Herz :-)

AVATAR

Dori am 7. Februar 2010 um 8:15

Endlich - endlich habe ich es gestern geschafft, nach langer Zeit mal wieder ins Kino zu gehen. AVATAR stand schon seit Wochen auf meiner Wunschliste, und gestern war es dann so weit. Und ja: Wow. Ich bin immer noch zutiefst berührt.

Der Film spielt rund 200 Jahre in der Zukunft. Die Ressourcen der Welt sind erschöpft und die Menschheit macht sich auf die Suche nach Alternativen. Auf einem Mond mit dem Namen Pandora wird man fündig, sieht sich jedoch großen Schwierigkeiten gegenüber gestellt, da dieser Planet nicht nur mit einem dichten Dschungel durchwachsen ist, er ist auch bewohnt. Die zahlreichen Ureinwohner leben mit Tieren und Pflanzen in einer festen Symbiose und wehren sich natürlich gegen die Eindringlinge aus dem All.

Wissenschaftlern gelingt es jedoch, einige der Na’vi – so benennen die Menschen die Ureinwohner – gefangen zu nehmen und mittels eines besonderen Verfahrens mit den Gedanken eines Menschen zu koppeln. Der Mensch dringt in die Gedankenwelt des Na’vi ein und kann ihn kontrollieren wie einen Roboter. Daher auch der Name Avatar, dessen Begrifflichkeit allgemein als eine Art Stellvertreter oder kontrollierbares Wesen beschrieben wird. Die Menschen wollen die Na’vi unterwandern und erfahren, wie sie sich den Ureinwohnern entgegenstellen können. Doch wie es in Filmen so üblich ist, läuft dieser Plan nicht wie ursprünglich gedacht und gerät nach und nach außer Kontrolle.

  

Aber der Film hat ein gutes Ende, und eins weiß ich seit gestern: Ich bin definitiv BLAU.
Und ich teile die Begeisterung der Menschen, die ihn schon gesehen haben.
Wer spirituelle “Erzählungen” und mystische Geschichten liebt, sollte diesen Film auf keinen Fall versäumen :-)

Ich seh DICH!

Liebe

Dori am 5. Februar 2010 um 17:24

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe. Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt. Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten. Der junge Mann war sehr stolz und prahlte lauter über sein schönes Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte: “Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.”

Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an. Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren. Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. Genauer, an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten. Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: “Du musst scherzen”, sagte er, “Dein Herz mit meinem zu vergleichen. Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.”

“Ja”, sagte der alte Mann, “deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen.

Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt. Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen.

Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?”

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an. Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte.

Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen.

Von Herz zu Herz: Dori

Verfasser: Unbekannt

Bildquelle: Pixelio

Rezept zum Unglücklichsein

Dori am 4. Februar 2010 um 21:25

Nachfolgend findest Du 12 Tipps, wie Du garantiert unglücklich werden bzw. bleiben kannst:

  1. Erwarte IMMER, dass andere dich glücklich machen, also versuch bloß nicht, selbst etwas für dich zu tun. Und vor allem: sei NIEMALS alleine mit Dir glücklich.
  2. Gib IMMER anderen die Schuld für deine Probleme, und zwar nur ihnen! Du machst schließlich keine Fehler. Auf gar keinen Fall!
  3. Sei IMMER ernst, lass bloß kein Lächeln auf die Lippen!
  4. Versuche IMMER, es allen recht zu machen, vor allem Deinem Partner, denn dann brauchst du dich
  5. auch nicht um dich selbst zu kümmern. Das nennt man Ablenkungsmanöver! Von sich selbst.
  6. Sag NIEMALS nein und hilf anderen IMMER, aber lass dir bloß von niemandem helfen, das könnte ja als Schwäche ausgelegt werden. Du bist doch schließlich keine Memme!
  7. Betrachte deine eigenen Bedürfnisse als unwichtig, denn sonst könntest du ja noch auf dumme Gedanken kommen! Und dich um dich selbst kümmern müssen. WIE FURCHTBAR!
  8. Wenn dich jemand kritisiert, dann bausch die Kritik so riesengroß auf und weise sie zurück, dass der andere sofort Schuldgefühle bekommt. Denn DU machst doch keine Fehler! Du doch nicht! Schließlich bist du perfekt und willst keine VORWÜRFE!
  9. Behalte deine Empfindungen für dich, lass ja niemanden deine Gefühle spüren, schon gar nicht Trauer und ein Gefühl von Einsamkeit. Schließlich bist du doch STARK.
  10. Verändere dich NIEMALS. Egal was kommt. Lass bloß alles beim Alten. Bis jetzt hat’s doch auch so ganz gut funktioniert! Und bei den anderen NICHT! Eben. Alles ist doch gut so!
  11. Sei NIEMALS  mit etwas anderem zufrieden als mit der absoluten Perfektion. Wer bist du denn?
  12. Verbringe deine Zeit IMMER in der Vergangenheit, wie schön war doch alles, wie harmonisch, wie perfekt! oder in der Zukunft, nur nicht im HIER und JETZT, denn sonst könntest du ja die guten alten Zeiten vergessen oder dir deine rosige Zukunft verbauen.

 

Inspiriert von Norbert.

 

Und da meine Leser im HIER und JETZT leben, ich mir ÜBERHAUPT keine Sorgen um den einen oder die andere machen brauche, sage ich nun mit einem Zauberlächeln:

 

 

Namasté, für ein strahlendschönes Wochenende im HIER und JETZT.

 

Dori  :-)

 

 

Foto von Dori: Mario van Middendorf

Klassentreffen

Dori am 4. Februar 2010 um 13:10

 

 

Kaum zu glauben - vor 40 Jahren - im Sommer 1970 - wurden wir aus der Realschule entlassen. (Leider hat das Entlassungsfoto schon einige Vergilbungen und Stockflecken).

Vor einer Woche trudelte die Einladung zum Klassentreffen ein. Sofort kramte ich nach meinem Entlassungsfoto, und innerhalb von Sekunden trafen bereits die ersten Erinnerungen ein. Wir waren eine reine Mädchenklasse und angeblich die schlimmste, die die Schule jemals gesehen hatte.

Je länger ich auf das Bild schaue, desto mehr Erinnerungen kommen in mir hoch. Ich weiß von jedem einzelnen Mädel noch den Namen, kann Geschichten über sie erzählen, und ich weiß sogar noch ganz genau, wie das Foto entstanden ist:

Wir standen auf der Treppe der Grevenbroicher Realschule und mussten fürchterlich in die Sonne blinzeln. Es war ein sehr warmer Tag, und der Fotograf hat uns immer wieder aufgefordert, uns neu zu gruppieren, oder eine andere Haltung einzunehmen. Endlich war es im Kasten, und auf der Entlassungsfeier bekamen wir alle nebst Zeugnis auch das Foto in die Hand gedrückt.

Ach ja - und die Abschiedsklassenfahrt nach Berlin! Mit 15 in die große weite Welt hinaus, und dann noch nach Berlin - das tangiert heute keinen Jugendlichen mehr, aber für uns war das einfach nur gigantisch. Und wir durften in Berlin das Musical “Hair” sehen. Wo niemand mit gerechnet hatte - am allerwenigsten unsere sehr strenge Klassenlehrerin - zum Schluß standen alle Hauptdarsteller nackt auf der Bühne. Unter großem Gezeter wurden wir sofort aus der Konzerthalle manövriert und ab zurück in die Jugendherberge. Im 5-Minuten-Takt wurden wir Mädels im Anschluß daran kontrolliert, ob auch ja keine “moralischen Schaden” angenommen hat.

Ich freue mich schon auf das Treffen am 1. Mai, und darauf, so viele wie möglich wiederzusehen. Zwei sind nicht mehr dabei, eine davon meine beste Freundin Christel, die im Alter von 21 Jahren auf ihrer Hochzeitsreise mit dem Auto tödlich verunglückte.

Wer mich auf dem Foto erkennen kann (als Tipp: bisher konnte es noch niemand), der bekommt - ja was eigentlich? Ach, der bekommt von mir eine ganz besonders herzliche Umarmung.

Mit den besten Wünschen für einen schönen Tag,

Dori :-)

Zwillingsseele - Seelenzwilling

Dori am 3. Februar 2010 um 22:55

Hierher kam ich einst,
vor langer Zeit,
mit einer halben Seele.

Am Tage meiner Geburt
begann ich dich zu suchen.
Konnte dich nicht finden.
Nirgendwo. 

Musste immer weitergehen,
konnte nie lang bleiben,
musste dich doch finden.

Verloren war ich,
ganz alleine,
nirgendwo zuhaus’.
Verweilen konnt’ ich nie,
gezogen wie von
unsichtbaren Mächten.

Und dann
nach all der Zeit,
der langen Suche,
bist du plötzlich da.

Aufgetaucht aus dem Nichts,
aus fremden Dimensionen,
trittst du nun ein
in mein Leben.

In dein Antlitz zu schaun,
deine Seele zu erblicken,
deine Stimme zu hören,
welch unfassbares Glück.

Vollständig bin ich nun,
zwei Seelenhälften,
zusammengefügt.

Wunden, die sich schließen,
Schmerzen, die vergehen,
Herzensbrüche, die verheilen.

Dank dir,
geliebtem Seelenzwilling,
darf ich nun GANZ sein,
im Hier und Jetzt.
Namasté, Dori

 

Stärken und Schwächen

Dori am 3. Februar 2010 um 12:03

Das passt gerade wunderbar zu meinem “Thema”. Und für alle, die es noch nicht kennen:

Unschuldiges Weiß?

Dori am 2. Februar 2010 um 17:45

Schnee fällt auf
diese Welt.
Hüllt sie ein
in unschuldiges
Weiß,
schluckt jedes
unangenehme
Geräusch.

Tief unten,
unter dieser
Schicht,
da liegen sie
verborgen.

Die Untaten,
die Lügen,
die Manipulationen,
dein wahres Gesicht.

Was nur wirst Du tun,
wenn der Schnee
geschmolzen ist?

Dori Kellers

Wings of Freedom

Dori am 1. Februar 2010 um 11:12

Am vergangenen Wochenende durfte ich in Köln an dem Seminar “Stellen und Lösen” unter der liebevollen und zugleich sehr kompetenten Leitung der Schweizer Therapeutin Ursula Sommer teilnehmen.

In den sehr ansprechend eingerichteten Räumen von Silvana Sprich fanden 14 Seminarteilnehmer innerhalb kürzester Zeit zu einer harmonischen Ebene, getragen von gegenseitigem tiefen Vertrauen.

Ich möchte mich bei allen meinen Mitstreiterinnen und -streitern für diese beiden zutiefst bewegenden und berührenden Tage bedanken, vor allem aber bei Ursula und auch bei Silvana.

In den letzten beiden Nächten wurden mir so viele Gedichte und Texte “durchgegeben”, die ich alle hier veröffentlichen möchte, und es fliesst und fliesst immer noch aus mir heraus, unaufhörlich.

DANKE und Namaste,

Dori :-)

Pforte zu Deiner Seele

Dori am 30. Januar 2010 um 22:00

 

 

Heute möchte ich einmal über mein liebstes Steckenpferd schreiben:
die AROMATHERAPIE.

 

Ätherische Öle sind Informationsträger. Sie übermitteln bestimmte Schwingungen. Die Aromatherapie nutzt die vitalen und geistigen Schwingungen der Pflanzen. Wenn Du an einem Fläschchen eines ätherischen Öles riechst, spürst Du beinahe augenblicklich  die Wirkung. Die Essenzen der Pflanzen können mit ihrer positiven Schwingung eine negative Stimmung umwandeln, Alltagssorgen schrumpfen lassen und negative Gedanken vertreiben. Es fällt Dir leichter, Dich zu entspannen und die Schönheit des Lebens zu erkennen. Ätherische Öle können eine Pforte zu Deiner Seele sein.

 

Seit vielen Jahren schon beschäftige ich mich mit den ätherischen Ölen, die – auf verschiedene Weise angewendet – sowohl körperliche als auch geistige Beschwerden positiv beeinflussen können. Bereits bei meinen Kindern kamen sie vor vielen Jahren spätestens im Winter bei Erkältungskrankheiten wie Schnupfen oder Husten zur Anwendung. Damals habe ich hauptsächlich Öle wie Thymian eingesetzt, die hustenlindernd und schleimlösend wirken.

 

Aber angefangen hat diese Begeisterung bei mir über die Düfte. Ein schöner, natürlicher Duft in meinen Räumen steigert ganz einfach mein Wohlbefinden. Gerade jetzt – in den dunklen Wintermonaten – hellt ein schöner gelber oder orangefarbener Duft in meiner Wohnung meine Stimmung auf.

 

Gelbe Öle/Düfte sind z. B.

Limette, Mimose, Pampelmuse, Zitrone

 

und

 

Orangefarbene Öle/Düfte wären

Orange, Bergamotte oder Mandarine.

 

Die Auswahl der Düfte für die Aromalampe, das Aromabad oder im Massageöl hängt natürlich von Deiner persönlichen Vorliebe ab. Magst Du lieber kräuterartige Düfte, dann stehen Dir ätherische Öle wie

 

Anis, Estragon, Kamille, Majoran, Rosmarin und viele mehr zur Verfügung.

 

Erdige Düfte wären

 

Patchouli, Vetiver oder Muskatellersalbei.

 

Neben ihrer Wirkung auf Geist und Seele haben die Öle auch noch Wirkung auf den Körper.

Bei Verspannungen und Schmerzen wirkt Ingwer wahre Wunder, Rosmarin wirkt belebend und anregend, Lavendel beruhigend und entspannend.

 

Eins meiner Lieblingsöle ist die Bergamotte. Ihr Duft beruhigt, wirkt gleichzeitig stimmungs-aufhellend und vermittelt zudem das Gefühl von Sonnenschein, denn es wirkt auf die Zirbel-drüse.

 

Bei dem Erwerb von Aromaölen bzw. ätherischen Ölen (Bioladen, Reformhaus, Apotheke o. Esoterikladen) ist darauf zu achten, dass es sich um 100 % reine Aromaöle und nicht um künstlich hergestellte Produkte handelt.

 

Und dass man die Öle richtig dosiert:

 

Für das Aromabad genügen 10 Tropfen, für die Duftlampe ca. 5 Tropfen, und für ein schönes Massageöl ca. 10 Tropfen auf 20 ml Hautöl.

 

Eine wirklich empfehlenswerte Lektüre zu diesem Thema ist

 

„Die heilende Energie der ätherischen Öle“ von Gerti Samel und Barbara Krähmer.